Auf ins Himmelreich

Aber wie so oft steht davor die Anstrengung.

Da man meint mit den ruhigen Zimmern, also die gegenüber dem Teil des Novotels liegen, mit etwas gutes zu tun muss ich mir merken beim nächsten mal Zimmer x10 bis x34 mit gerader Zimmernumer anzufragen. Also mit Blick zur Münchensteiner Strasse und Stellwerk.

Aber egal, die Nacht war gut, das Rad wieder einsatzbereit und das gewohnt gute Frühstück (eines der besten das ich aus Ibis (Budget) Hotels kenne) machte startklar für den Tag.

Und so geht kurz vor 9 quer durch Basel los.

Noch ein wenig Sightseeing auf die Altstadt zwischen Wettdsteinbrücke und Mittlerer Brücke.

Durchs Hafen- und Industriegebiet geht es rüber nach Weil am Rhein und bus zum schon am Samstag besuchen Wehr bei Markt.

Ich bleibe heute aber auf der deutschen Seite und folge dem Altrhein bis Istein, wo der Rhein sogar nochmals etwas wild sein darf.

Und dann geht es steil bergauf zum Isteiner Klotz.

Und natürlich noch etwas weiter hoch.

Obwohl der Hauptverkehr durch den Katzensteintunnel fährt ist auf der Altstrecke immernoch mehr los wie gegenüber in Frankreich, inkl. Güterzüge.

Interessant dass der Wein vom Isteiner Klotz der offizielle Basler Staatswein ist. Naja, Basel liegt hier ja auch noch in Sichtweite.

Und so geht es stets bergauf und bergab durch die Weinberge und landwirtschaftlichen Felder des Markgräflerland nach Norden.

Heute ist es relativ bewölkt und die Temperaturen gegenüber gestern mit Mitte der 20er sehr angenehm aber wenn die Sonne mal länger durchkommt merkt man dass sie Kraft hat.

Ein kleiner Zwischenstop am Haltepunkt Oberkrotzingen „irgendwo im Nirgendwo“ und schon geht es zum Abzweig Leutersberg.

Hier verzweigt sich die Rheintalstrecke zum Hauptbahnhof bzw. Güterbahnhof und Verladung der rollenden Landstraße.

Während ein Güterzug zum Güterbahnhof rollt wartet der andre aus dem Hauptbahnhof auf die Weiterfahrt nach Basel.

Und dann kommt noch ein ICE4 nach Freiburg vorbei.

Die Strassenbahn vom Fahrradhighway im Foto ohne Auto- oder Fahrradschaden zu erwischen ist so gut wie unmöglich.

Auch wenn die Fotos anders aussehen so sind die Radwege entlang der Hauptstrassen und der Dreisam sehr gut genutzt.

Auch im Wasser der Dreisam wird gerne gebadet.

Und so geht es entspannt Flussaufwärts nach Kirchzarten und schon bald ist Himmelreich erreicht.

Die Küche des beim Bahnhof gelegenen Gasthof zum Himmelreich, in dem ich auch übernachte, hat heute aus Personalmangel nur kalte Küche im Angebot aber das tut dem Genuss u. a. mit Rindfleisch- bzw. Elsässer Fleischsalat keinen Abbruch. Und Pannacotta zum Schluss, ein Genuss.

Und dann geht der Tag zu Ende und bei „nurnoch“ knapp 20°C kommt einem der Besuch am Bahnhof recht frostig vor.

Somit war die Ersatzetappe aus Basel 5km kürzer wie die ursprüngliche aus dem Elsass herüber geplante aber dafür mit mehr Höhenmetern.

Manchmal läuft es…

… und manchmal läuft man. 😔

Aber erstmal der Reihe nach.

Nach einer sehr geruhsamen Nach in der es bei offenen Fenster ohne von Schnaken attackiert zu werden und zunächst mit Ventilator angenehm zu Schlafen war und es gegen 3 Uhr gar so kühl wurde dass der Ventilator ausgestellt werden konnte und gar die Bettdecke gebraucht wurde ging es zum Frühstück auf die Hotelterasse am Doubs.

Nach der Stärkung noch ein Gang dzrchs Ort zum Coop um Getränke zu bunkern, es soll auch heute wieder recht warm mit über 30°C werden, während nebenan die Bauern ihre Milch abliefern.

360m aufwärts aug 5km droht das Schild bis zum Col de la Croix an. Das sollte machbar sein.

Und dann war der „Pass“ erreicht und bewohnte die Mühen des Aufstiegs nicht nur bei der Anfahrt zum Doubs sondern auch in der Abfahrt mit schönen Ausblicken.

In Courtemautruy zweige ich von der geplanten Trasse ab denn hier endet der Tunnel aus St-Ursanne, der Zug muss sich also nicht über den Berg quälen.

Der Dorfbrunnen verlockt zum Reinspringen, ich kann mich aber zurückhalten und das Rad einfach auf den Pinzgauer zur Weiterfahrt zu laden erscheint langsam als interessante Idee da die Sonne es wieder sehr gut meint, aber der Fahrtwind mildert etwas.

Im benachbarten und verschlafenen 1000 Einwohner Dorf Cornol liegt hinter der Reihe älterer Bauernhäuser eines der Werke des Uhrenherstellers TAG Heuer. Noch einen Schlenker über den Bahnhof von Alle der nur über ungesicherte Handweichen umd Gruppenausfahrsigmale verfügt geht es zu der etwas ausserhalb von der CJ erweiterten Güterverladeanlage bei der Landi welche sehr großzügig und auch mit ETCS ausgestattet wurde.

Einen knappen Kilometer weiter bietet sich ein Fotostandort am Feldweg an.

Aber was ist das als ich wieder wegfahren will??? Das Hinterrad ist platt. Mist!

Aber es ist ja nicht so dass man nicht Pannenspray usw. dabei hätte. Aber am Arsch die Räuber, das Dreckszeug kommt überall raus nur nicht zum Ventil rein.

Also erstmal Tante Google nach Radwerkstätten / -läden befragt und in Porrentruy wäre gar einer in Bahnhofsnähe.

Wer sein Rad liebt der schiebt und das zügig nach Vendlincourt um den Zug um 13:19 noch zu erwischen. Wegen Bauarbeiten verkehren derzeit keine Züge bis Bonfol, aber da hätte es auch keinen Fahrradladen. Als zweite Garnitur aus einem Privatbahn NPZ, der ehm. bei der GFM im Einsatz stand, für den Schülerverkehr (?) parkt hinter dem Bahnsteig auf der Strecke.

Es nun geht im ex. EBT RBDe 4/4 222 nach Porrentruy, die Fabrikschilder zeugen von der legendären und teils untergegangen oder wegfusionierten Fahrzeug- und Waggonbautradition in der Schweiz.

Und was ist mit dem Radladen in Porrentruy? Der hat zu wegen Sommerurlaub, der andre in der Nähe hat Montags zu. Merde!

Also fasse ich den Entschluss mein Glück in Basel zu versuchen wo auch die Kommunikation einfacher ist.

Hotel bei Altkirch stornieren, in Basel wieder ins Ibis Budget buchen und am Montag geöffnete Radläden suchen. Scheinbar sind viele am Montag zu wie mir auch später bestätigt wird.

Aber so sehe ich St-Ursanne auch nochmal von oben und das waidwunde Rad kann sich ausruhen.

Bei der Filiale der Fahrradkette m-way, die auch Montags auf hat, direkt hinter den Bahnhof Badel SBB wird mir sofort der Schlauch gewechselt und 35 CHF finde ich gar einen sehr fairen Preis.

Und ja, trotz vieler neuer Bombardier und Siemens Fahrzeuge (wobei die Siemens Combino auch nicht mehr die jüngsten sind) sind noch ein paar Altwagen liebevoll ob der Farbe und Grösse auch „Cornicons“ also „Gürkchen“ genannt mit ihren Mittekwagen „Sänfte“ als niveaufreier Zugang unterwegs, so z. B. auf der Linie 2.

Ich kehre erstmal wieder beim Steinbock ein zu überbackenen Rösti mit Schnitzel und stromere etwas durch den Bf. Basel SBB.

Während man anderorts die Bahnhofsuhren im In- und Ausland immer mehr zurückbaut werden hier sogar bei der Sanierung neue wieder aufgebaut.

Schön dass nach der Hallendachsanierung auch die alten Bahnhofsschilder überlebt haben.

Derweil parken Mutter (Re4/4) ubd Tochter (Re465) nebeneinander. Während die Tochter einen IC nach Brig bringt wartet die Re4/4 darauf ihre Gotthard Panorama Garnitur in die Abstellung zu bringen. Zuerst will aber der TGV aus Paris nach Zürich vorbei.

Noch eun Schlenker über den Coop und es bietet sich an das in der Übernachtung inkludierte Basel Ticket zu nutzen und so geht es erst mit der 16 hinauf zum Bruderholz um dort auf die schon stehende ex Linie und nun Linie 15 umzusteigen mit der es bis zum Bankverein geht. Die Holzsitze sind übrigens sehr bequem.

Vom Bankverein ging es mit der Linie 11 zum zur Münchensteiner Strasse.

Somit nutze ich heute unfreiwillig statt Null gleich vier Bahnunternehnen. Vendlincourt-Porrentruy die CJ im Normalspurteil, Porrentruy-Basel SBB die SBB, Linie 15 und 16 die BVB und Linie 11 die BLT.

An der Rezeption meinte man es gut mit mir und gab mir ein ruhiges Zimmer. Leider ohne Bahnhofsblick, muss ich mir merken das bei der Buchung anzugeben. 🙈

So halt auf der Wettsteinbrücke noch ein paar Sonnenuntergangsbilder gemacht.

Und die CH Version von Apfelwein hilft den Frust über zwei kaputte Etappen runterzuspühlen, insbesondre wegen den Fotos an den Brücken bei Altkirch. Aber was nicht ist wird nachgeholt.

Auch wenn die Etappen unfreiwillig nur 1/3 so lang wie geplant wurde so ist sie es trotzdem wert verlinkt zu werden.

Dann geht es morgen hoffentlich störungsfrei ins Himmelreich bei Kirchzarten. Daumendrück…

Von Basel entlang der Birs und Sorne nach St-Ursanne

Nach der kurzen Nacht (ich glaube die Truppen vom Tattoo hatten eine noch kürzere Nacht), der bei teils über 30°C sehr anstengenden Tour die aber sehr schöne und ab Glovelier sehr sehr sehr schöne Aus- und Einblicke hatte bin ich jetzt nur dazu gekomnen die Collagen zu erstellen und hochzuladen. Für den Begleittext fehlt mir nun auch die Zeit. Schlaf ist wichtiger.

Daher erstmal nur die Bilder und der Link zu Komoot mit noch mehr Bildern.

Mehr Text folgt später. Morgen geht’s erstmal wieder über den Berg und nach Frankreich.

Basel Tattoo 2022

Das Warten hat sich gelohnt. Top Bands und Gruppen, top Choreographien.

Zwischendurch stellte die Handykamera den Dienst ein. Vermutlich war auch sie ob der Bilder überwältigt 😉

Die Show ging 2,5 und somit bis kurz vor Mitternacht statt der üblichen 2h.

Die top Organisation des Teams um das Basel Tattoo herum lässt super zum Ausgang kommen und die BVB hat etliche Trams in Breitschaft stehen so dass ich nach dem Schlussakkord keine 3/4h später schon wieder im Hotel bin.

Hier erstmal zwei Video Schnipsel.

Mehr Bilder gibt es später.

Drei Länder, zwei Sprachen, zwei Währungen…

… aber alles bunt gemischt.

Bevor es heute Abend zum Basel Tattoo ging habei ich noch eine „kleine“ Runde durch Basel über Frankreich und Deutschland zurück nach Basel gedreht.

Da die Tour duch zahlreiche Fotostopps, gerade an der „hochbelasteten“ Rollbahn Mulhouse- Basel etwas länger dauerte gibt es hier vorerst nur den Link zu Komoot zur heutigen Radtour.

Über die Berge nach Basel

Nachdem mich das Bett nach Mitternacht etwas erschreckt hatte da sich diverse Latten des Lattenrost gelöst hatten. Aber nach einer nächtlichen Reparatur war die Nachtruhe ungestört.

Meine gestrige Vermutung dass die alten Triebwagen bereits aus dem Bestand gegangen wären waren falsch. Frühmorgens kam eine Doppeltraktion aus Niederflursteuerwagen und Alttriebwagen vorbei und als ich gegen viertel vor 10 startete kam nochmal eine einzelne Garnitur vorbei.

Statt gemütlich das Tal hinabzurollen entschließe ich mich „über den Berg“ hinüber nach Schöftlach zu fahren um den westlichen Ast der ehm. WSB entlang der Suhre abzufahren.

Die Sonne meint es wieder gut und der Weg ist im ersten Drittel recht steil.

Aber die Landschaft lohnt den Aufstieg.

Und da es so schön hinauf ging kam darauf der Abstieg ab dem Böhlerpass nach Schlossried.

Kleine Runde durch Schöftlach wo auch eine weitere Altgarnitur auf den nächsten Einsatz wartet.

Am Rand von Schöftlach dann der Versuch Fotos ohne Strassenfahrzeuge von den Zügen zu machen… mit wenig Erfolg.

Im benachbarten Hirschthal war der Erfolg doch schon grösser.

Weiter geht es nach Oberentfelden wo es eine interessante Kreuzung der in Normalspur mit 15kV 16,7Hz betrieben SBB Strecke Lenzburg – Zofingen und der meterspurigen WSB / AVA mit 750V DC Versorgung gibt.

Die Schweiz in Kurzform erklärt auf dem Hydranten neben der Bahnkreuzung.

Zudem fährt die WSB / AVA on Oberentfelden auf einem kurzen Abschnitt im Strassenplanum was wider Erwarten je Fahrtrichtung im ersten Versuch auch ohne Fahrzeugschaden im Bild gelingt bevor es an den Ortsrand zur Haltestelle Diestelberg weitergeht.

Aarau überrascht mit einer schönen Altstadt mit geradezu südländischem Flair.

Und dann geht es über die Aare an dessen Wasserkraftwerk es eine fast vollwertige Standseilbahn gibt um Ruderern über das Hindernis hinwegzuhelfen. Dabei führt die Trasse nicht wie üblich am Kraftwerk vorbei sondern ganz links unter dem Gebäude hindurch.

Es folgt ein kurzer Anstieg Richtung Stüsslingen…

… dan wieder ein wenig runter nach Stüsslingen bevor es nach Rohr wieder ansteig.

Bereits in Rohr wird es wesentlich steiler und in mehreren Serpentinen schlängsich die Strasse hinauf.

Auf 812m.ü.M liegt die „Passhöhe“ Schafmatt und es geht nun vom Kanton Solothurn in den Kanton Basel Land. Der Anstieg nach Rohr lag zur Hälfte und der Schatten war ob der ungehindert scheinenden Sonne und um die 30°C gerne gesehen.

Auch der Kühlturm vom AKW Gösgen schafft es auch nicht mehr Wolken als Schattenspender zu generieren.

Es geht hinunter nach Oltigen, ein sehr hübsches Dorf das einem fast wie ein Freiluftmuseum vorkommt.

Über die Höhen geht es danach hinüber nach Tecknau am Nordportal des Hauenstein Basistunnels. Der Betonbau des (80er Jahre?) Empfangsgebäudes steht im krassen Kontrast zu den heimrligen Dörfchen im Umfeld.

In Gelterkinden hat es viel Bahnverkehr auf der SBB Strecke, im Vorgarten war eher Baubetriebspause angesagt.

Kurz vor Sissach konnte man schön die Zpge beobachten die auf den Weg von und nach Olten waren, egal durch welchen Hauensteintunnel diese dann fahren. Aber nur Richtung Gelterkinden war es möglich diese zu Fotografieren.

Die Temperaturanzeigen bei diversen Geschäften zeigen 32 bis 34°C an und daher nehme ich nun lieber Fahrtwind auf und vorbei an Frenkendorf und der Burg in Muttenz geht es recht flott hinein nach Basel (der 4. Kanton für heute).

Phuuu, das Ibis gegenüber des Stellwerls Basel SBB ist erreicht. Das Rad darf sich in der Tiefgarage erholen und ich msche mich frisch und gehe hinüber zum Bahnhof.

Abebdessen beim Steinbock, gut und für schweizer Verhältnissen sehr günstig.

Noch kurz beim Coop vorbei und auf dem Rückweg fährt gerade der NightJet von Zürich nach Hamburg ein.

Die Brauereu Locher hst mal wieder eine Sonderedition mit der Bünzli Büx rausgebracht und so wurd es langsam dunkel und ein Gewitter zieht auf. Leider ist es mir nicht gelungen dieses adäquat bildlich festzuhalten.

Durch den Umweg nach Schöftland kamen ein paar Kilometer dazu wie dem Link zu Komoot zu entnehmen ist.

Was ich morgen mache? Noch keine Ahnung. Vielleicht mal ausschlafen damit ich am Abend fürs Basel Tattoo fit bin wäre eine Option.

Schnee zum Abschied

Und dann kam, kaum waren alle Klamotten wieder trocken, der Winter zurück.

Also war früh aufstehen angesagt um die Fotostandorte bei Boltigen nochmal zu versuchen.

Und nach dem Frühstück lies sich sogar etwas Blau am Himmel entdecken.

Also hieß es Abschied nehmen von Lenk wieder mit dem 8:37 ging es zunächst nach Zweisimmen. Zeitweise schneite es auch wieder recht kräftig aber auch ab und an kam wieder etwas blauer Himmel durch.

Und dann in Zweisimmen rüber zum Löschberger nach Boltigen. Es gibt definitiv wesentlich unangenehmere Fahrzeuge. Aber an die „Kuschelsitze“ der EW III kommt er trotz Nutzung der TGV Bestuhlung nicht an.

Wieder steht der selbst am Sontag stündlich zum Jaunpass fahrende tpf-Bus mit Schneeketten vor dem Bahnhof. Somit kommt man von Boltigen öfter über den Jaunpass oder nach Weissenbach oder andre Orte zwischen Boltigen und Zweisimmen.

Nadenn, dann mal auf dem wegen den Bauarbeiten am Bahnhof umgeleiteten offiziellen Wanderweg rüber zum Damm der Simme.

Ich bin nicht alleine, ein Ostschweizer Bahnfahn versucht sich auch am letzten Sonntag mit Regeleinsatz der EW III mit der Motivumsetzung bei Boltigen.

Die Sonne kommt zwar (noch) nicht bis ins Tal, was aber wenigstens auch das Thema „dunkle Fahrzeugfront“ obsolet macht.

Pünktlich kommt dann wie gestern erst der RE nach Spiez als EW III Komposition und kurz darauf der R/RE aus Bern nach Zweisimmen als Doppeltraktion Löschberger.

Danach wie gestern, bei offensichtlich besseren Wetter, Umsetzen zum ehm. Hp von Reidenbach wobei auch Luftunterstützung genutzt wurde, was aber wegen der Nähe zur Bahnlinie einerseits und einer Überlandleitung andererseits nur einen schmalen Flugkorridor möglich machte.

Kurz nach 10 kam dann erst der R/RE aus Zweisimmen zurück und nach der Kreuzung in Boltigen der RE mit der EW III Komposition aus Interlaken Ost nach Zweisimmen.

Adieu schöner Zug mit den bequemen Sitzen und etwas „Star Trek Charme“ mit den „Schscht-Schscht Türen“ aber alles hat mal ein Ende. Letzterer planmäßiger Einsatz ist dann vsl. am nächsten Samstag 11.12.2021  der RE 4080 um 17:39 ab Zweisimmen nach Interlaken Ost bzw. RE 4081 ab Interlaken Ost um 17:08 sein. Ab 12.12. verkehren dann Lötschberger oder bei der BLS „Mika“ genannte Stadler Flirt 4 in deren Leistung.

Ich verzichten darauf den EW III um 11:49 als Abschiedsfahrt zu nutzen und fahre mit dem 11:11 bis Spiez.

Der R/RE fährt zwar bis Bern aber ich will noch ein schnelles Foto über den Thuner See machen und schaffe inkl. einem Foto vom „BLS-NPZ“ welche auch von den Mika abgelöst werden trotzdem noch den kurz danach fahrenden IC der Linie 61 nach Bern und Basel SBB was einen sehr entspannten Umstieg in Basel erwarten lässt. Das Wetter und Panorama ist eigentlich viel zu schade zur Heimfahrt…

Entlang des Thuner See geht es unter Zuführung des gewohnt guten und teuren SBB Kaffee nach Bern…

… und nach Richtungswechsel über Olten nach Basel. So leer war der zug natürlich nicht. Das Foto ist vom Ausstieg in Basel.

Ich bin immer wieder begeistert von der pragmatischen Anwendung der „verengtes Lichtraumprofil Besen“ in der Schweiz.

Ich glaube an das neue IC 2000 Design werde ich mich nie gewöhnen, aber das dachte ich auch von der DB ozeanblau/beige Lackvariante. 😉

Und was ist der ICE 279? Ein „toller ICE4“, dazu noch mit Originalbestuhlung. Immerhin erwische ich einen echten Fensterplatz und den einzigen Platz mit defekter Reservationsanzeige, aber nebenan ist auch frei und so geht es zügig das Rheintal hinunter. Nur hinter dem Katzenbergtunnel war eine längere Zwangspause eingelegt was dem Zug +8 wegen Bauarbeiten bescherte.

Aber bereits in Mannheim war die Ankunft sogar bei Minus 1 Minuten und trotz fast nur 160 auf der Riedbahn wurde Frankfurt Hbf pünktlich erreicht.

Irgendwo sammelte dann der Vias RB82 ein klein wenig Verspätung und so wurde Reinheim mit im Grunde nicht der Rede werten zwei Minuten Verspätung erreicht wo das ehemalige Stellwerk in weihnachtlichen Glanz erstrahlt.

Achja, die Kontrolle der mit heute verschärfte Einreiseregulierung mit vorheriger elektronischer Anmeldung, da die Schweiz als Hochrisikogebiet klassifiziert wurde, wird durch das Zugpersonal durchgeführt. Den gemischten CH Grenzwachtkorps / D Zoll Trupp interessierte es nicht.

So, das war es vsl. an Bahnausflügen für 2021.

Mal sehen ob es doch noch was im Februar 2022 mit Winterurlaub wird…

Ein Satz mit „X“…

… war wohl nix. Wobei so ganz nichts war der Tag trotzdem nicht.

Aber erst mal der Reihe nach.

Zunächst war frühes Aufstehen angesagt, wollte ich doch den morgendlichen Sandzug auf der Rückfahrt zur Grube bei Siselen erwischen.

Also 6:30 Frühstück und ab zum Bahnhof, aber etwas Zeit für Fotos am Peter-Merian-Steg blieb noch.

In Basel SBB wartete dann ein ICE4 als IC 333 der Linie IC 61 nach Interlaken Ost wartet der mich zunächst nach Olten brachte. Hinterher stellte sich heraus dass der Führerstand mit einer mir wohlbekannten Person besetzt war. Hinterher…

Ab Liestal und bis hinter Olten lag sogar etwas Schnee im Tal.

In Olten dann Wechsel in den leicht verspäteten ICN der mich bis Biel bringt. Eine Verspätung von 3 – 4min ist zu Hause eher als pünktlich anzusehen, hier in der Schweiz mit recht schlanken Anschlüssen musste ich mich in Biel doch etwas sputen um den Triebwagen der ASm im Untergeschoss noch zu erreichen. Aber es hat geklappt und reichte sogar noch für Fotos.

Den Bereich um den Haltepunkt von Lüscherz, das Ort liegt derweil ein paar Kilometer entfernt am See, hatte ich als Fotostandort auf der Landkarte ausgemacht und er erscheint auch recht brauchbar.

Was aber nicht erscheint ist der Sandzug. 😔

Naja, nachdem auch die zweite Fahrt des Sandzug von der Grube bei Siselen zum Werk in Sutz nicht kam lief ich rüber nach Siselen.

Die zweite bzw. Ersatzgarnitur steht dort wohl schon länger abgestellt im Stumpfgleis. Die Schüttwagen wurden im Dampflokwerk Meiningen gebaut und dabei auch VEB Radlager verwendet. Die Wagen könnnen auf einer Seite entladen, aber die Konstruktion zeigt auch wieso die relativ kurzen Aufenthalts- und Wendezeiten zum Entladen von 20min möglich sind.

Die Garnituren sind fest gekuppelt und verkehren normalerweise mit je einem Triebwagen an beiden Enden.

In Siselen befindet sich neben Täuffelen das zweite Depot der ASm (ehm. BTI) aus dem auch gerade eine Einheit der GTW der ersten Generation, welche aber in den letzten Jahren grundlegende Revisionen erhielten, ausrückt.

Das rechte Gleis am Bü führt zur Sandgrube, die noch aktive Transportgarnitur steht bereus in diesem Gleis, ist aber abgerüstet.

Somit habe ich den Zug nicht verpasst sondern die beiden Vormittagspendel sind ausgefallen. Da zur Nachmittagsfahrt noch etwas Zeit ist gebe ich die Hoffnung weiter nicht auf.

Und so laufe ich nun auf der anderen Gleisseite zurück nach Lüscherz.

Der Berg Chasseral grüsst derweil in feinster Schneepracht aus der Ferne.

Ab Lüscherz verläuft die Bahn, abgesehen von einem Abschnitt zwischen Hagneck und Täuffelen bis Biel fast durchgehend parallel zur Strasse.

In Hagneck quert sie dabei den Hagneckkanal welcher einen Großteil des Wassers der Aare in den Bieler See leitet. Ein idealer Einsatzort für die Fotohornisse, wenngleich es sich leider etwas zuzieht.

Was soll ich sagen, auch der nachmittägliche Sandzug kam leider nicht und so konne uch ihn auch nicht im Einsatz fotografieren. 😩

Dafür noch ein paar GTW und die Depotlok in Täuffelen.

Noch ein Blick durch die Glasscheibe ins Stellwerk von Täuffelen von wo aus die ganze Strecke von Biel nach Ins gesteuert wird.

Und dann geht’s mit einem Zug früher wie geplant zurück nach Biel wo ein BLS Mutz zur Fahrt als IR nach Basel wartet. Der Mutz hat in der Wagenmitte ein kürzeren Fenster was zu einem Reihensitz mit extravaganter Beinfreiheit führt.

Einfahrt von Osten her in den Berner Hauptbahnhof mit dem immer wieder schönen Blick über die Aarebrücken in die Berge.

Der Zug durchfährt dabei die normalen Bahnsteige des Hauptbahnhofs und hält erst am Westende dieser am neuen Bahnsteig für Gleis 49 und 50. Damit es wenn hier Züge halten zu keinem Gedränge auf dem Bahnsteig Gleis 9 und 10 kommt, in deren Verlängerung 49 und 50 liegen, gibt es eine Passerelle welche über den Bahnsteig von Gleis 9 / 10 die Verbindung zum auf der Westseite der Bahnhofs“halle“ gelegenen, auch „Welle“ genannten, Überführung führt.

In der „heimeligen Bahnhofshalle“ des Berner Hauptbahnhof warte ich dann auf den IC nach Interlaken Ost der mich nach Spiez bringen wird. Kurz nach dem BLS Triebwagen im Nachbargleis fährt dort der aus einer IC2000 Garnitur gebildete IC nach Brig ein der meinem IC in wenigen Minuten Abstand folgen wird aber im Gegensatz zu diesem gesteckt voll ist. Vermutlich dürften es zumeist Pendler aus dem Wallis sein.

Ich erwische einen der wenigen EW IV Wagen mit teilweiser Reihenbestuhlung, den Hersteller gibt es schon lange nicht mehr aber den Standort gibt es als Werk von Stadler immernoch.

Und die Schneedecke wird immer dichter. Leider sagt der Wetterbericht für morgen Samstag Plusgrade und Regen voraus. Naja, erstmal abwarten.

In Spiez friert eine 147 (?) welche normalerweise mit dem Befördern der DB IC2 Garnituren betraut ist vor sich hin.

Nicht mit einem Lötschberger sondern dem BLS Adäquat des SBB NPZ geht es dann das Simmental hinauf nach Zweisimmen, währenddessen die Sonne langsam Feierabend macht.

In Zweisimmen wartet derweil eine EW III Garnitur als RE nach Interlaken Ost auf den Zug und Fahrgäste aus Lenk. Zum Fahrplanwechsel am 12.12.2021, also in gut einer Woche, scheiden diese aus dem aktiven Dienst aus.

Es ist kalt mit gut Minus 6 Grad und so freue ich mich nach dem Erkunden des für die zukünftige per Spurweitenwechsel verkehrenden Züge von Montreux bis Interlaken Ost grundlegend umgebauten Normslspurteil des Bahnhof als endlich der Zug aus und nach Lenk eintrifft.

Und dsnn ist pünktlich kurz vor 18 Uhr Lenk erreicht. Nach dem Zimmerbezug noch schnell ins Coop und dann ruft auch schon das Abendessen.

Achja Zimmerbezug. Gebucht habe ich im Krone „Budget“. Da das eigentliche Hotel Krone aber derzeit Ferien hat gibts den Schlüssel im Hotel „Sternen“, also direkt und „kontaktlos“ dort am Tisch der Rezeption zum Mitnehmen und das Abendessen als auch Frühstück gibt’s wiederum im Hotel „Zum Gade“. Lustige Konstruktion.

Die zugebuchte Halbpension die im Gade serviert wird kann sich sehen lassen.

So, dann bin ich mal gespannt was der morgige Tag an Wetter und Überraschungen bringt.

Vielleicht wird es doch nicht so regnerisch wie vorausgesagt. Die Wettervorhersage bei Kachelmannwetter tendiert mit fortschreitendem Abend immer mehr zu Schneeregen.

Hier auch noch der Link zu Komoot bei dem ich vergessen hatte in Täuffelen die Aufzeichnung zu stoppen. 🙈

Wetzikon, Dietikon, Omikron … ähm Basel meine ich

Bevor zu befürchten ist das wieder alles dicht gemacht wird und da es in den Alpen etwas geschneit hatte nutze ich die Chance auf ein verlängertes Wochenende.

Primärer Auslöser war aber dass die eigentlich noch bis 2024 erfolgenden Sandtransporte auf der schmalspurigen Bahnstrecke von Biel nach Ins zwischen der Sandgrube in Siselen und dem Werk in Sutz wegen Erschöpfung der Grube bereits zum Fahrplanwechsel 2021 eingestellt werden soll.

Somit ist morgen der vorletzte Freitag mit Güterverkehr. Eigentlich wollte ich die Bahn 2022 in die Radtour aufnehmen aber so gibt’s halt einen vorgezogen kurzfristigen Besuch, hoffentlich fahren die drei Zugpaare auch.

Danach geht’s nach Lenk im Simmental, ggf. für Fotos von den letzten Einsätzen der EW III Einheiten der BLS zwischen Interlaken und Zweisimmen.

Und so geht es nach einem etwas verkürzen Arbeitstag der mit den üblichen Höhen und Tiefen ausgestattet war um 15:37 mit dem ICE entspannt nach Karlsruhe.

Der eigentliche Anschluss mit dem ICE 109 um 17:00 hat gut 20min Verspätung und so ist der um 17:11 fahrende ICE 77 nach Zürich, auch wenn es ein ICE4 ist, die bessere wahl.

Zum ersten Mal sehe ich dessen „Ambilight“ Beleuchtung.

Pünktlich und ohne irgendwelche grossartigen Kobtrollen (der gemischte Zoll/Grenzwacht Trupp lief hinter Bad Bf nur strammen Fusses durch den Zug) erreicht der Zug Basel SBB.

Durch die Passage für Radfahrer- und Fussgänger durch das „Rostbalken“ genannte Gebäude der Post am Bahnhof SBB, welches in nächster Zeit abgebrochen werden soll, geht es zum Ibis Budget an der Brücke der Münchensteiner Strasse über das Gleisvorfeld beim ESTW von Basel SBB.

Und dann nach dem CheckIn zurück zum Hauptbahnhof ins Restaurant Steinbock bei einem sehr üppigen Vorspeisensalat und überbackenes Schnitzel auf Rösti zu für Schweizer Verhältnisse recht akzeptablen Preisen.

Noch schnell ein Reisebier im Coop geholt ubd dann ab ins Bett. Morgen gehts recht früh raus.

Gut dass die Zimmernummer eine 1a Eselsbrücke ist dass es ab 6:30 Frühstück gibt. 😂

Quer durch die Schweiz in die Verlängerung

Der Tag begann mit herrlichen Ausblicken aber gleichzeitig war Abschied nehmen angesagt.

Die Teilnehner von #debx2021 sammelten sich daher nach dem Frühstück und die meisten fuhren 9:08 Richtung Heimat.

Wie schon gestern war auf dem Scheitelpunkt der Bernibsstrecke Nebelsuppe angesagt.

In Pontresina wird derzeit die Gleisanlage und Sicherungstechnik umgekrempelt und erneuert.

Im Gleis 1 wartet derweil der Coop Container nach Poschiavo sowie die Müllabfuhr für Alp Grüm auf den nächsten Einsatz.

Weiter ging es nach St. Moritz während Teile der Gruppe wechselten hier zum Zug nach Samedan um über Chur oder Landeck weiterzufahren.

Der Weg über St. Moritz kostete zwar Zeit, sparte aber Umstiege und zudem war mit dem Zug nach Landquart komnte auch die Strecke durchs Engadin und Prättigau befahren und eine Tunnelaufnahme im Vereinatunnel gemacht werden.

Hmmm, laut Fahrplanauskunft soll der ICE (eigentlich ICE70 aber laut Auskunft ICE 10070) bis Basel fahren, aber hier ist er durchgehend angezeigt und es komnt sogar ein ICE4.

Der Zug ist, wie schon der RE von St. Moritz nach Landquart, sehr gut besetzt.

Früher war das Zentralstellwerk Zürich HB ein dominantes Gebäude, heute verschwindet es geradezu unter den Bürogebäuden im Bereich der ehm. Sihlpost.

Ich bin dafür einen ÖV Führerschein einzuführen und spätgebärenden Helikoptereltern einen eigenen Wagen zuzuweisen. Oh man, zum Glück muss ich Familie „das ist jetzt nicht mehr steril“ im Vierer vornedran nur noch bis Basel ertragen muss. Mein Beileid die dieses Geschwafel und das Ritalinkind noch bis Hamburg ertragen müssen.

Wegen Bauarbeiten wird der Zug mitten durch den Rangierbahnhof Muttenz / Pratteln geführt und das ist wohl auch der Grund für die verwirrenden Zuginfos. Denn kurz vor Basel SBB erfolgt die Durchsage dass der ICE in Basel SBB endet und die Fahrgäste bis Karlsruhe in den ICE nach Utecht umsteigen sollen. Der Unstieg erfolgt zudem nicht bahnsteiggleich. Tolle Idee.

Achja, der Anschluss ICE hatte dann ein Problem und musste nach Resett in Basel Bad Bf nochmal eine Drehfahrt absolvieren. Der etwas später fahrende und ca. 30min verspätete ECE von Mailand nach Frankfurt war auch keine Alternative da dieser Basel SBB vorbei direkt nach Bad Bf geleitet wurde. Und der eigentliche ICE 70 begann zuvor auch erst in Basel Bad Bf.

Keine Ahnung was man sich bei SBB und DB mit dieser Planung gedacht haben, die Kundschaft war jedenfalls wenig begeistert wie ich von damit weiterreisenden erfuhr.

Mir war das aber egal, der Flirt als S3 nach Porentury über Delemont und Glovelier kam pünktlich herein und weiter.

Die Auslastungsanzeige in der SBB App scheint Coronaschäden zu haben. In der 1. Klasse hatte es hinter Delemont mit mir 2 Fahrgäste und die App erzählt was von hoher Auslastung.

Der Umstieg in Glovelier ist entspannt und ermöglicht noch Fotos der aktiven Rollschemelanlage. Damit ist die CJ noch eine der wenigen Schmalspurbahnen in der Schweiz mit Verladung von Normalspurwagen.

Top Wetter auf dem Weg nach Saignelegier.

Und bald ist das Ziel der Nachtour erreucht. Check in im Bahnhofshotel.

Die Abendsonne wird noch für eine kleine Fotorunde genutzt.

Ich mag ja Kühe (nicht nur nachdem sie beim Metzger waren), aber wenn man auf einer offenen Wiese steht und dann eine Herde durch die Bahnunterführung kommt und einem umkreist wird mir doch etwas anders. Leider bogen sie als der Zug kam ab so dass nur ein schlechter Querschuss auf Zug und Kuh gellang. Danach räumte ich zügig das Feld…
Keine Ahnung wo die herkamrnen, rundum war freies Feld und keine Sperre auf dem Weg.

Lustige Schilder im Ort und eine Spitzenpizza sowie Tiramisu im Restaurant Bellevue.

Morgen geht’s vsl. nach Les Brenets.

Hier noch der heutige Fahrplan:

Ab 09:08 Alp Grüm (R 4632, Richtung: St. Moritz)
An 10:11 St. Moritz – Gl. 7

Ab St. Moritz (Fussweg)
An St. Moritz

Ab 10:47 St. Moritz – Gl. 3 (RE 1334, Richtung: Landquart)
An 12:37 Landquart – Gl. 8

Ab Landquart (Fussweg)
An Landquart

Ab 12:47 Landquart – Gl. 3 (ICE 10070, Richtung: Basel SBB)
An 15:04 Basel SBB – Gl. 9

Ab Basel SBB (Fussweg)
An Basel SBB

Ab 15:37 Basel SBB – Gl. 17 (S 3 17354, Richtung: Porrentruy)
An 16:33 Glovelier – Gl. 3

Ab Glovelier (Fussweg)
An Glovelier

Ab 16:38 Glovelier – Gl. 13 (R 266, Richtung: La Chaux-de-Fonds)
An 17:14 Saignelégier