Kontrastprogramm

Ganz im Kontrast zu Le Havre steht Rennes mit eine hübschen und gut erhaltenen Altstadt diverser Epochen.
Gut. Hier hatte man auch weniger schwerwiegende Folgen aus tausendjährigen Spinnereien zu ertragen.
Wenn man schon am Rande der Bretagne ist muss auch ein traditionelles Essen mit Galette (crepartiger Teig mit Fleisch oder Fisch, Käse oder was sonst die Küche gerade findet gefüllt) und Crepe herhalten.
Schöner wäre das Ort mit einer Tram statt Bussen im historischen Stadtkern aber diese wurde schon in den 50er Jahren eingestellt aber man findet immer noch Gleisreste, wie z. B. vor dem bretonischen Parlament.
Statt Tram hat es eine Val-Metro Linie und eine zweite wird derzeit gebaut.  Naja,  ob man für das Geld nicht mehr Linie als Tram bekommen würde?

Prickelnder Verkehr

Die Strecke Gisors – Serqueux wurde erst vor kurzem renoviert ind reaktiviert.  Zwischen den beiden Stationen liegen ca 50km mit nur 2 Haltepunkten, ohne weitere Blockteilung, Weichen oder gar Bahnhöfe. Viele Orte entlang werden der Strecke werden weiter per Bus bedient weil schlichtweg krin Bahnsteig vorhandem ist. Aber wo es diese hat wurde vom feinsten gebaut.  Aber ob sich das für 3 Zugpaare lohn die nicht man gescheite Anschlüsse an den beiden Endpunkten haben? Der Übergang in Serqueux vom Zug aus Gisors zum Zug navh Rouen beträgt entspanne knappe 1,5h und ist in der Zeit der einzige Anschluß und einzige Zug…
Kein einziger anderer Zug fuhr in der Wartezeit u. a. auf der Hauptbahn  Lille-Amiens-Rouen.

Augenkrebs

Sehr gewöhnungsbedürftig ist die Farbgestaltung der RIO Garnituren im Pariser RER Vorortverkehr.
Hilfreich ist aber die beleuchtete Linienanzeige. Besonders wenn eine Linie untee dem jeweils gleichen Liniennamen drei parallele Strecken mit diversen unterschiedlichen Linienläufen bedient.

Augenkrebs

Sehr gewöhnungsbedürftig ist die Farbgestaltung der RIO Garnituren im Pariser RER Vorortverkehr.
Hilfreich ist aber die beleuchtete Linienanzeige. Besonders wenn eine Linie untee dem jeweils gleichen Liniennamen drei parallele Strecken mit diversen unterschiedlichen Linienläufen bedient.

"Gnampf"

Nach dem gebrochenen Anschluss in Mainz ging es recht pünktlich mit dem ICE durchs Rheintal und ab Köln mit dem RE1 nach Langerwehe  Mir der Euregiobahn wurde über Stollberg und Aachen Heerlen erreicht.  Hier konnte statt des Express ein 15min früher verkehrender „Stoptrain“ nach Maastricht erreicht werden. Auch die Fahrt nach Liege war plan. Mit dem IC im 14 Uhr ab Liege nach Leuven ging das Chaos weiter.  Dieser zuckelte hinter einem verspäteten Thslys her so das in Leuven der Anschluss nach Sint-Niklaas (hier wäre wieder in die ursprüngliche Planung eingeschert worden) knapp verpasst wurde.
Also abermals umplanen und so ging es mit dem nächsten IC direkt nach Gent und von dort nach Geraardsbergen.
Da die Strecke nach Ath am Wochenende aber nur alle zwei Stunden bedient wird wurde zur Vermeidung von 1,5h Wartezeit abermals ungeplant ubd es ging zunächst zurück nach Zottegem und anschließend mit Umstieg in Kortjik (hier bekam ich endlich meinen Fahrschein für den franz. Streckenteil bis Lille der mir in D nicht ausgestellt werden konnte) nach Lille, was auch gut klappte.
By the Way. In Lille wurde das Hotel bezogen, Proviant eingekauft und eine bezahlbare Restauration gesucht.  Kaum saßen wir zog ein heftiges Gewitter durch.  Nord Pas de Calais wie aus dem Bilderbuch. ;-D