Erholung auf See

So stand es zumindest in der Beschreibung.
Für nicht wenige an Bord traf dies nicht so sehr zu da doch etwas Seegang vorhanden war. Nicht jedem bekam dies. Egal, mehr Platz am Buffet für mich  😀

Am Morgen hatte hatte die Aida die in Kiel nebenan lag überholt …
image

… und im Laufe des Tages kam das weitere Aida Schiff aus Kiel in Sichtweite.
Laut www.marinetraffic.com läuft voraus auch noch die Mein Schiff 4 die ebenfalls in Kiel lag.
image

Am späten Nachmittag bzw. gegen Abend wird es aber zuehmend ruhiger auf dem Wasser und auch der Himmel klart auf.
image

image

Die grossen Schiffe müssen aber „aussenrum“ fahren. Die kleine Ocean Majesty nimmt aber Höhe Stavanger Kurs zur Küste und wird zwischen dem Festland und den vorgelagerten Inseln über die Nacht den Weg zum Sognefjord nehmen.

Um 23 Uhr herum konnte auf Höhe vor Stavanger ein herrlicher Sonnenuntergang genossen werden.
image

So. Ein letzter Blick aus dem Fenster. Es ist noch recht hell. Aber ich hau mich jetzt aufs Ohr.
image

Auf nach Kiel

Sehr früh, bereits im 1:30 fuhr der Shuttlebus zum Stewa Stützpunkt in Kleinostheim, gibg es heute los.
Auch wenn kein Fan von Bussen bin (nur wer muss fährt Bus) so bilden die der Fa. Stewa eine Ausnahme. Sehr bequem.  Gute Fahrer die gut „gleiten“ also mitschwimmen können und das sogenannte Bistro im Erdgeschoss machen die Fahrten sehr angenehm.

image

Irgendwo kurz vor Kiel

image

So wird bereits gegen 11 Uhr der Norwegenkai in Kiel erreicht. Da das Boarding erst um 14 Uhr beginnt nutze ich die Zwischenzeit um über due Veranstaltungsmeilen der heute beginnenden Kieler Woche zu schlendern und die anderen riesen Pötte wie die zwei Aida Schiffe, due Mein Schiff 4 oder die Stena Fähre in Augenschein zu nehmengegen die die „Ocean Majestic“ mit ihren gut 136m Länge geradezu winzig aussieht.

image

image

Auch ein Abstecher zum Hauptbahnhof ist drin. Was hat sich die Nahverkehrsorganisation von Schleswig-Holstein nur bei diesem tristen Design gedacht dass nun landesweit angewendet werden soll…

image

Noch etwas Hafen

image

Altstadt. Ein paar der wenigen alten Häuser.

image

Linksaufstellung im Bf. Crazy…

image

image

Rangieren im Hafengleis

image

ICE aus der Schweiz kommend

image

Stena Kai

image

Nach einem geradezu ewig dauernden Einschiffen gfht es kurz nach 16 Uhr endlich los.
Auf Höhe des Marinehafens quert ein Schlauchboot der Maribe sehr schnell und sehr knapp den Fshrweg der Ocean Majestic

image

Historisches Schiff, noch mit Dampf

image

Ehrenmahl der U-Bootfahrer

image

In der Ferne Laboe. Aber jetzt ist erst mal due Security Show (Evakuierungsübung) angesagt.

image

Nach 22 Uhr wird die Brücke über den Storebælt unterquert.

image

image

image

Saarradweg Etappe 11a und b – 29.05.2016 Kleinblittersdorf – Saarbrücken und Heimweg

Nach dem Frühstück geht es über die unmittelbar neben der Übernachtung liegende Brücke nach Frankreich ans linke Ufer der Saar. Der Name „Alter Zoll“ der Pension kommt nicht von ungefähr, war hier bis vor einigen jahren noch die Grenz- und Zollstation zwischen Deutschland und Frankreich.

Der Radweg führt stets entlang des linken Ufer der Saar bzw. des stellenweise parallel laufenden Kanals. An eiber der Schleusen hat sich eine grössere Gänsekolonie eingenistet und die Tiere zeigen auch kaum noch eine Scheu gegenüer den vobei gehenden oder radelnden Personen. Diese werden nur aus nächster Nähe beäugt.
image

In Saarbrücken wird die Seite gewechselt und dann via der Altstadt zum Hauptbahnhof gefahren.

Es wird kurzfristig umgeplant und mit dem RE3 der Vlexx durchs Nahetal nach Mainz gefahren.
Um mir die Treppen in Darmstadt Hbf zu ersparen6fahre ich nur bis Weiterstadt und von dort nach Hause. Der am Wege liegende Bayerische Biergarten im Darmstädter Bürgerpark läd zur Rast ein und frisch gestärkt geht es nach Hause.

Die Summe aus allen Etappen ab Aachen bis Saarbrücken und von Weiterstadt bis nach Hause (es fehlt nur Reinheim – Dieburg zum Zug am ersten Tag) ergibt folgende Eckdaten:

Reisetage: 12
Gesamtstrecke: 610,2 km
Durchschnittliche Tagesetappe: 50,85 km
Aufstieg: 4.950m
Abstieg: 4.930m

Somit wurde im Vergleich der Mont Blanc als höchster Berg der Alpen (4.810m. Ü. M.) sozusagen „überfahren“. 😀

Ganz nebenbei erreichte der Fahrradtacho 936km seit 01.01.2016
image

Hier die zwei Heimfahrtetappen.
Saarradweg Etappe 11a – 29.05.2016 Kleinblittersdorf – Saarbrücken
https://www.komoot.de/tour/t9474564?ref=atd

Nach Hause Etappe 11b – 29.05.2016 Weiterstadt – Reinheim
https://www.komoot.de/tour/t9482568?ref=atd

Bliestal Etappe 10 – 28.05.2016 Blieskastel – Reinheim – Kleinblittersdorf

Aus den geplanten 34,6 wurden 51,7km. Aber die zusätzlichen Kilometer dirch die Altstadt von Blieskastel oder im Europäischen Kulturpark Bliesbruck -Reinheim

image

und zur Saar, den Bahnhof und die Atstadt von Sarreguemines waren es wert. Zudem wurde noch die ehm. Strecke nach Bitche im Industriegebiet von Sarreguemines begutachtet werden von der die Strecke ins Bliestal abzweigt. Die Abzwegweiche ist sogar noch vorhanden und lädt zur näheren Inspektion ein. 😛

Der Bliestalradweg ist bis Reinheim sehr entspannt zu fahren. Erst dahinter steigt er leicht bis zum Stadtrand von Sarreguemines, hier endet auch der eigentliche Bahnradweg, an.
Ender der 80er (89?) bin ich mal mit dem Zug nach Reinheim (Saar) (Stilllegung 05/1991) gefahren. Dehr interessant wie sich einges verändert hat und anderes gar nicht.

Die Ausgrabungen zwischen Reinheim und dem Französischen Bliesbruck sind wirklich sehenswert.
Und wenn man dann im netten Gespäch mit dem Personal auf der französischen Seite die Gastronomie im deutschen Teil empfohlen bekommt da die Preis – Leistung stimmt.
Also warum nicht nach so viel Kultur mir römischen Gebäuden, Villen (Gutshöfen) und keltischen Grabstätten mal in der „römischen Taverne Reinheim“ einkehren. -> siehe separater Eintrag.

Nach dem guten Essen und Kultur wurde kurz Reinheim besichtigt und am ehm. Bahnhof wieder auf den Bliestal Radweg eingebogen.
Kaum auf dem Radweg kurz nach dem Verlassen von SRHM (Reinheim (Saar)) hat es mich voll erwischt. Es regnet in strömen. Aber die, wenn auch seit Prüm ramponierte, „Kampfkleidung“ war ja zur Hand. 😀
Vor Sarreguemines lies es auch schon wieder nach.
Nach Runde durch Sarreguemines geht es rechts der Saar nach Kleinblittersdorf wo vor dem Ort an der ehm. Zollkontrollstelle die Übernachtung „Alter Zoll“ liegt.
Zum „in die Stadt gehen“ bin ich zu faul und lasse den Tag bequem auf dem Zimmer ausklingen.

Am Ettapenziel wurden 888km erreicht
image

Mit vielen Bilder vom Kulturpark. Ab und an fehlen die Bildtexte. Aber das ist den bei Regen haum nutzbaren „virtuellen Tastaturen“ geschuldet.

Bliestal Etappe 10 – 28.05.2016 Blieskastel – Reinheim – Kleinblittersdorf
https://www.komoot.de/tour/t9446560?ref=atd

Mittagessen im Kulturpark

Machdem ich mir den grenzüberschreitenden Kulturpark Reinheim-Bliesbruck mit seinem Ausgrabungen aus römischer und keltischer Zeit angesehen hatte, mehr Bilder heute Abend om Tourbericht, ging ich der Empfehlung des Herren an der Kasse im französischen Teil nach in der „Römischen Taverne“ im deutschen Teil des Parks einzukehren.
Das ist Europa wenn der Franzose ein Restaurant auf der deutschen Seite das von einem Jugoslaven (?) geführt wird empfiehlt.  😀

Als Vorspeise gegrillte Champignons mit leckerer Füllung.
image

Danach ein „Lyoner Teller“
image

Als Beilage gibt es Radler von Karlsberg 😀
image

Rundherum zieht es dich etwas zu. Aber ich bin guter Dinge
image

Ich sags ja. Reinheim ist schön *lach*
image

Glan- und Bliestal Etappe 9 – 27.05.2016

Aus den geplanten 54 km wurden 61,5 wobei bei den 410 Höhenmetern aufwärts gut 10 bis 20 abzuziehen wären. Der „Peak“ im Höhenprofil sollte dem Tunnel an der Schleife der Glan hinter Glan-Münchweiler geschuldet sein.

Zunächst statte ich, nach einer guten Nacht (schön wenn es nachts und nicht tagsüber regnet) und einem reichhaltigen Frühstück, dem ehm Bahnhof von Ulmet als auch der Brücke am Ortsende einen Besuch ab. Leider sind noch keine Schienenvelofahrer unterwegs. Diese konten erst weiter in der Nähe von Altenglan gesichtet werden. Da gestern die Fahrten nach Altenglan verliefen ging es heute ab Altenglan auf die Strecke.

Unterwegs sichtete ich den Streckenläufer der Glantalbahn für den Draisinenabschnitt. Ich zitiere passend zum Bild die DS 408 (FV) von 1972:

„… Die Mitarbeiter sollen es sich zur Pflicht machen, die Betriebsvorschriften gewissenhaft zu befolgen und ihren Dienst mit der dem Wesen des Eisenbahnbetriebes entsprechenden Raschheit, aber ohne Überstürzung, auszuführen. …“

image

In Altenglan wurden die Getränkevorräte aufgefrischt was bei den heutigen gemäßigt warmen Temperaturen in 22°C aber sehr hoher Luftfeuchtigkeit sehr angesagt war.
Nach der Begutachtung der zur Zeit des Betriebes durch das EVU Transregio von 2000 bis 2008 genutzten und seit der Übernahme nach erneuter Ausschreibung und damit einhergeheder Betriebsübernahme durch DB Regio nicht mehr genutzten kleinen Betriebswerk in Altenglan geht es mehr und weniger parallel zur Bahnstrecke bis Glan-Münchweiler.

In Glan-Münchweiler verlässt die Strecke von Landstuhl nach Kusel das Glantal und der Radweg geht gut einen Kilometer hinter dem Bahnhof auf die Trasse der ehm Glantalbahn nach Homburg über.

Der Radweg ist nicht asphaltiert und sn einigen Stellen auf Grund des nächtlichen Regens relativ weich aber dennoch gut befahrbar. In Nanzdietschweiler befindet sich eine interessante Stahlbrücke über der ehm. Bahnstrecken. Kurz darauf geht es mangels einer Brücke sehr stril hinunter zur Strasse und ebenso heftig und steil wieder hinauf.
Eines der Highlights der Strecke ist u. a. der eine Schleife der Glan abkürzende Elschbacher Tunnel.

Im Industriegebiet von Waldmohr (bedient über die Anst. Waldmohr bis 1995) finden sich noch diverse Gleisredte der einst umfangreichen Anschlussgleise. Das ehm. Bahnhofsgebäude von Jägersburg-Waldmohr befindet sich in einem sehr desolaten Zustand. Die Gleisanlagen sind zurückgebaut. Auf verschlungenen und teilweise sehr matschigen Waldwegen (die Schwalbe Marathon Plus Reifen sind dafür definitiv nicht geeignet) geht es nach Erbach bei Homburg und von dort entlang diverser Hauptstraßen zum Homburger Hbf.
Das schönste an Homburg? Das Ortsausgangsschild von Homburg 😉

Parallel zur Bahnstrecken von Homburg nach Zweibrücken besteht noch ein Industriestammgleis über das anscheinend nur noch Thyssen-Krupp bedient werden. Vor einer Firma in der Beeder Straße steht die vmtl. ehemalige Werkslok ausgestellt. Das Werk selber hat keine Anbindung mehr. Im Gelände Pfalzwerke (Stromnetzbetreiber) befinden sicv ebenfalls umfangreiche Gleisanlagen (inkl. Bü am der Werkseinfahrt) die aber vmtl. nur noch für Trafotransporte genutzt werden.

Hinter dem Stadtrand geht es im stets weiter werdenden Bliestal nach Ingweiler wo die Bahnstrecken von Homburg nach Zweibrücken, ein Gleisdreieck bildend, eine Anbindung in Richtung Bierbach und die Bliestalbahn verfügte.

Noch vor Lautzkichen schwenkt die Bliestalbahn von der Strecke von Landau nach Rohrbach ab.

Etwas hinter dem Abzweig wechselt der Radweg auf die Bahntrasse.
In Blieskastel sind die ehemals umfangreichen Gleisanlsgen im nördlichen Bereich Einkaufsmätktrn gewichen. Im südlichen und mittleren Bereich dominieren Parkplätze die aber recht wild und chaotisch erscheinen. Mittendrin gibt es noch das erhaltene kleine gelb verklinkerte ehm Empfangsgebäude zu entdecken.
Zum Hotel geht es in den Ortsteil Mimbach.

Die Tour mit Bildern bei Kommot:
Glan- und Bliestal Etappe 9 – 27.05.2016
https://www.komoot.de/tour/t9421685?ref=atd

Tägliches Foodporn – Heute aus Ulmet im Glantal

Heutige Übernachtung ist im Landgasthof „Zum steinernen Mann“ in Ulmet m Glantal.

Das Zimmer ist extrem großzügig und mit Balkon.

Nach dem Duschen ab zum Essen und dort sind alle Fronten geklärt  ;-D

image

Markklöschensuppe

image

Dann ein gutes Salätchen

image

Schnitzel Pfälzer Art mit Zwiebeln und Käse

image

Abschluss mit „Äbbelränzche“ vom feinsten

image

Noch ein Schnaps aufs Haus (man brachte den Bierdeckel)

image

Und Tagesausklang auf dem Balkon

image

Herrlich…

Vom Hunsrück in die Pfalz – Etappe 7 26.05.2016

Heute hab es „nur“ neun zusätzliche Kilometer und es wurden 63.4km bei 500 Höhenmeter hoch aber dafür 690 wieder runter.

Das Wetter ist den ganzen Tag erste Sahne gewesen. Ich konnte mir aber ein kurzes Hemd noch verkneifen. Mit dem Karnevalsellenbogen sieht das blöd aus.

Nach einer kleinen Runde durchs Ort, wo man sich rund im die katholische Kirche bereits auf die Fronleichnamsprozession vorbereitete, ging es nochmal zum Bahnhof um dann entspannt bergab rollend auf der Trasse der ehm. Bahnstrecke von Neubrücke nach Birkenfeld nach Neubrücke zu fahren.

Vor dem Bahnhof Neubrücke werden noch diverse alte Bauwerke entdeckt due nicht in den Radweg integriert wurden.

Der Bf Neubrücke wurde renoviert und mit einem sehenswerten Warteraum ausgestattet.

Interessanter weise ist nur Gleis 2 und 3
mit Oberleitung ausgestattet. Gleis 2 und das selten genutzte Gütergleis 4 (der Anschluss zur Fa. Fissler ist gekappt) sind ohne Fahrleuitung. Schade, hier wurde eine Chance vertan. Wenn die elektrische RB schon nicht bis Idar-Oberstein fshren kann (nur RE mit Diesel-Lint der Fa. Vlexx) dann wäre eine Reaktivierung der wenigen Kilometer nach Birkenfeld eigentlich sinnvoller gewesen als die Züge in Neubrücke im „Nirgendwo“ mit Umsteigezwang auf den Bus enden zu lassen.

Im Gegensatz zur im Tal verlaufenden Bahn- und Autobahn windet sich der Radweg am Hang weit nach oben. Gaaanz toll gebaut liebe Verkehrsplaner.

Ein auf dem Feldweg / Radweg engegenkommender Rollerfahrer mit seinem Nachwuchs auf dem Sozius verpeilt etwas den Bogen und legt sich etwas heftig hin.
Zum Glück hat man ja Pflaster und Co dabei und nach den ersten Schreck wirkt das Pflaster bei dem kleinen Wunder 😀

Weiter gehts durch Nohfelden und in fie Nähe zu der Stelle an der die Bahnstrecke von Türkismühle nach Kusel vor Türkismühle auf die Bahn im Nahetal trifft.

Eine interessante Fußgängerbrücje hat es in der Nähe des immernoch funktionieren Vorsignals. Auf eine weutere Erkundung Richtung Türkismühle wird auf Grund der tu erwartenden Höhenmeter verzichtet.

Bis Wolfersweiler im Gewerbegebiet liegt die Strecke noch und ist in recht gutem Zustand. Es wurde vor Wolfersweiler sogar eine „So da Brücke“ für eine bis heute nicht realisierte Entlastungsstasse aus Neubrücke an Wolfersweiler vorbei realisiert. Bis 2014 wurde in Wolfersweiler noch die Fa Westfalen Gas bedient. Leider ist das Gewebegebiet nicht erkundbar (u. a. wegen des heutigen Feiertag) und so wird die Strecke erst wieder im abgebautem Abschnitt hinter Wolfersweiler erreicht.

Hinter Eitzweiler landeichauf einem parallel zur ehm Bahnstrecke führenden „Singletrail“ für Mountainbiker den ich versehentlich für die Bahntrasse hielt. Somit war Schieben angesagt.
Ich kehrte daher frühestmöglich wider zur Straße und de Radweg zurück.

In Freisen liegen am Ortseingang bei der Fa. Höhrmann (Türen- und Torhersteller) sogar noch Gleise im Bahnübergang. Durchs Neubaugebiet wird das Freisener Rathaus erreicht das einen interessanten Brunnen besitzt.
Kurz hinter dem Rathaus befindet der Einstieg auf den hier Fritz-Wunderlich-Weg genannten Bahntrassenradweg über Schwarzerden nach Kusel.

Das erste Highlight, der eiserne Viadukt, ist leider nicht mehr per Rad befahrbar uns man umfähert ihn am Talhang. Nach einer weiten Schleife wird in Oberkirchen das dortige imposante Viadukt erreicht und hinter dem Viadukt der erste Tunnel der Strecke.
image

Schnell wird Schwarzerden erreicht. Den Endbahnhof und Betriebshof der Ostertalbahn die von Ottweiler nach Schwarzerden einen Museumverkehr betreibt. Die für die Museumsfahrten genutzte Köf sowie „Umbaudreiachser“ stehen gut geschützt im Werksareal der Fa. „Industriewerke Saar„.
Aber auch die bereits renovierten Fahrzeuge im offen Bahnhofsgelände machen einen guten Eindruck. Eine DR/Ost-V60 im Nindesbahndesign fällt dabei besonders auf.

Weiter geht es stets leicht bergab bis nach Kusel wo leider andicrrsen Stellen die Trasse Überbaut bzw. der Bahndamm / die Brücken abgetragen wurden bzw. ein Haus auf der Trasse steht so dass einige eigentlich überflüssige Höhenmeter dazu kommen.

In Rammelsbach kann ein Talent auf dem Weg von Kusel nach Lamprecht eingefangen werden bevor der heutige Kreuzungs – und ehemalige Trennungs- / Keilbahnhof Altenglan erreicht wird. Westlich des ehemaligen Empfangsgebäude kreuzen heute die Züge von und nach Kusel, östlich des EG endet die stets gut besuchte Draisinenstrecke aus Staudernheim. Im südlichen Bahnhofsbereich befindet sich die seit der wiederübernahme des Verkehrs nach Kusel die ehm. Werkstatt von Transregio.

Teils direkt auf der Trasse des ehm. zweiten Gleis und auch auf parallelen Feldwegen zur Draisinenstrecke auf der Glantalbahn geht es nach Ulmet ins sehr empfehlenswerte Landgasthaus „Zum steinernen Mann“.

So. Genug geschrieben (und sich verschrieben) anbei die Tour mit Bildern.

Hunsrück-Pfalz – Etappe 7 26.05.2016
https://www.komoot.de/tour/t9378404?ref=atd

Auf vielfachen Wunsch…

… einzelner das Essen in Birkenfeld.

Hinsichtlich Zimmer und Essen war ich beim Oldenburger Hif in Birkenfeld durch Bewertungen und Gästebucheinträgen etwas vorgewarnt, was aber in Gänze wiederlegt wurde.
Das Zimmer war ordentlich und renoviert und das Essen war gensu so gut und reichlich.

Vorspeise: Zwiebelsuppe
image

Ein Salat darf nicht fehlen
image

Mit grünen Bandnudeln sowie Schinken, Pilzen und Käse überbackenes Schnitzel.
Sozusagen eine Mutation aus Cordon Bleu und Lasagne 😀
image
Schmeckt besser wie es auf dem Foto aussieht.

Hinterher ein feines Tiramisu mit Espresso.
image