Auf Regen folgt Sonne oder vom Klöntal ins Appenzell

In der Planung hielt ich die Etappen über den Grimsel und insbesondere über den Furka für die Anspruchsvollsten.

Aber nach dem Erldbnis gestern am Pragelpass und heute mit wiedermal 1320 Höhenmetern und etwas über 78km muss ich mich korrigieren, insbesondere da die kleinen Pässe oftmals stärkere Steigungen aufweisen wie ihre prominenten grossen Kollegen.

An Warnhinweisen mangelte es heute jedenfalls nicht.

Die Nacht über hatte es immer wieder mal geregnet aber zum Frühstück beruhigte sich das Wetter und auf der Talfahrt nach Glarus regnet es nur einmal kurz, also wieder zu ignorieren.

Achja, heute gibt’s mal weniger Bilder, zumeist nur die via Instagram bearbeiteten. Die meistens sind, mit zwei Anläufen Marke Igel, bei der Touraufzeichnung bei Komoot hinterlegt.

2019-07-21 So Etappe 8 Rhodannenberg – Urnäsch

Durch den Regen in der Nacht waren die Blumen und gefühlt alles in der Flora satter und besser in den Farben.

Die Blumen auf der Hotelterrasse haben sich offensichtlich über den Regen gefreut und auch über dem See lösen sich die Wolken ganz langsam auf.

Apropos Wolken, auch diese können (auch wenn es bis kurz vor dem Foto regnete, nette Bilder erzeugen.

Und das Blaue im Himmel kämoft3sich langsam nach vorne.

Immer an der Linth entlang geht es Richtungen Ziegelbrücke. Wie auch dieser S-Bahn Doppelstockzug der S-Bahn Zürich.

Bei Mollis entscheide ich mich auf dem Damm einen kleinen Unweg weiter bis zur Mündung der Linth in den Walensee zu fahren.

Dass der Fluss dort mündet ist von Menschenhand gemacht. So wurde dieser ab Näfels in den Escherkanal umgeleitet so dass das mitgeführte Geschiebe sich nun im Walensee und nicht irgebdwo auf dem Weg zum Zürichsee ablagert.

Unterwegs wieder mal ein paar auffälig unauffällige Gebäude, die sogenannte Sperrstelle Näfels wird passiert.

Blick auf Weesen wo sich auch der Abfluss des Walensee via Linthkanal zum Zürichsee befindet.

Hinter Ziegelbrücke geht es zunächst durchs Flachland in Richtung Kaltbrunn. Ein Flirt der SOB eilt derweil nach Ziegelbrücke.

Keine Zeit zum Ausruhen und Rumhängen. Der erste tichtige Anstieg wartet.

Der nächste Flirt in Kaltbrunn auf dem Wdg nach Uznach.

Und nun geht es erst mal deftig hinauf nach Ricken, dann stramm hinunter nach Wattwil, wieder hoch nach Hemberg (hier war Akkuwechsel angesagt), hinunter ins Tal der (des?) Und via dem Weiler Bächli zum „Pass“ kurz vor Urnäsch.

Hier hat es zwar Wolken aber die Sonne überwiegt und setzt dabei das wolkenverhangenen Alpstein Gebirgszug mit dem Säntis gut in Szene.

Und dann ist Urnäsch fast erreicht. Finde den Zug 😉

Naja, kurz vor der Einfahrt nach Urnäsch ist er in der Kehre besser erkennbar.

Mal eine weitere „farbliche“ Spielerei mit dem Marktplatz von Urnäsch.

Zimmer mit Bahnhofssicht im Hotel Krone und ein vorzügliches Abendessen runden den Tag ab.

Verdauungsspaziergang zur Bahn mit Sightseeing im Ort.

So, morgen geht’s nach Bregenz und Lindau.

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