Schneeschuhtour „Bernina Diavolezza – Ospizio Bernina“

Heute mal was neues für mich.
Schneeschuhwandern. Klappte aber erstaunlich gut.

Die Brücke über den Berninabach habe ich schon zu allen drei Jahreszeiten fotografiert. Der Winter fehlte noch.
Dieses Jahr sollte es mal klappen und mit in Pontresina ausgeliehen Schneeschuhen machte ich mich ab Bernina Diavolezza auf den Weg.

Im Gegensatz zum Appenzeller Land kann man sich aus der Winterwanderkarte des Engadin krine GPX Tracks für Touren herunterladen. Zudem verkündete die interaktive Karte dass der Schneeschuhweg vom Bf Bernina Suot nach Ospizio Bernina nicht auf voller Länge geöffnet. Aber ebrn nicht auf welchen Abschnitten. 🙁

Wegen „Schneemangels“, so zumindest das Schild an der Talstation der Diavolezza Seilbahn, war der Schneeschuhweg nur bis zur Alp Sur südlich von Bernina Lagalp ausgesteckt.
Aber weiter bis zum Wunschziel, der Brücke über den Berninabach, und bis zur Staumauer / Wasserscheide zwischen Adria und Schwarzen Meer waren gut begangene Pfade verfolgbar.
Es war sehr angenehm zu gehen bei strahlendem Sonnenschein.
Ab der Staumauer zwischen Lago Bianco und Lej Nair war es aber vorbei mit der Herrlichkeit. Die Sonne verkroch dich langsam hinter den Bergen und es wurde spürbar kälter.
Zu Fuss über den Lej Nair und Lago Bianco um letztendlich in Ospizio Bernina anzukommen. Das geht auch nur im Winter 🙂

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Donnerstag, 11.Februar 2016

Strecke:7.4km
Zeitinsgesamt:3 Stunden 50 Minuten
ZeitinBewegung:1 Stunde 55 Minuten

Gesamtgeschwindigkeit:1,9km/h
GeschwindigkeitinBewegung:3,9km/h
Geschwindigkeitmax.:8,1km/h

Aufstieg:401Meter
Abstieg:125Meter
NiedrigsterPunkt:1982Meter
HöchsterPunkt:2277Meter

Die Tour mit Bildern:
https://www.outdooractive.com/de/r/105707596/

Wieder mal Ortswechsel

Komisch. Immer wenn ich den Urlaubsort wechsle wird das Wetter nur Mittelprächtig.
Heute stand der Wechsel von Filisur nach Alp Grüm an.
Da der in den letzten Tagen stets zuverlässige Kachelmannsche Wetterbericht kein besonders prickelndes Wetter für heute ankündigte und sich Petrus wie gewohnt an die Direktive „von da unten“ hielt nahm ich nicht den direkten Weg weg sondern näherte mich dem Tagesziel mit dem gesteckten Ziel in einem Urlaub das gesamte RhB Netz abzufahren.
Ergo wurde folgender Fahrplan gesetzt:

Zunächst das Albula und Hinterrheintal runter nach Chur und von dort nach Arosa.

Während es in Filisur noch leicht schneite lag ab Thusis fast kein Schnee mehr, nur vor Reichenau-Tamins wurde es noch mal kurz weiß.
Ab 10:01 Filisur – Gl. 1 (Richtung: Chur, RE 1128)
An 11:03 Chur – Gl. 10

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Im Allegra Triebwagen ging es nun steil bergauf nach Arosa und der Schnee lies auch nicht lange auf sich warten. Schneefall und Wind waren in seliger Eintracht anzutreffen.

Ab 11:08 Chur – Gl. 2 (Richtung: Arosa, R 1433)
An 12:09 Arosa – Gl. 1

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In Arosa wurden neue Bahnsteige sowie eine Überführung ink. Rolltreppe gebaut die die Fahrgäste nun direkt zur Seilbahn aufs Weisshorn leitet. Das Design erinnert irgendwie an ein Apfelweinglas (Es Gerippte).

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Arosa verfügt nun nur noch über zwei Bahnsteiggleise die beide als Aussenbahnsteig angelegt sind. Die Remise im „Keller“ des Wohnhaus rechts vor dem Tunnel wurde aufgegeben. Dafür gibt es neugestaltete Abstellmöglichkeiten im hinteren Bahnhofsbereich.
Nach dem Beobachten des „lustigen Rangierens“ zum wegstellen eines Kesselwagens und eines Personenwagen Marke „Fliegender Rhätier“ (Mitteleinstiegswaen mit Stirnfenstern) ging es wieder runter ins Tal.
Im Zug befand sich zudem einer der einstmals blau lackierten Wagen mit den extralangen Fenstern des ehm. Arosa Express .
Hier A1256 mit der interessanten Sitzanordnung in der Abeilmitte. Die jeweils letzten Vierer am Abteil Ende haben normale Fenster.

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Der Schneefall und Wind ließen auch nach wodurch die Aussicht durch das Riesenfenster esser wurde. Die kleinen, aso normalen, Fenstern am Wagenrende gingen bri passrnden Motiven zu öffnen was auch niemanden störte da ich im Wagen alleine war. Schade eigentlich. Aber wie schon beim hochfahren beim Gegenzug zu beobachten war sorgt vielleicht auch die neue Überführung für gute Belegung an der Spitze und Leere am Zugsende.

Ab 12:48 Arosa – Gl. 1 (Richtung: Chur, R 1440)
An 13:51 Chur – Gl. 1

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Im weitestgehend schneefreien Chur ging es erst mal zu Fuss etwas Richtung Arosa um die nächste Fahrt nach Arosa im „Strassenbahnabschnitt“ einzufangen.

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Zurück zum Zug nach Landquart ging es via dem Busbahnhof. Nichts als echte ÖPNV Postbusse gab es zu sehen, kein Fernbusgeraffel… sehr schön.

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Ab 14:21 Chur – Gl. 12 (Richtung: Scuol-Tarasp, RE 1740)
An 14:41 Landquart – Gl. 6

In Landquart dann kurze Verpflegungsaufnahme im Coop und sichten diverser neuerer Bahndienstfahrzeuge wie der Diesellok D2 und dem neuen Fahrleitungstriebwagn der offenbar für Arbeiten am Dach eines Rangiertraktors genutzt wurde.

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Kurze und lange Prüfhämmer?
Getrennte Hämmer für die kleine und die grosse Bremsprobe etwa? 😉

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Mit dem zweistündlich verkehrenden RE ging es dann via Küblis, der Bahnhof wird derzeit komplett umgebaut und dafür leider das hübsche Empfangsgebäude abgerissen. Zudem gibt es neue Doppelspurabschnitte vor und hinter Küblis.

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Sowie Kosters und unter Umgehung von Saigliains direkt nach Zernez und St. Moritz.
Das Wetter wurde ab Bever immer besser.

Ab 15:20 Landquart – Gl. 8 (Richtung: St. Moritz, RE 1351)
An 17:09 St. Moritz – Gl. 3

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Die Wartezeit in St. Moritz konnte u. a. zum Sichten diverser Bauzustände für „St. Moritz 21“ genutzt werden wobei im Zuge des RhB Projekts der Bf. ein echter Kopfbahnhof werden wird und u. a. der Tunnel der ehm. als Ausziehgleis genutzen Bauvorleistung einer Maloja Bahnlinie (weshalb der Bf. derzeit noch einem Durchangsbahnhof ähnelt) aufgegeben wird.
Das Gleis 6 wird zudem zukünftig in der Oberleitungsspannung umschaltbar sein.

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Noch ein Blick auf die Zeltstadt auf dem gefrorenen St. Moritzer See …

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… und es geht mit einer Doppeltraktion ABe 4/4 III (ohne weitere Wagen) in der Dunkelheit nach Alp Grüm.

Ab 17:48 St. Moritz – Gl. 7 (Richtung: Poschiavo, R 4653)
An 18:47 Alp Grüm

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In der Einfahrt nach Alp Grüm kasserierte der Lokführer noch eine Zwangsbremsung was somit die Zeit für den schnellen Espresso im Bahnhofsbuffet verkürzt. 😀

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Die Zimmer in Alp Grüm wurden grundlegend renoviert und verfügen nun zudem über ein eigenes Bad mit Dusche / WC.
Zudem lässt die Swisscom hier LTE toben und das WLAN funktionert auch.
Wer vermisst dann noch den Fernseher, ich nicht. 😉

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Zudem ist es draussen Sternenklar, wenn noch Vollmond wäre wäre das Nachtpanorama „im Nicht“ schlichtweg nicht mehr auszuhalten.

So. Genug für heute. Gute Nacht allerseits.

Fremdsprachenkenntnisse

Thema Fremdspachen.
Nachtrag zur gestrigen Wandertour.
In Guarda gibt es keine öffentlichen Parkplätze, daher müssen Besucher die mit PKW und Bussen anreisen diese vor dem Ort auf dem Parkplatz abstellen. Gebührenpflichtig.  *gemeingrins*
Auf dem Parkplatz ein Reisebus mit dem deutschen Kennzeichen „V“ für den Vogtlandkreis.  Hat man denn nicht mal hier seine Ruhe vor dem Dialekt?  😀
Auf dem Weg nach Guarda hoch kam mir dann das Rudel „Voochländer“ und sonstiger Sachsen entgegen. Unverkennbar und weit hörbar.
Einer der Herren hatte einen Clown gefrühstückt und rief mir ein „Do öbän is dischd. Do gäds nisch weidor“ (nur gut das Sachsen meinen keinen Dialekt zu haben…) zu.
Ich antworte daher freundlich lächelnd auf hessisch mit „Des glaab isch awwer eher ned“.
Worauf seine Dame neben ihm zu ihm meinte „Sihste er glaubt es dir nicht. Er ist wahrscheinlich von hier“. *rotfl*
Tja. Dialekt ist halt nicht jedermanns Sache  😛

Tour „Lavin-Ardez“

Über Davos und Klosters ging es mit dem Zug nach Lavin um ab dort einen Abschnitt der Via Engadina unter die Füße zu nehmen.
Der Weg ist sehr angenehm begehba. Die Anstiege sind stetig aber dafür weitestgehend ohne stärkere Steigungen.
Guarda als auch Ardez weisen sehr schöne Altbausubstanz auf. Man könnte bsweilen meinen dass dort die Zeit stehen gebelieben ist.

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Dienstag,9.Februar201615:47

Strecke:11.5km
Zeitinsgesamt:3 Stunden 51 Minuten
ZeitinBewegung:2 Stunden 32 Minuten

Gesamtgeschwindigkeit:3km/h
GeschwindigkeitinBewegung:4,5km/h
Geschwindigkeitmax.:10,3km/h

Aufstieg:427Meter
Abstieg:457Meter
NiedrigsterPunkt:1418Meter
HöchsterPunkt:1717Meter

Die Tour mit leider ein paar fehlen Bildern:
https://www.outdooractive.com/de/r/105698690/

Die fehlenden Bilder können erst zu Hause wieder eingefügt werden. Ist leider noch eine der Macken der App.

„Preda – Bergün“

Nach der Wanderung von Filisur nach Alvaneu (Schaftobel Wasserfall) ud zurück ging es mit dem Zug um 14:02 Uhr nach Preda.
In Preda sieht es wieder etwas aus wie 1899 bis 1903.
Bis vsl. 2020 wird ein neuer zweiter Albulatunnel etwas östlich des Bestandstunnel erstellt. Letzterer wird nach der Inbetriebnahme des neuen Tunnel grundlegend saniert und als Rettungstunel genutzt werden.

Wichtiger ist u. a. dass fast die komplette Baulogistik auf der Schiene abgewickelt wird.
Bei der schmalen, steilen und windungsreichen Strasse hinauf nach Preda auch die einzig wahre Entscheidung.

Im Winter kann diese Strasse zwischen Preda und Bergün als aussichtsreiche und anspruchsvolle Rodelbahn genutzt werden.
Im unteren Drittel das nicht mehr so enge Böen besitzt aber noch ein recht gutes Gefälle besitzt hat man einen Geschwindigkeitsmesser aufgestellt der mir 32 km/h anzeigte. Der GPS Log hat aber noch ein paar km/h mehrv ermittelt  🙂
Dirch den relativen Schneemangel der letzten Tage / Wochen haben sich stellenweise recht heftige Bodenwellen gebildet denen man insbesondrre6ei hoher Geschwindigkeit ausweichen sollte wenn an nicht ungeplant vom Schlitten absteigen möchte.

Ab der Talstation der Darlux Seilbahn (inkl. Ende der sehr anpruchsvollen Darlux Schlittelbahn) geht es zu Fuss zur Schlittenrücknahme ins Ort und zum Bahnhof.

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Montag, 8. Februar 2016 16:57

Strecke: 8.0 km
Zeit insgesamt: 2 Stunden 2 Minuten
Zeit in Bewegung: 1 Stunde 8 Minuten

Gesamtgeschwindigkeit: 4 km/h
Geschwindigkeit in Bewegung: 7 km/h
Geschwindigkeit max.: 37,7 km/h

Aufstieg: 59 Meter
Abstieg: 487 Meter
Niedrigster Punkt: 1363 Meter
Höchster Punkt: 1810 Meter

Der Link zur Tour mit weiteren Bilden:
https://www.outdooractive.com/de/r/105693873/

GPX–Track für die Tour „Filisur-Alvaneu“

Nachdem es über Nacht um die 20cm Neuschnee gab lag es nahe eiben ser Winterwanderwege ab Filusur zu nutzen. Dieser verläuft grossteils zusammen mit dem Wasserweg der somit in Teilen ganzjährig begehbar ist.
Nur bedingt ganzjährig ist der Abstecher zum Wasserfall des Schaftobel und der Wasserweg oberhalb des Fluss / der Weiden begehbar da diese Wegeabschnitte abseits des Talboden im Winter nicht geräumt oder präparert werden.
Der Wasserfall war eigentlich nicht geplant. Ich interpretierte das dortige Aussichtssymbol als Sicht af das Landwasserviadukt. Dieses aber von dort nicht einsehbar, diesen Blick gibt es mehrere Höhenmeter weiter unten oberhalb der Wiesen links des Albula Fluss bei Alvaneu Bad

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AufgezeichneteTour

Montag, 8. Februar 2016

Strecke:11.1km
Zeitinsgesamt:3 Stunden 42 Minuten
ZeitinBewegung:2 Stunden 32 Minuten

Gesamtgeschwindigkeit:3km/h
GeschwindigkeitinBewegung:4,4km/h
Geschwindigkeitmax.:9,2km/h

Aufstieg:472Meter
Abstieg:429Meter
NiedrigsterPunkt:929Meter
HöchsterPunkt:1095Meter

Der Link zur Tour mit Bildern

https://www.outdooractive.com/de/r/105693909/

Von Gais nach Filisur

Heute hieß es Abschied nehmen vom Appenzeller Land. Der Schnee machte es ja auch 😉

Aber einfach direkt wäre ja langweilig, zumal der Wetterbericht heute ohnehin nicht so prickelndes Wetter vorhersagte.
So ging es erst mal über die sehr aussichtsteiche Strecke von Gais nach Altstätten Stadt runter ins Rheintal.

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Das nenne ich flexibel.
Ist schon auf den Schnee kein Verlass so legt man halt statt Flyern für Schlitten- oder Skiverleih eben welche für den Veloverleih aus.

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Auf Grund der engen Radien in Gais besteht bei den auch zahnradtauglichen Einheiten der AB keinen Wagenübergang.

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Schnee auf 900m Höhe auf dem Rückzug

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Blick ins Rheintal

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„Unbeschreibliches Chaos“ herrscht noch in der Hauptstrasse nach den nächtlichen Fastnachtsumtrieben 🙂
Amüsant war der Stand fürs „Katerfrühstück“ am Rathaus. Geöffnet ab 5 Uhr…

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Andere Reden von ETCS.
Die SBB haben L1 LS schon recht flächig eingeführt.

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Zunächst geht es mit der S4 nach Ziegelbrücke. Aber nicht via Sargans, das wäre zu direkt, sondern gegen den Uhrzeigersinn.
Die Flirt der SOB sind unglaublich bequem und laufruhig.

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Gut unter der Tischablagen der 1. Kl. angeordnete Steckdosen.

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Der einzige Triebwagen der ehm. RhW (jetzt auch AB) wartet in Rheineck auf Fahrgäste nach Walzenhausen

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Blick zum Bodensee in Rohrschach

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Komisch. Der Sprungturm ist etwas zu weit weg vom Bodensee 😉

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SOB Bf. Brunnadern-Neckertal mit nicht mehr oft anzutreffenden schmalen und an Niederflurzüge angepassten Bahnsteigen

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Abwärts nach Uzwil.
Schneebedeckte Bergspitzen grüssen

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In Ziegelbrück war umsteigen angesagt (während die S4 nach Sargans und Altstätten für die nächste Runde weiter fuhr).
Weiter ging es mit der S2 nach Linthal.
Der Bahnhof der Kantonshauptstadt Glarus wird derzeut umgebaut.

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Ab hinter dem Bahnhof Schwende, dem letzten Kreuzungsbahnhof vor Linthal (was in beide Richtungen bis 10min Aufenthalt verursacht) liegt wieder Schnee.

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In Linthal dann ein Kuriosum. Das Anschlussgleis einer Holzhandlung wurde direkt neben dem Gleis 1 mit einer Halle überbaut und in der Halle wird für eine Erweiterung der Kraftwerksanlagen oberhalb Linthal um ein Pumpspeicherkraftwerk das Material (Container mit Bsudtoffen bzw. Azshub sowie Zement) von der Bahn auf LKW verladen.
Derzeit ruhen die Arbeiten.
Das eigentliche Kuriosum ist dass in der Halle der Holzhandlung auf der anderen Straßenseite immer noch ein Rangiertraktor steht. Jetzt ohne Anbindung an die weite Welt.

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Das alte Empfangsgebäude von Linthal wurde durch eine moderne aber nach allen Seiten offene Haltestellenausstattung (im Hintergund) ersetzt.

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Der Vorteil von Vis-a-Vis Sitzen. Platz für den Koffer ohne ihn hochzuwuchten oder andere Sitze zu blockieren

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Sehr überschaubares Fahrgastaufkommen am Sonntag Nachmittag in der 1. Kl in Linthal

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Besser ist das

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In Zaragossa oder anderen spanischen Grosstädten würde das Display für den ganzen Tag reichen.
Hier in Ziegelbrücke reicht es hier in det Pampa und am Sonntag gerade mal für eine Stunde. Das mit der S-Bahn Klassifizierung ist relativ zu sehen. Wie auch im St. Galler Netz dind viele der S-Bahnen eigentlich klassische Regionslzüge.

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Interessante Fahrradständer

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Weiter geht es mit dem RE nach Chur.
Dass dann ein IC2000 mit einer EW IV Vorstellkomposition kommt hätte ich nicht vermutet.

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Klares Statement

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Regen und niedrige Wolken am Wallensee

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*OMG* 😀
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In Chur geht es in den RE nach Filisur.
In diesem lief auch der Wagen 1286 welcher einem Refit im Stil der Allegra Innenausstattung unterzogen wurde. Die Sitze, Tische und Ablagen wurden dabei beibehalten und angepasst.
Ein sehr gefälliger und angenehmer Wagen.

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RhB… eine der letzten Bastionen der einst quer durch Europas Züge anzutreffenden Sapor Seifenspender.
Selbst im frisch revidierten Wagen 1286 hat er wieder seinen Platz gefunden.

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Der Wagen von Aussen

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Angekommen in Filusur

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Willkommen im Calandaland (Heinek*urks*). Morgen stell ich auf Monsteiner um
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Tour „Brüllisau Rundweg“

Samstag, 6.Februar2016

Eigentlich wollte ich heute zunächst die in der Appenzeller Ferienkarte enthaltene Seilbahn auf den Hohen Kasten nutzen. Dies ist aber ausgefallen da es in Brülisau einen nicht zu verachtenden Föhnstum hat und die Bdhn daher eingestellt ist.
Somit geht es erst mal gegen den Wind bis zum Einstieg in den Brüeltobel. Ab dort geht es steil Bergauf bis zum Gasthaus Plattenbödeli. Ein Abstecher wird zum Sämtisersee gemacht. Dieser See ohne Abfluss (er entwässert sich durch Karstsysteme) bietet nette Blicke in die Berglandschaft.
Zurück am Plattenbödelie geht es in Richtung des unterhalb des Hohen Kasten liegenden Gasthof Ruhebank. Der Weg ist verschneit und belohnt mit herrlichen Ausblicken auf den Hohen Kasten, das Appenzeller Lsnd und den Alpstein bis zum Säntis.
Nach einer kleinen Stärkung im Berggasthof Ruhesitz geht es strammen Schrittes und Stumumtost (vom Brüeltobel bis kurz vor Ruhesitz war es relativ ruhig) steil bergab zurück zum Ausgangsort.

Strecke:11.8km
Zeitinsgesamt:4 Stunden 
ZeitinBewegung:2 Stunden 48 Minuten

Gesamtgeschwindigkeit:3km/h
GeschwindigkeitinBewegung:4,2km/h
Geschwindigkeitmax.:9,9km/h

Aufstieg:665Meter
Abstieg:637Meter
NiedrigsterPunkt:890Meter
HöchsterPunkt:1318Meter

Die Tour mit Bildern und Karte:
https://www.outdooractive.com/de/r/105680450/

Tour „Gonten-Kronberg“

Freitag,5.Februar2016

Eine herrliche Tour mit immer besser werdenden Wetter und fasziniereneden Ausblicken aufs Alpsteinmassiv (Säntis und Hoher Kasten) und übers Appenzeller Land bis zur Bodenseeregion.
Aber irgendwie hat die App fast alle Bilder verschluckt … 🙁
Nicht über den Text in Outdooractive wundern. Die App schluckt beim Speichern, warum auch immer, die Leerzeichen. Der Text kann daher erst zu Hause „repariert“ werden.

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Strecke:8.6km
Zeitinsgesamt:3 Stunden 36 Minuten
ZeitinBewegung:2 Stunden 14 Minuten

Gesamtgeschwindigkeit:2,4km/h
GeschwindigkeitinBewegung:3,8km/h
Geschwindigkeitmax.:8,1km/h

Aufstieg:814Meter
Abstieg:68Meter
NiedrigsterPunkt:881Meter
HöchsterPunkt:1663Meter

https://www.outdooractive.com/de/r/105673476/