Mahlzeit!

Auch das gehört dazu.  Nach den erfolgreich beendeten Nachtarbeiten mit „Baggerballett“ und geplanten Kabelarbeiten noch ein schönes Frühstück in der Frankfurter Kantine vor dem nächsten Termin.

Reisezeit

Kurz vor dem heimatlichen Ziel erwischte ich den Triebwagen aus Pfungstadt noch mal beim ehm. Bf Zeilhard.  Nein, ich habe keinen Turbolader am Fahrrad.  Der Zug kam 17:52 in Pfungstadt an und fuhr 18:05 nach Darmstadt zurück.  Dort um 18:15 angekommen geht es aber erst um 18:37 weiter Richtung Erbach.  Zudem ist der von mir genutzte Weg über Eberstadt und Nieder-Ramstadt natürlich kürzer.
Trotzdem: Doppelt so schnell wie der Jogger, fast so schnell wie Vias… -> mein Rad.

Radar

Mist.  Bin ich jetzt in die Radarfalle getappt?
Nein. Der Turm im Wald oberhalb von Neunkirchen (immer gut am Horizont von meinem Küchenfenster zu sehen) überwacht seit über 50 Jahren den zivilen Luftraum im Südwesten Deutschlands. In absehbarer Zeit soll er aber abgelöst und stillgelegt werden. Naja. Schaun mer mal.
Dazu ein Artikel aus Darmstadts „bester und einziger“ Tageszeitung:
http://m.echo-online.de/region/darmstadt-dieburg/modautal/Hoch-hinaus-fuer-einen-seltenen-Ausblick;art1292,3972463

Kaiserturm

Gestern esr bessere Sicht. Trotzdem ist der Blick vom Kaisertum bei Neunkirchen sehr schön. Inkl. Radarscan von der nahen Station der Flugsicherung.

Nachtschicht

Stopfmaschine in Aktion. Gegen den Arbeitsplatz ist der von Sitz von „Kaptn. Kirk“ fast lächerlich.  Bild 3: Detailaufnahme der Wurzel allen Übels. Ind gemeint ist damit nicht das prov. verlegte Kabel im Schienenfuss. 🙂