Ganz im Kontrast zu Le Havre steht Rennes mit eine hübschen und gut erhaltenen Altstadt diverser Epochen.
Gut. Hier hatte man auch weniger schwerwiegende Folgen aus tausendjährigen Spinnereien zu ertragen.
Wenn man schon am Rande der Bretagne ist muss auch ein traditionelles Essen mit Galette (crepartiger Teig mit Fleisch oder Fisch, Käse oder was sonst die Küche gerade findet gefüllt) und Crepe herhalten.
Schöner wäre das Ort mit einer Tram statt Bussen im historischen Stadtkern aber diese wurde schon in den 50er Jahren eingestellt aber man findet immer noch Gleisreste, wie z. B. vor dem bretonischen Parlament.
Statt Tram hat es eine Val-Metro Linie und eine zweite wird derzeit gebaut. Naja, ob man für das Geld nicht mehr Linie als Tram bekommen würde?
Tag: 22. Juli 2014
Wohnzimmer
Prickelnder Verkehr
Die Strecke Gisors – Serqueux wurde erst vor kurzem renoviert ind reaktiviert. Zwischen den beiden Stationen liegen ca 50km mit nur 2 Haltepunkten, ohne weitere Blockteilung, Weichen oder gar Bahnhöfe. Viele Orte entlang werden der Strecke werden weiter per Bus bedient weil schlichtweg krin Bahnsteig vorhandem ist. Aber wo es diese hat wurde vom feinsten gebaut. Aber ob sich das für 3 Zugpaare lohn die nicht man gescheite Anschlüsse an den beiden Endpunkten haben? Der Übergang in Serqueux vom Zug aus Gisors zum Zug navh Rouen beträgt entspanne knappe 1,5h und ist in der Zeit der einzige Anschluß und einzige Zug…
Kein einziger anderer Zug fuhr in der Wartezeit u. a. auf der Hauptbahn Lille-Amiens-Rouen.
Durchschlagende Wirkung
St. Lô nach Dol-de-Bretagne ist einer der Abschnitte mit „typisch französischen Oberbau“.
Gelaschte Schienen und Gleislagefehler vom Feinsten. Egal, Hauptsache mit 100 drüber geheizt bis das Gepäck neu sortiert ist. Irgendwas am Drehgestell des Triebwagens (ein bequemer AGC) hat mehrfach heftigst an- bzw. aufgeschlagen. 😛