O Tempora, o Sitzplatz

Oh was war der „kuschelige Uraltwagen“ im IC am Freitag für ein Unterschied zum „modernen Bahnmaterial“ heutiger Zeiten.  Gut, der ICE-N eben von Gotha nach Fulda ist auch nicht gerade der Überflieger hinsichtlich des Reisekomfort aber jetzt „genieße“ ich einen HLB Lint nach Gersfeld. Ich finde es schon einen Witz was man heutzutage dafür würdig findet von der Kundschaft 50% mehr Fahrpreis zur Nutzung der 1. Klasse zu verlangen. Naha. Fahre eben eh nur 2. Kl.

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Wer findet die elementaren Unterschiede in der Sitzgruppe 2. und 1. Klasse (die 1. Klasse umfasst 8 Plätze)?

BTW:
Wahnsinn.  Man merkt dass es Frühling wird.  Es sind schon gut 12 Fahrräder im Zug.

LED "Flash"

Die neuen Signale im Gothaer Betriebsfeld sehen für ihren Abwendungsfall wirklich sehr gut aus. Auch wenn sie mich hinsichtlich der Helligkeit an die „ich kann keine Nachtspannung“ LED Signale „meines“ SIMIS-D erinnern.

Hi hi hi

Die Fahrt endet wie sie begonnen hatte mit Mobilticket (Datsch änd Dräwwel) und einer Fahrkartenkontrolle per Augenscan.
Dem SBB Personal zwischen Sissach und Basel blieb das Augenverrenken (Code scannen) erspart.  Für Oensingen – Basel hatte ich einen „normalen“ Automatenfahrschein.
🙂

Die Bildschirmkopien der „Fahrscheine“ habe ich vor dem hier einstellen bewusst bearbeitet im sie unutzbar zu machen. 

Das war es

Plopp. Die Türen sind zu und ICE 274 rollt gen Frankfurt. Damit wäre das such die längste Strecke des Tages ohne Umsteigen.
Jedenfalls hat mir der Schweizer Jura gefallen und es ist sicher dass ich wieder zum Wandern dort hin fahre. Aber eger im Herbst 🙂

Hauenstein

Hmm. Noch ein Planwechsel.  Da ich 1/2 Stunde vor meinem Plan liege entscheide ich mich dafür nicht mit dem ETR610 (von Mailand und pünktlich! ) nach Basel zu fahren und stattdessen über die alte Hauenstein Strecke zu nutzen.
Und was teilt sich da in Olten das Gleis 1 mit „meinem“ Flirt aus Oensingen. Ein waschechter Thurbo GTW (inkl. Webebroschüren des ZVV und den Ring RE St. Gallen -Sargans) der eben mal auf dem Hauenstein eingesetzt wird.
Auch hier mit 2+3 Bestuhlung die durch die bunten Kopfstützen sehr verspielt aussieht. Sitzplatz-Tetris gefällig?
Der Durchgang des Antriebsmodul erinnert mich immer wieder an Wartungsgänge bei StarTreck 🙂

Suchbild

2. Klasse ASm vs. 1. Klasse SBB Flirt.
Das macht 50% mehr Fahrpreis aus. Oder auch nicht…
Steckdose,  Armlehnen innen, eine in die Kopfdtütze eingeprägte „1“ und eine Ablage aus Glas (!!!).
Das Infosystem im Flirt ist aber (zum Glück) in allen beiden Klassen gut.  Man zeigt sogar die Anschlüsse (oft inkl. Busse) kurz vor dem Erreichen des Bahnhofs an. Top! Andere, meist städtische Bus- und Bahnbetriebe, nutzen Displays leider oftmsls lieber für Werbung denn für Kundeninformation.

Endlich kein GTW

Zwsr auch von Stadler aber kein GTW sind die Fahrzeuge der ASm.
Der Bahnhofsvorplatz von Solothurn hat sich seit meinem letzten Besuch erheblich verändert.
Ein interessantes Abfallkonzept herrscht in den Fahrzeugen.