Der detailluerte Text folgt später.
Hier erstmal nur die Zusamnenfassung.
Etwas erschreckt hat mich bei der Ankunft in Frankfurt dass der dort beginnende ICE117 nach Graz, den ich im Sommer für die Radtour nutze, erst mit ÷20 angezeigt wird und kurz danach ausfällt da er erst in München beginnt. Da hoffe ich mal dass dies im Juli nicht auch eintritt. 🙁
Mit dem Zug wurde am Ostermontag um 8:16 das noch verschlafene Frankfurt erreicht.
Die Zeit bis zur Öffnung des Caricatura Museum wurde für diverse Fotostandorte am alten Hafen, der Camberger- und der Main-Neckar-Brücke genutzt bevor es in der Nähe vom Frankfurter Dom und Museum zum Frühstück ging.
Nach der Besichtigung der gut gestalteten Sonderausstellung über das Schaffen von Martin Perscheid wurde wieder der Main überquert und es ging Richtung Heimat.
Bei Frankfurt-Louisa wurde die Brückenbaustelle mit den Zügen nach Isenburg beobachtet bevor es durch den Frankfurter Stadtwald mit zahlreichen Fotostops entlang der Strassenbahnlinie 17 nach Neu Isenburg ging.
Am alten Stadtbahnhof, der bis in die 1990er noch für Stückgut ubd bis Anfang der 2000er noch die „Bundesmonopolbrennerei für Brandwein“ mit ihren zweiachsichen grünen Kesselwagen bediente. Grösser Wagen waren nicht möglich daxdas Werk teils über Drehscheiben angedient wurde.
Von der Brennerei ist nichts mehr übrig, das Areal wird mit Wohnungen überbaut.
Am neuen Kreisel wurde das alte Stellwerk, was zuletzt nurnoch den alten Bahnübergang sicherte, zum neuen Sitz des Modellbahnclub Isenburg, der früher am alten Bahnhofshebäude residierte.
Danach ging es flott durch Dreieich-Sprendlingen und Dreieichenhein und auf rekativ direkten Weg zur Thomashütte zum Essen fassen. Der Salat war nicht schlecht aber insgesamt hat der Laden nachgelassen.
Danach weiter via Münster und Dieburg nach Hause










