Hätte das Seminar zur ZNL800 schon heute begonnen wäre mir das gestrige Chaos erspart geblieben.
So halt erstmal bei fast frühlingshaften Temperaturen mit dem Rad nach Darmstadt und u. a. die Mails und andres der letzten Woche abgearbeitet.
Und nach gestern in der Heimreiseendphase wird mir dabei wieder klar wo der Unterschied zu schweizer Bahnen besteht 🙁
Mit dem gut 1/4hverspäteten RE60 nach Mannheim geht’s dann nach 17 Uhr nach Mannheim wo beim Umstieg zum ICE201, die schnellere Anschlussverbindung ab Friedrichsfeld via Heidelberg war nicht mehr erreichbar, mit einer halben Stunde etwas Zeit zum Knipsen zur blauen Stunde.

Es ist schon eine sehr wichtige Info für einen hier endenden Zug dass das gastronomische Angebot fehlt.
Oder ist es vielleicht auch als Warnung für die Abholer? Gebt zur Begrüßung nicht die Hand, da wird vor Hunger reingebissen 😛
Der ICE201 kommt pünktlich rein und muss 11 Minuten abstehen bevor es flott weiter nach Karlsruhe geht.
Bezug des Zimmers im BB Hotel mit eingeschränkten Blick zum Güterbahnhof und dann zurück zum Bahnhof.

Einkehr in der „Ersten Fracht“ gegenüber des Hauptbahnhof was als Braugasthof der Brauerei Höpfner dient.
Auf dem Heimweg ist die Haupthalle fototauglich relativ leer.
Am Südausgang steht noch eine klassische Modellbahnanlage wie sie früher in fast jedem größeren Bahnhof zu finden waren.
Oder ist es nur ein Beispiel dafür wie diverse Politiker und Manager meinen dass die Eisenbahn funktioniert? 🤔

So jetzt ab ins Bett