Tschechien von Süd nach Nord 

Heute war ein eher geruhsamer Tag. Gung es doch „nur“ von Gmünd über České Budějovice (Budweis) und Plzeň (Pilsen) nach Cheb (Eger).

Toll was man wieder als Fahrplan präsentiert. Zwischen Borovany und České Budějovice finden derzeit umfangreiche Baumaßnahmen statt. Da dadurch der Abschnitt von České Velenice nach Borovany ohne Stromversorgung ist können die aus Wien kommenden REX nicht bis České Velenice durchfahren. Richtung České Budějovice beginnen daher die Fahrten daher bereits in Gmünd NÖ. Die Züge aus Wien sind jedoch mit České Velenice ausgeschildert. Um die Verwirung komplett zu machen ist der Zug Richtung České Budějovice im Zugzielanzeiger nur bis České Velenice angezeigt. Aber allen unbillen der Informatik zum Trotz fährt der kleine „Regio Nova“ Triebwagen (Ein zweiteiler aus Umbau aus den „Brotbüchsen“ mit Niederfluranteil) bis Borovany durch und auch der SEV läuft gut. České Budějovice wurde vor Plan erreicht da ich den Direktbus erwischt hatte. Der zweute Bus der die Orte abklapperte sorgte aber für etwas Verspätung beim Zug nach Plzeň. Bn-Wagen gefühl „live“ und die Laminatka als Zuglok hat auch schin bessere Zeiten gesehen. Aber die inneren Werte zählen. In Plzeň sind die  fast Minuten Verspätung wieder reingeholt. Der Bahnhof von Plzeň wird derzeit grundlegende erbeuert. Offenbar wird derzeit mit rein manueller Sicherung des Fahrweg gefahren. Fadt alle Signale waren neu aber ausgekreuzt. Im renovierten „Bn“ ging es weiter nach Cheb mit seiner schönen Altstadt.

Irgendwann muss ich auch mal die diversen Nebenstrecken im Böhmerwald oder den O-Bus in Mariánské Lázuně abklappern.

Achja. Ist das Kunst. Oder kann das weg?

Wobei die Zimmer 1a renoviert sind. Aber die Kabel bzw. isolierten Rollkupferrohre verwirren doch etwas.  😀

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