Simulationen und echte Bahnen

Nach einem ausgezeichneten Frühstück im Bistro des int. Gästehaus ging es hinuber zur TU Dresden zim Besuch des dortigen und traditionsteichen Eisenbahnsignallabors. Bebannt folgen die Teilnehmer der Führung von Uli Maschek zu den einzelnen Stellwerkstypen und den Besonderheiten und Funktionalitäten der Anlage.

Im Anschluss wurden die Stellwerke besetzt und da das echte SIMIS-C ESTW zwischenzeitlich abgeschaltet und durch eine Simulationen ersetzt wurde entschied ich mich eimmal das anderer Ende der langen Geschichte der Stellwerkstechnik zu nutzen.

Ein Schlüsselwerk mit Blockaufsätzen und Hauptsignslen für den Abzweig Grünberg und zusätzluch einen Abzweig sowie einen zweigleisigen Kopfbahnhof in WSSB Technim galt es zu bedienen was gut gelang.

Un 13:30 ging es dann mit der S-Bahn nach Radebeuel Ost zur Lößnitzgrundbahn wo ich zuerst einmal gekrönt wurde. 🤣

Danke an Manu für das Bild.

Nach der Zeremonie ging es mit dem nachmittäglichen der zwei die ganze 16km lange Strecke in gut 1h befahrenden Zugpaar nach Radeburg und zurück. Bei maximal 25 km/h bleibt genügend Zeit um von der Plattform des letzten Wagens aus die Stecke und das Umland zu betrachten.

In der Endstation Radeburg muss die Lok für die Rückfahrt umgesetzt werden, aber sie darf shch zuerst am Lokschuppen etwas erholen, sowie auch das Personal die Zeit für eine kleine Versperpause nutzt.

Die Gruppe steigt in Radebeuel Weisses Ross aus und mit den Weinbergen im Hintergrund wird ein Gruppenfoto gemacht bevor einige Teilnehmer intensiv die Kreuzung der Schmalspurbahn mit 750mm Spurweute mit der Dresdner Strassenbahn mit ihrer Spurweite von 1450mm (!) inspizieren.

Anschließend wurde noch eine Fahrt mit der teils eingleisigen Strassenbahnlinie nach Weinböhla und zurück zum Staatstheater / Weisses Ross unternommen um von dort zu Fuss zum Gasthaus Grundmühle zu gehen.

Unterwegs konnte der aus Moritzburg zurückkehrende Zug abgelichtet werden. Die Fremden wurden zuvor beim Blick auf die Gartenbahnanlage des Minibahnclub Dresden in Radebeuel von der anderen Straßenseite argwöhnisch beäugt.

Bis das Essen kam konnte auch noch Schnell der letzte Zug des Tages nach Moritzburg abgefangen werden.

Gutes Essen, gute Getränke, nette Gespräche. Und wieder geht ein schöner und erlebnisreicher Tag zu ende.

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