Hotellerie im Wandel der Zeit

Achja. Dem Bahnhofshotel sowie dem sich daran ananschließenden Hotel de la Post sieht man ihre ehemalige Bedeutung auch heute noch an. Wenngleich sie aktuell beide leer stehen und ein Anwärter für die „Group Hotel de la Gare Gotha“ sind. 😉

Güter auf die Bahn

Den Kerichtzug mit ex. RhB Triebwagen habe ich beim Chhaux de Tramelan nur um 2 Minuten verpasst um ein gutes Bild zu bekommen.  Es blieb nur ein „Notschuss“.
Mit Holz und Kericht ist die CJ noch gut unterwegs.  Allerorten finden sich genutzte Verladerampen.
Selbst in Tramelan wird verladen obwohl der nächste Normalspurbahnhof Tavannes (mit Schalterstellwerk!) nicht mal 10 Fahrtminuten entfernt liegt.
Hier die Holzwagen in Tramelan. Im Hintergrund versteckt sich ein ehm. Triebwagen der Frauenfeld-Wil Bahn mit seiner markanten Lackierung.

Wie auch in Glovelier besorgt die CJ in Tavannes das Rangieren zum Verladen auf Rollbockwagen im Normalspurteil selbst.

Man denkt an alles

Hmmm, Wodka mit Eis für die Wanderer oder doch nur eine Viehtränke?
Ausprobieren werde ich es nicht.
Wie oftmals im Appenzeller Land geht es auch hier im Jura oft ohne erkennbaren Weg (nicht wegen des Schnee) quer über Viehweiden.  Der aktuelle Vorteil ist dass das Vieh im Stall ist.  Nur Ochsen wie ich sind unterwegs.

Schwellenläufer

Ha ha. Auch wenn mich die heutige Tour erst am Ziel wieder mit der Bahn vereint so scheint es so als dass mir Eisenbahnmaterial auf Schritt und Tritt folgt.
Es ist auch mal angenehm Schwellen der Länge nach und nicht wie sonst beruflich im 65cm Trippelschritt zu begehen.

Autsch…

Die diversen Landestellen vin gestern haben doch Spuren hinterlassen. Komme mir vor wie ein geprügelter Hund (also wie auf der Arbeit *lach*).
Aber der innere Schweinehund ist überwunden und weiter geht es nach Tramelan vorbei an der Halle des Pferdemarkt von Saignelégier.
Hottehüh ab es gestern Abend als Steak.  Sehr lecker.
Der Schnee hat sich inzwischen wieder dünne gemacht.  Der Vorteil… das Glatteis auch.