Dampf, Diesel und Whisky

Heute mal ohne Rad, das darf sich weiter vor dem Zimmer ausruhen.

Nach dem Frühstück und Beachten der Warnbanane ging es ertmal nach Forchheim.

Von Forchheim ging es im 2+3 bestuhlten Agilis RS1 weiter nach Pretzfeld.

Und dann eine herbe Enttäuschung. Laut Website hat der Nikl Bräu Sonntags ab 11 geöffnet, aber dem ist nicht so.

Beim zugehörigen Pretzfelder Keller stand wenigstens ein verklausulierter Hinweis dass diese Woche am Sa und So nicht geöffnet ist. Aber am Stammhaus keinerlei Hinweis.

Immerhin funktioniert der Bierautomat und ein paar Tische und Bänke stehen bereit.

Das dunkle Kellerbier „Michala“ schmeckt erstaunlich gut, das Lager ist eher „typisch Nikl“ und somit nicht mein Geschmack.

Kurz vor 12 geht’s zurück zum „Bahnhof“ von Pretzfeld.

Ralph und Manu kamen dann an und zu Fuss ging es dann nach Ebermannstadt zur Museumsbahn.

Um 14 Uhr ging die Fahrt mit der Museumsbahn „Dampfbahn Fränkische Schweiz“ weiter das Tal der Wiesent hinauf nach Behringersmühle. Es zog sich derweil immer weiter zu und um halb Drei herum fang es richtig heftig an zu Regnen.

Laut Fahrplan ist heute ein „Diesel Tag“ trotzdem zieht die kleine Dampflok „Nürnberg“ tapfer und schwer arbeitend den respektablen Zug das Tal hinauf.

Der Zug ist so gut besetzt dass ein zusätzlicher Wagen beigegeben werden musste ubd daher der „Verpflegungswagen“ aus Lastgründen nicht mitgenommen werden konnte.

Aber zum Glück fand das hier stattfindende Whisky Tasting nicht unter offenem Himmel sondern im Seitenflügel des ehemaligen Empfangsgebäude statt.

Sieben teils sehr interessante Whisky Versionen die vom „Schnapsstodl“ aus Kirchehrenbach präsentiert wurden galt es zu verköstigen bevor es um 16 Uhr, diesmal mit Diesel statt Dampf zurück nach Ebermannstadt ging.

Auf der Rückfahrt wurde das Wetter zunehmend besser.

Eine Fahrrad Tour zur Strecke an Fahrtagen der Museumsbahn ist für Fotos fest vorgemerkt.

Ab Ebermannstadt wurder mit Agilis nach Forchheim und der S-Bahn nach Fürth.

Gewohnt sehr lecker war dann das Abendessen dann beim Afghanen.

So, ein schöner aber auch relativ anstrengender Tag, zumindest für die Leber ist rum. Morgen ist wieder Radfahren angesagt.

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