Dampfbahn nach dem Walberla

Nachdem am 1. Mai vor dem Weg hinauf aufs Walberlafest am Vormittag mit der Dampfbahn Fränkische Schweiz gefahren wurde stand heute am Heimreise Tag vom durch den auf den Freitag gefallenen 1. Mai verlängern Walberla Wochenende ein Wenig Dampfzug Knipsen an.

In Franken eigentlich undenkbar aber „oh Sakrileg“ als am 1. Mai nach der Ankunft in Behringersmühle Getränke für unsere kleine Gruppe aufgenommen werden sollten war das Bier im Buffetwagen bereits ausverkauft 😬

Nach kurzer Nacht, da es um kurz nach 23 Uhr erstmal vom Walberla nach Kirchehrenbach runter und mit dem Agilis Bähnchen nach Ebermannstadt ging, lief ich nach dem Frühstück erstmal ans Ortsende hinter der Brauerei Schwanen um den 10 Uhr Zug nach Behringersmühle abzufangen.

Wie auch am 1. Mai schon wurde der Dampfzug vom Skl Löschzug im „Blockabstand“ der Zugleutstrecke verfolgt.

Danach fuhr ich mit dem gut gefüllten Bus Richtung Gössweinstein und Pegnitz nach Streitberg.

Auf der Brücke über die Wiesent bietet sich gutes Licht, aber um die Burgruine Neideck mit darauf zu bekommen hätte ich wie eine Handvoll Autoknipser von der Schattenseite fotografieren mpssen. Nee dann lieber Sonne ohne Burg.

Danach ging es zu Fuss zurück nach Ebermannstadt wo in Gasseldorf der Brandwache Skl azf seiner Rückfahrt noch ein wenig Schwellen umlagert.

Auch der Dampfzug um 14 Uhr dürfte sich gut füllen.

Die Wartezeit auf den Agilis Zug Richtung Forchheim vertreibe ich mir mit dem Beobachten des Treiberns rund um die Museumsbahn.

Aber zuvor lege ich noch einen Stop im Gasthof „Zur Eisenbahn“ gegenüber des Haltepunkt Wiesenthau ein.

Die grösste Herausforderung ist hier über die sehr gut befahrene Bundesstraße zu kommen und zudem nicht einfach neim guten Bier aus Buttenheim sitzen zu bleiben und das Essen ist fraglos fränkisch gut.

Leider brachte der Zug nach Forchheim, wie schon eine Stunde zuvor bei der Ankunft in Wiesenthau, ein paar Verspätungsminuten mit wodurch der 4min Übergang von Gleis 8 nach Gleis 1 platzt. Der RE nach Nürnberg ist schon bei der Ankunft des Zug aus Ebermannstadt verschwunden.

Der RB/RE54 ist gewohnt sehr gut gefüllt und das

Somit kein ICE ab Nürnberg sondern Planänderung auf den RB/RE54 ab Bamberg.

Insofern kein Zeitvetlust denn beim ICE wäre in Hanau Umsteigen in den Zug nach Wiebelsbach angesagt gewesen den ich nun halt mit 3min Übergang in Babenhausen aus der RB75 aus Aschaffenburg erreichen sollte.

Der RE 54 fährt pünktlich ist aber gewohnt seeehr gut befüllt und das Personal beräumt konsequent die 1. Klasse. Beliebtes Spiel „aber ihr Kollege hat gesagt“.
Doof wenn man nicht sieht dass der 2. ZuB am anderen Ende steht und dann prompt ein „Das habe ich nie gesagt“ erschallt 😀

Statt 2 ZuB einfach zwei Twindexx auf RE/RB54/55 einzusetzen wäre natürlich sinnvoller, aber ist halt Bahnland Bayern.

Aber letztenendes komme ich 18:49 pünktlich wieder im heimatlichen Bahnhof an.

Schön wars.