Etappe 4 – Bad Neustadt nach Fladungen mit Umweg

Da aus irgendwelchen Gründen auch immer auch heute das Smartphone meinte kurz vor dem Schluss der Tour meinte sich neu zu starten ist auch die Bilderzuordnung in der Komoot App wue gestern nur geringfügig möglich. Daher gibt es heute hiet ein paar mehr Bilder.

Die Fahrtroute gibt es wie üblich bei Komoot.

Neben der durchführenden Strecke von Meiningen nach Schweinfurt und der gestern befahrenen ehm. Strecke von Bischofsheim (Rhön) begann in Bad Neustadt (Saale) eine weitere Bahnstrecke nach Bad Königshofen.

Das Wetter war am Morgen recht trübe und verhangen. Aber nach einem sehr guten Frühstück ging es los.

Ab dem ehemaligen abschwenken von der Hauptstrecke etwa zwei Kilometer nördlich des Bahnhofs von Bad Neustadt und hinter der ehm. Brücke über die Saale folgt der Radweg bis Hollstadt teils parallel und teils auf der Trasse der ehm. Bahnstrecke. 

Im ehm. Bf. Hollstadt verlässt der Radweg die Trasse und erreicht diese erst wieder in Saal an der Saale.

Saal an der Saale wo auf dem ehm. Bahnhofsareal neben der Strassenanbindung des Neubaugebietes auch ein interessanter Radfahrparcour angelegt wurde.

Hinter Saal gibg es nun stets der Saale folgend mit geringer Steigung weiter hinauf nach Bad Königshofen. Erste blaue Stellen am Himmel erschienen. Das Firmenlogo der Fa. Zehner am ehm. Bf von Bad Königshofeen erinnert an etwas.  

Bad Königshofen besitzt, wie so oft, eine schöne Altstadt, eine Therme und eine Saline/ Gradierwerk. Im Gradierwerk lagert unter dem Dach ein Fass mit Schnaps der dadruch einen besonderen Geschmack annehmen soll. Zumindest laut Aushang.

Lies sich zuvor noch kurz die Sonne blicken so zogen nun auf dem Weg nach Mellrichstadt erste dicke Wolken auf und die ersre Dusche erfolgte sogleich  

Bergauf und bergab ging es weiter nach Mellrichstadt und stets mit der schönen hügelligen Landschaft der Rhön vor dem einen Auge denn das andere Auge beobachtete stets die Wolkenformationen.

In Mellrichstadt machte mir Petrus eine Entscheidung leicht. Am dortigen Bahnhof angekommen fing es an stärker und mit heftigen Wind begleitet zu regnen. Gut dass sich im ehm. Bahnhofsgebäude ein nettes Cafe befindet. Noch dazu mit einer hübsch sanierten Vierergruppe Marke Silberling. 

Nachdem das kleine Schlechtwettergebiet durchgezogen war ging es, das Tagesziel nun geradezu vor den Augen, weiter nach Fladungen. 

Die Bahnstrecke von Mellrichstadt nach Fladungen wird von Mai bis Oktober an Sonntagen mit einem Museumszug befahren. Dabei stellt die Bahn auch eine gute Anreise zum Fränkischen Freilandmuseum in Fladungen her welches sich direkt neben dem Bahnhof befindet.

Aber in Ostheim bot es such an einen Abstecher ins Ort zu machen. Sehr schöne alte Häuser. Als ob die Zeit stehen geblieben wäre.

Nach Ostheim folgte Westheim und dann war Fladungen erreicht. Ein kurzer Anstieg noch zum Hotel und dann den Ausblick und das Essen genießen.

Morgen geht es dann auf die längste Etappe via dem Feldatal nach Schmalkalden. Es soll aber recht windig und teils unbeständig werden. Ggf. lasse ich dann den Schlenker über Frankenheim weg. Ich will eh nochmal hierher wenn das Bähnle fährt.

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