Ein Tag auf See – Tromsø -> Geiranger

Der Tag begann mit guten Wetter und wurde noch besser. Postkartenmotive allerorten. Wobei der Ausblick suf die Inseln der Westseite stellenweise auch an Ägäis oder die Mittelmeerküste bri Marseille erinnerte. Nur halt eben kälter.

Um 11 Uhr wurde der Polarkreis erreicht. Ab jetzt findet die Sonne auch wieder mal den Weg in und unter den Horizont.

Danach zeigte einer der Köche dass er nicht nur am Kochtopf zaubern kann

Am Nachmittag zog es sich etwas zu. Was die diversen engen Passagen (bei Bild 2 gibg es links der Insel vorbei) zwischen Festland und Inseln die sich mit kurzen „offene See“ Abschnitten abwechselten nicht minder interessant machten.

Der Tag klingt bei einem netten Wein mit Panoramablick aus aber ich glaube DJ Jojo, der hier bisher sehr gut musikalisch unterhielt (unten im anderen Teil spielt einer, der irgendwie an die Familie Popolski erinnert, eher was für 70+) will uns aus der „Observation Lounge“ ekeln.
Mit Hinweis auf „in 6 Monaten“ spielt er gerade „Last Christmas“ von Wham!
Incroyable…

Draussen ist es recht windig geworden aber sehr warm. Gefühlt trotz Wind irgendwie 20°C. Sonnenuntergang soll kurz vor 1 sein.

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Polarkreis

Tromsø und sein Hausberg

Nach einer kurzen aber ruhigen Nacht wurde zur Mittagszeit Tromsø erreicht.
Die örtlichen Möven nutzen meinen Kurzen Gang an die Getränketheke um sich mein Mittagessen schmecken zu lassen. Allso alles noch mal von Vorn.
Elende freche Mundraubmöven. Die Ratten der Lüfte 😀
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Danach ging es hoch hinaus… naja um die 400m mit der Fjellheisen Seilbahn. Wobei die Bergstation in 421 m ü. M am Storsteinen liegt.
Die 1961 eröffnete Seilbahn wurde 2015/16 erneuert.
Wie üblich von Doppelmayr / Graventa / CWA und Frey AG Stans. Was Stadler für Eisenbahnfahrzeuge sind diese Firmen für Schweizer / Österreicher Seilbahntechnik. Somit war ich in besten Händen.
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Ein altes Plakat wirbt in der Talstation mit „Top of Europe“. Wobei ich das bisher eher als Slogan der Jungfraubahn kannte ; -)
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Dabei meinte es Petrus wieder gut mit der Reisegruppe.
Die Norweger haben es gut. Wo Schweizer und Österreicher Seilbahnen auf gut 2000m bauen müssen gehen die hier gerade mal auf 400m Höhenmetern alle Vegetationsstufen bis zur Baumgrenze durch. 😉
Wunderbare Fernsicht und das Schiff links unten im Hafen. Was will man mehr.

Wieder unten auf Meeresniveau ging es in Polarium mit einer eindrucksvollen Präsentation zu den Gletschern auf Spitzbergen und vielen Becken mit allerlei regionalen Meeresbewohnern.
Das Becken der Robben und Seekühe konnte man in einem Tunnel unterqueren. Die zu fotografieren ist bei den Lichtverhältnissen geradezu unmöglich. Zu flink sind die an Land sehr behäbigen Tiere im Wasser.
Aber andere waren langsamer. Im nächsten Leben werde ich Patrick der Seestern.

Danach wurde die Eismeerkathedrale besichtigt. Dieser moderne Kirchenbau beeindruckt durch seine intetesannte Struktur des Kirchenschiffs.

Bei dramatischen Himmel aber dadurch teilweise interessant angestrahlten Landschschsftsszenen wue aus einem Werbebprospekt entsorungen geht es wieder weiter Richtung Süden.
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Ob 18 Uhr oder 23 Uhr spielt derzeit hier oben zur Zeit der Mittsommernacht keine Rolle. Gell ist es jederzeit.
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Achja. In Tromsø beginnt wieder due Welt des Mobikfunk und Internet. Nördlich von Tromsø herrschten schon diverse grössere weiße Flecken aber ab hier hat es wieder volle Versorgung.

Nordkapp erreicht

Leider war nach der Passage des Nordkapp Petrus etwas die Lust vergangen. Nach dem Anlegen in Honningsvåg kam starker Wind auf und es begann heftig zu regnen. Gut dass der Kapitän sich entschlossen hatte eteas zügiger zu fahren und somit das Nordkapp gut 2h füher noch bei passablen Wetter passierte.
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Die Busse stehen bereit und es geht…
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… durch eine faszinierend schöne aber trotz der üppig grünen Fauna karg wirkende Landschaft ca. 30km hinauf zum Nordkapp. Wegen des Regens und der recht stark getönten Scheiben des Bus (wozu eigentlich?) war Fotografieren so gut wie sinnlos.

Oben angekomnen empfängt zunächst eine Armada an Wohnmobilen und Bussen den geneigten Besucher.
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Ich weiche vom Herdentrieb ab und gehe erst einmal am Hauptgebäude vorbei zur Gedenkstele für den König von dem aus den eigentlichen nördlichsten Zipfel der Insel Mageroya sehen kann als auch den Globus der für das Nordkapp steht.
Danach geht es rüber zum Globus. Auf Grund des Wetters hält sich der Ansturm in Grenzen.
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Nach einem Rundgang durch die interessante Nordkapphalle ist es auch langsam wieder Zeit zum Bus zurückzukehren.

Wieder an Bord gab es Gulaschsuppe. Tat gut nach dem leichten Regen und heftigen Wind oben am Ende der Welt. Aber irgendwie verrückt das um halb Eins nachts bei Tageslicht auf dem Pooldeck zu essen.
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Als Absacker gibts als Ersatz für den nicht vorhandenen roten Sonnenauf / -untergang einen Tequila Sunrise. ;-D
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Motto des Tages sei der italienische Pfarrer Francesco Negri zitiert der nach seiner Reise ans Nordkap 1664 schrieb:

„Hier bin ich nun am Nordkap, am äußersten Punkt Finnmarks, und ich kann ohne Weiteres sagen am äußersten Punkt der Welt, denn weiter nördlich gibt es keinen von Menschen bewohnten Ort mehr. Mein Wissensdurst ist nun gestillt, und ich will nach Dänemark zurückkehren, und so Gott will, in mein Heimatland.“

Um kurz nach 1 Uhr in der Nacht legt das Schiff in Honningsvåg wieder ab
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und diesmal geht es „unten“ um die Insel Mageroya herum auf den Rückweg.
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Der nächste Stop ist vsl. am Nachmittag Tromsø.

Bergfest am Nordkapp

Gegen 17 Uhr war es soweit, der nördlichste Punkt der Reise und somit das Nordkapp wurde erreicht.

Eigentlich ist das Nordkapp entgegen der Tourismuswerbung nicht der nördlichste Punkt Europas. Denn es liegt nicht auf dem Festland sondern der Insel Mageroya und nödlichere Inseln gibt es (z. B. Spitzbergen) und selbst auf dieser Insel ist es nicht der nördlichste Punkt. Dieser liegt auf der etwas westlicher gelegenen Landzunge (Bild oben links im Vordergrund).
Aber es geht ja eher um Symbolik und bei der Passage des Nordkapp mit dem Schiff war das Wetter allen Unkrnrufen zum trotz recht brauchbar.

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Allzuviel war dort aus der Ferne betrachtet nicht los. Mal sehen was um Mitternacht los ist.

Lofotenwetter und der Trollfjord

Nach der frühmorgendlichen Ankunft im Hafen von Leknes auf den Lofoten grüsste das Wetter landestypisch.
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Beim kurzen Weg vom Schiff zum Bus regnete es dann auch aber irgendwie hatte Petrus Mitleid und wenn es regnete, dann nur noch während der Busfahrt.
Es gibg zunächst durch den Seetunnel rüber auf die südliche Nachbarinsel und dort ins Museumsdorf Nusfjord.
Die hier flächig blühenden gelben und weißen Blüten gaben der ansonsten dem nordischen Grün bzw. steinfarbenen Umfeld ein hübsches Farbkleid.
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Stock- bzw Klipfisch wird hier auch noch produziert jedoch sind die Trockengestelle nun verwaist. Es ist zu warm (irgendo um die 12°C) und daher die Saison rum.
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Weiter ging es noch zum weiteren Museum nach Sund mit seiner Schmiede aber auch einer interessanten Sammlung alter Dieselmotoren die teilweise in Betrieb waren. 3 Liter Hubraum bei 2 Umdrehungen pro Minute. Das hat was. 😀
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Und nebenan wurde an den Fischerbooten gewerkelt.
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Weiter ging es zu einer Kirche die dierekt neben etwas für Norwegen geradezu untypischen liegt.
Sandstrand. Baywatch im Ostfriesennerz 😀
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Typisch sind hier oben auch die Schiffe im Hauptschiff der Kirche
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Gegen 12 ging es (bei leichtem Regen) zurück zum Schiff
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Jetzt war Kurs auf das Nordkapp zwischen den Lofoten und dem Festland gesetzt und das Wetter wurde zusehends besser.
Das absolute Highlight war dann die Einfahrt in den Trollfjord der in seiner Einfahrt nur gut 100m breit ist. Ein Schiff der Hurtigruten war vor uns eingefahren und so musste gewartet werden. Was aber nicht schlimm war da die Sonne es gut meinte und das andere Schiff sodann sogar für ein typisches Postkartenmotiv sorgte.
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Nach etwas Spass für den Lotsen und Kapitän, man manövrierte in absoluter Schleichfahrt mitdem Bug an den Wasserfall um irgendwas mit an einem Baum daneben zu machen ging es wieder durch die „hohle Gasse“ hinaus im durch breitere und schmälere Sunde den Weg nach Norden fortzusetzen.
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Ab und an wurde eine Brücke passiert
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Zum Abendessen gab es das Thema „Asien“. Naja, für Sushi werde ich nicht meilenweit laufen. Aber die Ententeile mit Honigkruste und Pflaumensauce… *sabber*

Irgendwann war Mitternacht. Taghell aber tritzem ruft dann doch das Bett.
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Ab ins Bett. Denn der 24.6. wird ein langer Tag da das Nordkapp vsl. um 23 Uhr besucht wird.

Auf zum Polarkreis

Heute war wieder ein Tag auf See also ein Tag ohne Ausflüge.

Sozusagen ein *Garfield Day*
Zitat: „Essen und Schlafen. Essen und Schlafen. Es muss doch etwas anderes geben. Hoffentlich nicht“.

Einfach nur herumlaufen / sitzen und die herrliche Bilderbuchlandchaft geniessen.
Dabei gibt es interessante Passagen durch enge Schiffartswege zwiychen den Inseln die seinerszeit der Legende nach schon den alten Kaiser Wilhelm, der gerne mit seinem Schiff hier oben unterwegs war, in Sorge um sein Schiff sich mit dem Lotsen anlegen lies 😀

*omg* Und dann noch ein Wassereinbruch bis hoch auf Deck 7. 😀
Mal ehrlich. Wer will bei knapp zweistelligen Temperaturen Schwimmen gehen?
Eigentlich keiner, aber Vorbereitung für die Polartaufe.

Die Mannschaft hat es da nicht so gut. Die regenfreie Zeit wird wie üblich auf See genutzt. Was sich bewegt wird gegrüßt. Was sich nicht bewegt wird angestrichen. 😂

Ärger mit dem Nachbarn?
Hier gäbe es diverse funktional geschnittene Häuser in ruhiger Lage 😀
Dieverses abgeschiedenes irgendwo zwischen Ålesund und Rørvik.
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Danach geht es noch an den „Sieben Schwestern“ vorbei.

Um kurz nach 23 Uhr wird bei einem schönen Sonnenuntergang, oder zumindest das Antäuschen davon denn untergehen wird dirser Tage die Sonne hier oben nicht mehr, kurz nach 23 Uhr am Polarkreis erreicht.
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So. Jetzt ins Bett (immernoch ist es, es ist gerade Mitternacht, taghell). Morgen geht es früh auf zum Ausflug auf die Lofoten.

Rund um Ålesund

Über Nacht ging aus dem Sognefjord zurück und weiter Richtung Nordost nach Ålesund. Stets bzw. wo es ging im Hinterland also hinter den Inseln. Sozusagen offenes Meer wurde nur befahren wenn es nicht anders ging.
Das Wetter war zunächst sehr wechselhaft. Von Regen bus Sonnenschein bis hin zu Regenbögen die gefühlt direkt am Schiff begannen war alles drin. Viele nette kleine Siedlungen und Berge lagen auf dem Weg, eine Aussicht die Reisenden suf den modernen und im Vergleich zur Ocean Majestic geradezu riesigen Schiffen u. a. auf Grund der Brücken, wie der bei Måløy, verwehrt bleibt. „Ha ha!“ 😀

Gut zwei Stunden vor Plan wurde gehen 13 Uhr Ålesund erreicht.
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Um 15 Uhr startete dann die Rundfahrten durch faszinierende Hinterland.
Ich habe die Route hier mal als Rennradtour abgelegt.
Ålesunds Hinterland – Wasserfälle und Trolle
Mit dem Bus war es natürlich wesentlich entspannter und mit etlichen Zwischenhalten und gutem Abendessen mit gutem Lachs in 8h zu schaffen. Wobei am Schluss gut 30min Verspätung entstanden. Aber das Schiff wartete 😀

Zunächst ging es auf den Berg Aksla der unmittelbar in Ålesund liegt und einrn wunderbaren Blick auf die Stadt und die umliegenden Inseln gestattet.

Über die schmale Straße ging es wieder hinab und zunächst zur Rosenkirche in Stordal. Diese basiert auf einer in Norwegen früher weit verbreiteten ehm. Stabkirche wurde aber später umgebaut und ist im inneren reichlich mit Motiven im Stil der bäuerlichen Kunst verziert. Der am Kreuz hängende Jesus (dieses ist wesentlich älter wie die Kirche) hat hier auch eher nordische Züge bzw. erinnert eher an einen Wikinger 😉


Das benachbarte Gebäude mit Grasdach (diese Bauform des Daches soll gut 30 Jahre halten) war nicht minder interessant.

Weiter geht es durch wilde Landschaften in denen allerorten Wasserfälle von den steilen Berflanken fallen zum Wasserfall an der Gudbrandsjuvet. Der Legende nach hat sich vor dem Bau der Brücke mal jemand durch einen beherzten Sprung über die 5m breite Stelle gerettet. Hätte es nicht geklappt…
Interessant ist auch die Konstruktion des Steges mit derm man den Bereich zwischen Wasserfall und Brücke erkunden kann. Fast bin ich geneigt den gerne für Schweizer Bauten angewendeten Ausdruck „wenn Geld keine Rolle spielt“ zu verwenden.

Hier beginnt auch der „Reinheimer Nationalpark“. Da wird mir hlrich richtig heimatlich.

Hernach erklimmt der Bus stetig weiter das Tal um auf 850m die Passhöhe des Teollstigen zu erreichen.
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…um hier einen Halt für spektakuläre Ausblicke hinein und hinunter ins Isterdal und auf die hier ins Tal hinabstürzenden Wasserfälle, wie z. B. den 320m hohen Stigfissen, einzulegen.

Nicht minder spektakulär geht es dann mit 21 Spitzkehren hinab ins Tal um dort eine Rast für das Abendessen (u. a. Blumenkohlsuppe sowie Lachs in einer leckeren Sauce und die obligatorischen Waffeln) einzulegen.

Weiter geht es noch zum Fuss des Trollveggen. Mit über 1000m eine der höchsten Steilwände Europas. Hier im Tal verläuft auch die Rauma-Bahn. Leider wollte sich kein Zug ins Bild verirren.
Leider offenbarte der Trollveggen nur srin unteres Drittel. Der Rest war von Wolken verhüllt. Aber mal so gesehen hatte die Rundfahrt bisher richtig Glück mit dem Wetter.
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Danach ging es zurück nach Ålesund und aufs Schuff das nun mit leichter Verspätung bei gutem Wetter und ausreichend Helligkeit ablegen konnte.
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Flåmbahn

Heute ging es, nach der kurzen aber interessanten Nacht, vielversprechend los.
Bei entgegen dem Wetterbericht recht guten Wetter wurde der Sognefjorden erreicht. Der zunächst recht weite und von niedrigen Bergen am Ufer gesäumte Fjord wird mit der Zeit stets enger und die Berge immer höher (bis gut 800-1000m) bis erste Schneefelder zu erkennen sind. Auch die Tiefe des Fjirds ist beachtlich. Stellenweise ist dieser um die 1300m tief!

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In Vikøiry werden einige der Rettkngsboote zu Wasser gelassen um die erste Reisegruppe an Land zu bringen. Auch wenn die Ocean Majesty nicht gerade gross ist, so reicht der Hafenkai in Vikøry für sie nicht aus.
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Weiter geht es aber für mich bis nach Flåm. Die Flåmbahn und etwas Radfahren steht an.
Die Fahrt ist etwas getrübt da sich einerseits das Wetter eintrübt und andrerseits mein einer Backenzahn seit dem Mittagessen meint Terror zu verbreiten.
Bei Regen wird 15min vor Plan um 15:15 Flåm erreicht. Bei Regen. „Ideale Voraussetzungen“ für eine Radtour 😀
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Ich schiffe mich so früh wie möglich aus um den Hafen und Bahnhof zu erkunden und u. a. ein halbwegs vernünftiges Bild vom Schiff zu erhalten
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als auch um den Zug nach Myrdal abzufangen.
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Auch das kleine aber feine (Bahn)Museum im ehm. Empfangsgebäude der Fkåmbahn kann noch besucht werden.
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Anschliessend geht es mit der Flåmbahn durch das beeindruckende Tal hinauf nach Myrdal geht.
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Neben der Zugkreuzung in Berekvam gibt es einem 5min Halt am Wasserfall, mit Asstieg im Tunnel, zum Fotografieren. Wasser kommt hier von überall. Das Kameraobjektiv trocken zu halten ist fast unmöglich.
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In Myrdal endet und wendet der Zug, nicht ohne zuvor Fahrgäste vom Zug aus Bergen nach Oslo mitzunehmen.
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Um sich ein Umsetzen zu ersparen bespannt die private Flåmbahn den Zug vorne und hinten mit einer EL18 der NSB, eine der wenigen Exportfahrzeuge der einstigen SLM (zusammen mit ABB) Baureihe Re460 der SBB bzw. Re465 der BLS . Der einzige Kreuzungsbahnhof Berekvam wird übrigens vom Norwegischen Bahnnetzbetreiber bedient. Wobei die Weichen noch vor Ort gestellt werden.

Es geht auf gleicher Strecke inkl. Stop sm Wasserfall mit einer singenen Hydra, wieder hinab nach Berekvam. Hier gibt es übrigens nur einen Bahnsteig und daher halten wohl nur die talwärts fahrenden Züge mit Fahrgastwechsel.

Dort werden die Räder in Empfang genommen und nach den Sicherheithibweisen geht es durch eine faszinierende Landschaft die ca. 11km hinunter nach Flåm.
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Nass bis auf die Haut (also die Beine) wird der Bahnhof von Flåm erreicht. Räder angeben und ab aufs Schiff und etwas trockenes anziehen.

Beim Abendessen wird das Ablegen beibachtet.
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Und anschließend bei netten Gesprächen die Landschaft aus der „Observation Lounge“ heraus genossen.

Ich denke die Radtour werde ich mit mehr Fotostops und hoffentlich besseren Wetter (wobei das regnerische auch authentisch ist) irgendwann noch mal machen. Dann aber ab Myrdal inkl. dem steilen und mit Serpentinen gespickten Abschnitt der ehm. Baustrasse.

Nachtfahrt

Da ich feststellen musste dass der Sonnenuntergang nun schon fliessend in den Sonnenaufgang übergeht bin ich noch mal schnell hoch auf Deck 8.
Was für eine Ausicht auf die Karmsund Brygge bei Haugesund.
Um derartige Ausblicke kommt man wenn man mit den grossen Pötten fährt  (oder müde ist) *harr*, jetzt kommt der Vorteil des alten kleinen Pott zum Tragen.

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Big Brother is watching you

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So jetzt aber wirklich Schluss und Schlafen.  *zzzz*