Sommerlicher Pfingstdampf auf der Königsteiner Bahn

Top sommerliches Wetter mit bis zu 30°C angekündigt. Daher breche ich so früh wie möglich in Richtung Königstein auf.

Mit der rekativ mager besetzten RB82 geht es um 7:51 nach Frankfurt Hbf und dort im als RB12 nach Königstein.

Die Wasserstoff Lint hatten nicht unerhebliche Anlaufschwierigkeiten was der DB Regio „Billigtochter“ Start den unrühmlichen Spitznamen DB Fehlstart einbrachte.

Aber heute lief er gut, das Laufverhalten ist ruhig. Die Brennstoffzelle ist naturgemäss nicht zu hören und die Elektromotoren sind sehr dezent.

Neben der Aussenlackierung weisen auch die Sitzbezüge auf den eher besonderen Treibstoff hin.

Pünktlich im 9:25 wird Königstein erreicht wo sich der Aufbau zum Bahnhofsfest in den letzten Zügen befindet. Der Mitropa Speisewagen wartet auf hungrige Kundschaft und die Köf auf Mitfahrer von der alten zur neuen Fahrzeughalle. Ein alter Mercedes Bus ist bereit für Kundschaft für die darin ausgestellte ÖPNV Literatur.

Ich schwinge mich aufs Rad und fahre bis kurz vor Schneidhain um den ersten Dampfzug des Tages nach Königstein abzufangen.

Wie üblich wird der Zug auf der „Talseite“ mit einer 218 bespannt. Die Klimaanlage ist in der Lok „an“, also die Tür auf 😀

Kurz danach folgt der H2O Lint nach Königstein der kurz danach wieder zurückkehrt und dann vom „Dampfzug“ mit Diesellok voraus gefolgt wird.

Jetzt ist ein wenig Zeit und ich fahre zurück nach Königstein um mich bei Apfelkuchen und Kaffee für den Tag zu stärken.

Nach der Ankunft der an Sonn- und Feiertagen im Stundentakt verkehrenden Regionalbahn mache ich mich auf den Weg zum nächsten Fotostandort am südlichen Ortsende von Schneidhain.

Passend für den zweiten Dampfzug komme ich an. Trotz der durch die Wärme kaum vorhandenen Dampfwolke merkt man der Lok schon an dass sie in der Rampe schwer arbeiten muss, auch wenn die 218 am Zugschluss etwas mithilft.

Gemütlich rolle ich durchs Tal Richtung Kelkheim. Die Bahnübergänge vor Kelkheim bieten sich aber nicht für den zurückkehrenden Dampfzug an.

Der im letzten Jahr als Fotomotiv genutzte Übergang wurde zwischenzeitlich aufgehoben.

Also rolle ich durch Kelkheim weiter talwärts.

In Liederbach erwische ich dann von der Feldseite aus die RB12 nach Frankfurt Höchst und zum Hbf.

In Liederbach kreuzen sich dann die RB12 nach Königstein und der „Dampfzug“ nach Höchst.

Zwischen Liederbach Süd und Unterliederbach warte ich dann die Rückkehr des Dampfzug ab.

An der Trafoverladestelle kurz vor der A66, die Weiche in das Verladegleis ist mit einem Dauerverschluss festgelegt, „entgleise“ ich das Rad auf der Gleissperre  🙂

Ich möchte nicht wissen wue viele Ölwannen diese mittem im Feldweg liegende Gleissperre schonnauf dem Gewissen hat 😉

Im Gegensatz zur Gleissperre sind die als Gleisabschluss dienende „Nocken“ heruntergeklappt. Nur das Sh0 kennzeichnet das Gleisende.

Durch Unterliederbach gehts nun nach Höchst.

Und am Hochbunker sowie der Hauptpforte des „Industrieplark Höchst“ der einstigen Farbwerke Höchst AG zum Main.

Über die Leunabrücke (wie passend) wird der Main überquert. In ein paar Jahren wird hier die „RTW“ Tram auch noch Platz auf der Brücke finden.

Nun gehts runter Richtung Schwanheimer Düne und rüber zur Schwanheimer Bahnstrasse.

Wegen Bauarbeiten verkehrt die RB10 zwischen Frankfurt Hbf und Mainz-Kastell nicht über F-Höchst. Sonst ist hier eher wenig los da die S-Bahnen und RE2 via F-Flughafen Regiobahnhof verkehren.

Erst kam der Flirt der Vias nach F-Hbf im klassischen Vias Lack und dann nach einiger Zeit ein Flirt im neuen SPNV-Nord vorgegeben Design in „Vias-Grün“.

Noch ein wenig der Strasse entlang und Gateway-Gardens ist erreicht. Die DB Schenker Zentrale ist nach dem Verkauf an den dänischen Logistikkonzern DSV nun von der Airline Condor übernommen worden.

Am Terminal 2 mit startenden Condor „Ringelflugzeug“ im Hintergrund vorbei geht’s nun weiter zur A5.

Die vollautomatisch fahrende und zum neuen Terminal 3 verlängerte „Skyline“ fährt immernoch nicht und wird per Bus im „SEV“ gefahren. Diverse Techniker mit Siemens Westen laufen auf der Trasse herum.

Noch ein paar Flüge beobachten, es wird nach Osten gestartet, und per Brücke über die A5 hinweg geht’s nach Zeppelinheim.

Die Bahnunterführung in Zeppelinheim ist eher suboptimal zu befahren, der Biergarten „Terminal  4“ auf dessen Ostseite wird übergangen. Danach etwas über die gut ausgebaute L3262 Richtung Neu Isenburg bevor es fast kerzengerade nördlich des Langener Waldsees nach Langen geht.

Auf der Bahnbrücke veim S-Bahn Haltepunkt „Langen-Flugsicherung“ gibt’s noch ein paar Ausblicke nach Frankfurt mit Skyline.

Ich bin erstaunt dass selbst Langen über einen kleinen aber feinen Altstadtkern verfügt, während am Schwimmbad eine gut 100m lange Warteschlange besteht.

Über die A66 hinweg geht es wieder in den kühlen Wald in Richtung Messel.

Eigentlich wollte ich endlich mal die Grube Messel besuchen, aber dieses schließt bereits im 17 Uhr und um die Uhrzeit komme ich erst dort vorbei.

Also kein Zwischenstop und zügig geht’s weiter nach Gundernhausen.

Ich fahre nich einen Schlenker nach Gross Zimmern und am Reinheimer Teich kehre ich beim Segelflugplatz ein.

Der Nachtisch wird dann in Ueberau eingenommen und fann ist nach knapp 74km wieder die Heimat erreicht.

Hier noch die Aufzeichnung bei Komoot mit weiteren Bindern der heutigen Tour.

Frühjahrsradtour 2026 – Hinauf auf die Schwäche Alb

Früh ging es los mit der RB81 um 6:33 die pünktlich nach Eberbach startete und gut besetzt war. Sogar im Abschnitt Erbach nach Eberbach.

Aber in Eberbach endete bereits der entspannte Teil der Bahnfahrt.

Irgendwas war zwischen Hirschhorn und Eberbach war gestört und wirbelte den Fahrplan durcheinander. Aber weder im BZ Ticker noch bei strecken.info ist irgedwas bekannt. Typisch Regionalbereich Südwest.

Auch fährt alles ab Gleis 1 Richtung Zwingenberg fährt auf Zs1. Nicht zum ersten mal dass ich das sehe. Vermutlich ist die Neckarstrecke sehr niedrig in der Priorität gefallen.

Mit gut 40min Verspätung kommt dann die RB10a nach Heilbronn rein.

Der im ÖBB Lack und Design gestaltete Talent 3 der DB Regio welche die Linie und Fahrzeuge von der SWEG Stuttgart übernommen hat bietet gut Platz für Rad und Fahrer.

In Heilbronn ist dann der Umstieg in den MEX12 Richtung Plochingen bahnsteiggleich und bequem möglich.

Hierbei handelt es sich um einen im bwegt Design gehaltenen Talent 3 der DB Regio.

Beim Blick aus dem Fenster muss ich etwas Schmunzeln.


2021 nahm die ÖBB wegen Lieferverögerung sowie weiterer Mängel und Probleme alle bei Bombardier bestellte Talent 3 nicht ab, diese landen dann via Bombardier Vermietfirma erst bei der SWEG auf der Neckarlinie (mittlerweile wieder DB Regio) und ein paar sind jetzt bei der ÖBB Tochter Arverio gelandet. Die ÖBB werden die einfach nicht los 😀

Flott geht’s nun nach Stuttgart Hbf „oben“, wo in den aus einem fünfteiler Flirt von Arverio gebildeten MEX 16 über Geislingen nach Ulm umgestiegen wird.

Wofür das „X“ in diesem MEX steht frage ich mich jedoch, hät dieser im Gegensatz zum MEX 12 an jeder Milchkanne. Das X kann somit nicht für E“x“press stehen.

1:45 später wie ursprünglich via Wendlingen und mit dem „RE200“ über die Schnellfahrstrecke geplant erreiche ich um 12:39 Ulm.

Na dann erstmal raus aus dem im Umbau befindlichen Bahnhof was durch den alten Post-/Stückguttunnel am besten geht, während der NE81 der Schwäbuschealbbahn nach Gammertingen im Kopfgleis vor sich hin dieselt.

Durch Ulm und über den alten Friedhof geht’s ins Örlinger Tal.

Und aus dem Tal heraus hinauf auf die Höhen und Fernblick aufs Ulmer Münster nach Jungingen wo ein paar Züge abgefangen werden.

Über die A8 geht’s Richtung Beimerstetten aber der Weg ist beim Gewerbegebiet ohne Angabe einer Umleitung gesperrt.

Also fahre ich einen Schlenker westlich des Umladebahnhof und damit an Beimerstetten vorbei.

Zwischen Beimerstetten und Westerstetten bietet sich eine Anrufschranke als Motiv an bevor es durch den Ort mit dem ulkigen Namen „Vorderdenkental“ nach Westerstetten geht.

Einnal stündluch kommen auch noch ICE über die alte Strecke statt der Neubaustrecke, der Grund dürfte der Flaschenhals beim Abzweig von der Neubaustrecke nach Wendlingen sein.

Am Bahnhof Westerstetten lebt die Deutsche Buneesbahn weiter, sei es auch nur im Haftung abzulehnen.

Der „Risikoabschnitt“ welcher Teil des offiziellen Radweg nach Amstetten ist wird problemlos passiert.

Vor Halzhausen kommt noch ein ICE hininter nach Ulm vor die Linse und kurz danach zerrt eine DB Cargo Eurodual aus dem Hause Stadler einen Güterzug die Rampe hinauf.

Vor Amstetten dieselt eine V100 Richtung Ulm vorbei, während die 111 130-1 der TRI wieder aus Ulm zurückkehrt.

Über den, im Gegensatz zu 2025 wieder befahrbaren, aber ungenutzten Anschluss von Heidelberg Druckmaschinen wird Amstetten erreicht. Das schmalspurige Alb Bähnle nach Oppingen hat dieses Jahr (Oberbau?)Probleme und verkehrt daher bis auf weiteres nicht.  🙁

Ich setze im aufs andre Ortsende wo die Geislinger Steige in den auf dem Scheitelpunkt liegenden Bahnhof Amstetten mündet.

Schade dass Fotos keinen Sound besitzen.
Das Wummern der zwei 218er, vor dem 1/4h verspäteten IC 2013 aus Dortmund der ab Stuttgart für seine Etappe nach Oberstdorf mit Dieselloks bespannt wird, kurz vor dem Scheitelpunkt der Geislinger Steige in Amstetten war sehr eindrücklich.
Das Wumnern übertönte problemlos den Baustellenlärm der Strassenbaustelle parallel zur Bahn.

So, es wird immer windiger und kühler und damit Zeit die letzten Kilometer nach Stubersheim abzufahren.

Beim Eintreffen beim Gasthof/Hotel Bahnhöfle kündigt sich der einst für die WEG gelieferte Triebwagen T6 laut hupend an. Offenbar eine Sonderfahrt. Denn regulär fährt hier nurnoch Sonn- und Feiertags etwas.

Check in im Zimmer 1.01, also wie meine Büronummer in Darmstadt, und dann eine feine Schwabenplatte im Restaurant genossen.

Hier noch der Link zur Aufzeichnung der Etappe von Ulm nach Stubersheim bei Komoot.

Da bin ich mal gespannt was morgen auf Amstetten – Gerstetten unterwegs ist.

Wie letztes Jahr die  V100, der heute gerichtete T6 oder doch die restaurierte Dampflok 75 1118? Es bleibt spannend.

Eher ungünstig scheint Petrus gesinnt zu sein.

Mitlerweile regnete es etwas und auch am morgigen Feiertag „Christi Himmelfahrt“ soll es öfter regnen.

Na dann Schaumermal…

Ostermontag in und bei Frankfurt

Der detailluerte Text folgt später.

Hier erstmal nur die Zusamnenfassung.

Etwas erschreckt hat mich bei der Ankunft in Frankfurt dass der dort beginnende ICE117 nach Graz, den ich im Sommer für die Radtour nutze, erst mit ÷20 angezeigt wird und kurz danach ausfällt da er erst in München beginnt. Da hoffe ich mal dass dies im Juli nicht auch eintritt. 🙁

Mit dem Zug wurde am Ostermontag um 8:16 das noch verschlafene Frankfurt erreicht.
Die Zeit bis zur Öffnung des Caricatura Museum wurde für diverse Fotostandorte am alten Hafen, der Camberger- und der Main-Neckar-Brücke genutzt bevor es in der Nähe vom Frankfurter Dom und Museum zum Frühstück ging.
Nach der Besichtigung der gut gestalteten Sonderausstellung über das Schaffen von Martin Perscheid wurde wieder der Main überquert und es ging Richtung Heimat.
Bei Frankfurt-Louisa wurde die Brückenbaustelle mit den Zügen nach Isenburg beobachtet bevor es durch den Frankfurter Stadtwald mit zahlreichen Fotostops entlang der Strassenbahnlinie 17 nach Neu Isenburg ging.
Am alten Stadtbahnhof, der bis in die 1990er noch für Stückgut ubd bis Anfang der 2000er noch die „Bundesmonopolbrennerei für Brandwein“ mit ihren zweiachsichen grünen Kesselwagen bediente. Grösser Wagen waren nicht möglich daxdas Werk teils über Drehscheiben angedient wurde.
Von der Brennerei ist nichts mehr übrig, das Areal wird mit Wohnungen überbaut.
Am neuen Kreisel wurde das alte Stellwerk, was zuletzt nurnoch den alten Bahnübergang sicherte, zum neuen Sitz des Modellbahnclub Isenburg, der früher am alten Bahnhofshebäude residierte.
Danach ging es flott durch Dreieich-Sprendlingen und Dreieichenhein und auf rekativ direkten Weg zur Thomashütte zum Essen fassen. Der Salat war nicht schlecht aber insgesamt hat der Laden nachgelassen.
Danach weiter via Münster und Dieburg nach Hause

Abschied im Schnee

Man könnte fast von einer Tradition sprechen. Auch das Winter debx Treffen im Februar 2023 verlief recht schneearm aber bei der Heimfahrt ab Innsbruck wurde es richtig Winter.

Und auch auch diesmal hat es über Nacht ordentlich geschneit. 10 bis 20cm seit gestern Abend zusammengekommen. Eigentlich zu schade nun heimfahren zu müssen 🙁

Frühstück gibts ab 7 Uhr ubd somit ist die RB6 Richtung München ab 8:36 Uhr problemlos zu erreichen und im Gegensatz zur gestrigen Fahrt eine Stunde später ist diese vergleichbar schwach besetzt.

Und so geht es durch die frisch winterlich gepuderte Landschaft nach Garmisch-Partenkirchen wo ich endluch mal das mit einem schönen Motiv versehene ESTW Modulgebäude einfangen konnte. Das alte ehemalige Stw-Gebäude dahinter verrottet derweil vor sich hin. Ein ICE kommt mitlerweile nurnoch sehr selten und saisonal hierher und die, zuletzt meist auf Murnau – Oberammergau eingesetzte, E69 ist hier schon lange nicht mehr vorbeigekommen.

Nachdem der Zugteil aus Mittenwald auf den aus Pfronten-Steinach aufgekuppelt hatte ging es weiter Richtung München.

Beim Aufkuppeln musste ich an das RhB Flügelzugkonzept denken. Auf Sicht mit 20 bis 30 km/hrein in den Bahnhof, direkt herranrollen, ankuppeln und 1sec später sin die Türen zum öffnen.

Hier… Reinfahren auf Deckungssignal mit 30. Anhalten. Türfreigabe, Fahrgastwechsel, 50m Vorziehen und gaaaaaaaanz vorsichtig mit Zwischenstop kurz vor der Kuppelstelle ankuppeln. Türfreigabe und Bremsprobe.

Alles in allem gut 8 bis 10 Minuten ab Einfahrsignal bis Abfahrt. RhB Version… 3min. Noch Fragen? Nein.

Wie gestern hängt die Wolkendecke niedrig aber mit dem frischen Schnee sieht es gleich viel sympathischer aus.

Der RE mit der Doppelstockgarnitur nach Mittenwald ist heute mit einer „normal“ lackierten 111 bespannt.

Die Schneedecke wird bis Weilheim dünner aber ist vorhanden.

Umsteigen in Weilheim auf die BRB nach Augsburg über Geltendorf.

Auf dem Nachbargleis wartet derweil der Zug nach Schongau.

Am winterlichen Ammersee entlang geht’s Richtung Geltendorf.  Irgedwo da drüben im Nebel liegt das für sein Bier bekannte Kloster Andechs.

Die Strecke ist relativ unspektakulär mir einer sehr kruden Mischung aus ESTW von SchuB und alten mech. Stellwerken.

Von Geltendorf, das auf der Linie von München nach Lindau liegt, aus geht es weiter nach Norden um in Mering auf die Strecke München  – Augsburg einzumünden.

Bei der Ankunft in Augsburg fährt an der andren Bahnsteigkante der ICE117 nach Graz ein, den ich im Sommer zum Beginn der Radtour nutzen werde.

Die Bahbsteigunterführung in Augsburg wurde großzügig erneuert, auch da sie zukünftig als Zugang zum darunter liegenden neuen Strassenbahn Tunnel dienen wird.

Der ICE210 aus Graz nach Darmstadt, welcher die Gegenleistung zum vorher gesehenen ICE117 ist, sammelt seit Freilassung Verspätungsminuten. Begründung: Verspäteter vorausfahrender Zug. Ja, nee is klar.

Genug Zeit den im Bauzustand befindlichen Bahnhofsvorplatz und noch eine Tram zu knipsen.

Die Averio Fahrkartenautomaten des „Bahnland Bayern“ sind ein Witz. Kryptische Abfrage der Viastationen bei Auswahl Augsburg – Reinheim und letztlich verkauft er dann nur Nahverkehrsfahrscheine zum Deutschlandtaif.

Mit gut einer viertel Stunde Verspätung kommt der ICE210 dann an.

Bei Gpnzburg kann ich dann ein „Gegenfoto“ zur diesjährigen Radtour an der Donauschleuse machen. In Günzburg war die Verspätung dann 16min.

Planmässig fährt der ICE210 wohl über Geislingen denn der Zugchef verkündet dass man ab Ulm über die Schwäbische Alb umgeleitet wird und damit die Verspätung bis Stuttgart aufholen wird. Echt jetzt? Das wäre ja der Hammer.

Ganz wurde die Verspätung bis Stuttgart nicht genullt, dort ging es noch mit +4 rein und raus.

Aber bis Heidelberg war er plan und Darmstadt Hbf wurde mit -1 erreicht. Ich bin platt und baff.

Der SEV vom Hbf zum Ostbahnhof für die RB82 ist dagegen wiedermal ein VIAS Wunderwerk.

Durch das „Fahrradparkhaus“ im ehemaligen Fürstensteg bzw. später Gepäckquerbahnsteig geht es zum Bahnhofsvorplatz aber statt dem Bus RH nach Reinheim will ich mir das SEV Spektakel antun.

Alkoholmisbrauch muss bei den Planern im TN ODw wohl Pflicht sein.
Wie kommt man sonst auf die Idee die RB82 in Darmstadt Nord aus dem Odenwald heraus wenden zu lassen (mit ersatzlosen Ausfall zwischen DA Nord und Frankfurt) statt sie zum Darnstädter Hbf umzubiegen und fährt stattdessen einen nach Diesel stinkenden SEV Gammelbus vom Hbf zum Ostbahnhof, im übrigen fuhr dieser 2min zu früh im Hbf ab und nirgends wurde der Abfahrsteig kommunizier. Muss man halt wissen dass der Vias SEV an der Haltestelle des R Bus abfährt…
Alter, sowas könnt ich mir nichtmal im Vollsuff ausdenken. Und nein, die Strecke zim Hbf ist offen!

Woher die Verspätung in Darmstadt Ost kommt wenn der Zug mehr als rechtzeitig in Darnstadt Nord zum Wenden ankommt wissen nur die Götter und wie zu erwarten kommt er dann doch pünktlich. Bei der derart unattraktiven Verbindung tut es kein Wunder dass der Zug extrem leer ist.

Aber immerhin komme ist pünktlich zu Hause an.

Ein paar schöne Winter und Alpentage sind vorüber.

Hier noch der Fahrplan von heute:

RB6 (59472)
Nach München Hbf
Ab 08:36 Mittenwald, Gleis 1
An 09:47 Weilheim(Oberbay), Gleis 1

RB67 (86536)
Nach Augsburg-Oberhausen
Ab 10:15 Weilheim(Oberbay), Gleis 4
An 11:39 Augsburg Hbf, Gleis 5 C-E

ICE 210
Nach Frankfurt(Main)Hbf
Ab 12:17 Augsburg Hbf, Gleis 1 +16
„Umleitung“ statt via Geislinger Steuge über die SFS. Stutart ab +3
An 15:25 Darmstadt Hbf, Gleis 5 an -1

Statt:

Bus RH
Nach Ueberau Karl-Marx-Straße, Reinheim
Ab 15:33 Hauptbahnhof, Darmstadt, Bussteig 17 Ost
An 16:18 Bahnhof, Reinheim, Bussteig 12

Sinnlos SEV genutzt:

Bus RB82
Nach Darmstadt Ost
Ab 15:34 Darmstadt Hbf
An 15:43 Darmstadt Ost

RB82 (25175)
Nach Erbach(Odenw)
Ab 15:48 Darmstadt Ost, Gleis 1
An 16:05 Reinheim(Odenw), Gleis 1

Der (Um)Weg über den Rennsteig ist das Ziel

Es bleibt auch am Sonntag kalt aber auch weiterhin bewölkt.

In der Strassenbahnhaltestelle treffen sich gerade der Tatra der Linie 2 zum Ostbahnhof und die ex. BLT Schindler Tram auf der Linie 4 nach Tabarz.

Auf der Abfahrtstafel im immer mehr zu einem „Lost Place“ verkommenden „Empfangsgebäude“ *hust* steht ein IGEW Zug nach Arnstadt der in 2min Abfahren wird.

Es ist der „Rodelblitz“ welcher von Gotha über Eisenach, Wernshausen, Suhl und Plaue nach Arnstadt fährt.

Eine halbe Minute hat mir gefehlt, so reichte es nur für Nach- und Seitenschüsse auf den ausfahrenden Zug.

Ich entere jedoch die kurz darauf pünktlich ankommende RB20 bis Erfurt.

Die Fahrplanauskunft empfahl den Umstieg mit 59min Übergang in Neudietendorf.

Nee, dann in Erfurt noch ein paar Strassenbahnen knipsen und ein Mega Hackepeterbrötchen für später mitnehmen.

Der Triebwagen zum Rennsteig füllt sich bis zur Abfahrt auf über 100% der Sitzplätze. In Neudietendorf hätte ich nurnoch einen Stehplatz ergattern können.

Mit jedem Streckenkilometer wird es noch Winterlicher und pünktlich um 12:09 wird der Kopfbahnhof Rennsteig erreicht.

Die Schneehöhe im Bahnhof Rennsteig auf 747m.ü.M. ist mit gut 30-40cm sehr respektabel.

Wenn ich mir die aktuellen Webcambilder von Bergün auf 1.370m.ü.M. an der Albulalinie ansehe liegt dort auch nicht mehr Schnee. Nächste Woche werde ich es dann real prüfen können.

Viel Zeit habe ich dort nicht, denn eigentlich bin ich ja auf dem Heimweg.

Aber eine Rubde um den verschneiten Bahnhof ist drin.

Leider reicht nach der Runde die Zeit nicht mehr für einen Glühwein oder Jagertee. Erst später und zu dpät bekomme ich heraus dass es die auch zum Mitnehmen gegeben hätte.

Pünktlich um 12:43 geht’s wieder zurück und an der Wasserscheide Weser-Elbe vorbei wieder hinunter Richtung Ilmenau. Die Strecke nach Stützerbach und Schleusingen ist zwar geräumt, aber leider fährt dort nicht regelmässug etwas.

Und immernoch pünktlich im gut besetzten und seit Ilmenau in Doppeltraktion verkehrenden Zug wird Plaue erreicht.

Der Dampfzug aus Gotha müsste hier auch noch vorbeikommen oder schon vorbeigekommen sein.

Mit der Dröhnröhre, dem Neigetechnik 612er, geht’s als RE7 durch den Brandleitetunnel nach Zella-Mehlis und via Suhl nach Grimmenthal und dann der fränkischen Saale entlang über Melrichstadt nach Schweinfurt.

Der DB Navigator wies den in Doppeltraktion verkehrenden RE7 nach Würzburg als gering ausgelastet an, die Bahnsteiganzeiger ab Mellrichstadt bis Schweinfurt jedich verkünden dass ein Zustieg auf Grund hohem Fahrgastaufkommem nicht gewährleistet sei.

Real war der Zug zwischen 75 bis 90% der Sitzplätze ausgelastet.

Ich steige bereits in Schweinfurt aus da der RE54 von Bamberg nach Frankfurt hier noch als normal/mittel ausgelastet Prognostiziert wird, ab Würzburg soll er stark Ausgelastet sein.

Somit ist auch Zeit für einen Kaffee.

Der RE54 kommt an und ist zu gut 90% belegt. Aber einen Sitzplatz hat es noch und pünklich wird Würzburg und nach knapp 2h Fahrtzeit Aschaffenburg erreicht.

Die RB75 nach Aschaffenburg hat heute, wegen einer Fliegerbombenentschärfung in Darnstadt Nord, einen auf DA-Kranichstein verkürzten Umlauf der auch nach Ende der Vollsperrung von Darmstadt Nord gegen Mittag bis zum Betriebsschluss beibehalten wurde.

Der Übergang in Dieburg zum Bus ist wegen der geplant späteren Abfahrt in Aschaffenburg kürzer, aber klappt. Auch wenn die Fahrplanauskunft kurz bei Altheim sich meldete und meinte der Zug habe 12min Verspätung, wohlgenerkt kurz nachdem er pünktlich in Altheim los fuhr…

Überpünktlich war der Büs nach Reinheim. Dieser fuhr die Haltestellen durchschnittlich um 2 bis 3 Minuten zu früh an und ab.

Und so wird nach über 9h Bahntour die Heimat wieder erreicht.

Der heutige Fahrplan:

01.02.2026

RB20 (74615)
Nach Naumburg(Saale)Hbf
Ab 09:36 Gotha, Gleis 3
An 09:48 Neudietendorf, Gleis 1
An 09:58 Erfurt Hbf, Gleis 8a

Statt 1h in Neudietendirf rumzustehen, weiterfahrt nach Erfurt Hbf

RB46 (81199)
Nach Rennsteig
Ab 10:38 Erfurt Hbf, Gleis 7
Ab 10:48 Neudietendorf, Gleis 2
An 12:09 Rennsteig

RB46 (81206)
Nach Erfurt Hbf
Ab 12:43 Rennsteig
An 13:40 Plaue(Thür), Gleis 3

RE7 (3761)
Nach Würzburg Hbf
Ab 13:58 Plaue(Thür), Gleis 1
An 15:25 Schweinfurt Hbf, Gleis 6

RE54 (4624)
Nach Frankfurt(Main)Hbf
Ab 15:56 Schweinfurt Hbf, Gleis 6
An 17:41 Aschaffenburg Hbf, Gleis 8

HLB RB75 (34992)
Ab 17:58 Aschaffenburg Hbf, Gleis 5
An 18:21 Dieburg, Gleis 2

Bus 679
Nach Bahnhof, Reinheim
Ab 18:30 Bahnhof, Dieburg, Bussteig 12 ab -2min
An 18:57 Bahnhof, Reinheim, Bussteig 12 an -4min

Vollkommen blamiert hat sich heute übrigens Vias.

Kurz nach dem Ende der Vollsperrung in Darmstadt Nord verkündete man folgendes:

Was für ein Blödsinn von A bis Z.

Denn die Schutzbauten müssen jetzt erstmal zurückgebaut und dann Gleise, Oberleitung und Signale wieder hergestellt/aufgestellt werden bevor die RB82 wieder direkt zwischen DA-Nord über Arheilgen nach Frankfurt verkehren kann.

Bis heute hat der Laden aber nichtmal einen Ersatzfahrplan mit angepassten Fahrtzeiten zum Kopf machen in DA Hbf kommuniziert und heute sind angeblich alle Züge pünktlich.

Diagnose: Planlose Viad Leitstelle die vermutlich nichtmal besetzt ist und daher keine Istdaten freigegeben werden. Nur schwachsinnige Social Media Posts. 🙁

Mailand oder Madrid, Hauptsache nachhause  ;-)

Heute war der letzte Tag der Sommertour2025 per Bahn.

Auf dem Weg zum Bahnhof wurde nochmal einer der klassischen Tramwagen erwischt.

Dann ging es strammen Schrittes zum Bahnhof Milano Centrale.

Weder der QR Code des Interrailpass noch der der Reservierung zum EC12 lies die Zugangssperren zum Querbahnsteig sich zum öffnen erbarmen. Also musste wieder ein „Staff“ Zugang gesucht werden wo man diese per Hinsehen scannt.

Die Wagenanzeigen sind nicht Giruno kompatibel, sondern scheinbar auf die klassische Länge von UIC Wagen von 24,5 oder 26,4 Metern über Puffer ausgelegt. Der Giruno besitzt aber kurze Wagenmodule von ca. 18,4m mit Jakobsdrehgestellen. Daher wird beim Wagen 11 an der Spitze am Bahnsteig Wagen 8 angezeigt.

Die nächste Merkwürdigkeit folgt im Zug.

Es besteht laut Fahrplanauskunft eine Reservationspflicht von Como nach Chiasso. Daher hatte ich gleich Mailand – Lugano reserviert. Die Reservierung ist im Wagen 11 für Platz Nr. 1 ausgestellt. Komisch nur dass es Platz 1 bis 9 im Giruno gar nicht gibt sondern mit 10 im Wagen 11 beginnt. Zudem lautet die einzige Anzeige einer Reservation im Wagen am Platz 11 auf Mailand – Zürich.

Muss ich jetzt den „Heizer auf der Elektrolok“ kompensieren?

Egal, die Reservierung wollte dann doch keiner sehen und ein anderer Einzelplatz in Fahrtrichtung wurde dann besetzt.

Angeblich gäbe es Grenzkontrollen ab Como, aber ausser dem Restaurantpersonal kam niemand vorbei 😉

Kurz nach dem Bahnhof von Como war ein Blick auf den Comer See möglich.

Die Monte Genero Bahn duckte sich dann hinter der Lärmschutzwand und schon ging es am Luganer See weiter.

Und dann über den Seedamm auf dessen Westseite weiter nach Lugano.

Okay… hohe Belegung in der 1. Klasse des EC 12 von Milano nach Zürich erwartet bedeutet also dass von den 20 Plätzen im ersten Abteil des Wagen 11 gerademal 2 belegt sind.
Dieses Gedränge ist wirklich unmenschlich 😀
Gut, ab Lugano und Bellinzona war die Belegung immerhin bei knapp 50%

Nach Bellinzona wurde gut beschleunigt ubd flott wurde der Gotthardbasistunnel durchfahren und Flüela am Vierwaldstädter See passiert.

Die Ursprüngliche Planubg sah übrigens einen Umstieg in Lugano zum IC nach Basel (ein Twindexx CH Dosto) vor, der aber auch in Arth-Goldau erreicht werden könnte. Daher erstmal weiter im angenehmen Giruno.

Das Wetter ist 1a und erinnert mich hier irgendwie an meine letztjährige und die 2022er Radtour.

Aber in Arth-Goldau steige ich doch nicht um und plane daher um. Die Heimreise dauert dann 1h länger und es geht erstmal über Zug nach Zürich HB weiter.

Am Zürichsee entlang wurd pünktlich Zürich HB erreicht.

Hier gibts nun die Option in 7min zum TGV nach Paris Gare de Lyon zur Fahrt nach Basel SBB zu wechseln oder in 10min auf die IC2 Garnitur nach Stuttgart über die Gäubahn umzusteigen.

Münze werfen und der Gäubahn IC gewinnt.

Der Fernverkehrs Stadler Kiss am Nachbargleis trägt mit „Team Testkoordination“ einen eher kuriosen Taufnamen.

Über den Hauptbahnhof, Limmat und den Rhein bei Eglisau gehts vorbei am Rheinfall nach Schaffhausen.

Weshalb man ein FIS das u. a. für die Positionsdarstellung in der Landkarte GPS Koordinaten verarbeitet nicht mit den GPS, oder alternativ DCF, Uhrzeitdaten bespielt und daher dem Fahrgast 12min Verspätung vorgaukelt, obwohl Singen real um 12:30 erreicht wurde, wissen wohl nur die Entwickler und Programmierer von Bombardier, jezt Alstom. 🤦‍♂️

Das der im QR Code hinterlegte Link zum „ICEportal“ auch keine Rückmeldung gibt verwundert dann eigentlich nicht.

IT hat man bei Bahnes also wie gewohnt im Griff… nicht. Aber Hauptsache von KI, DSTW und Autonomen Fahrzeugen träumen.  Hey Vorstand, versucht doch erstmal die Dinge in den Griff zu bekommen den selbst die SNCF trotz aller ihrer Probleme hinbekommt. Das TGV Wifi funktionierte stets zuverlässig und mit aktuellen Daten zum Zug.

Egal, nicht ärgern, es geht am Hohentwiel vorbei nach Norden und Kaffee hat es auch.

Dabei geht’s auch an der Donauversickerung vorbei, ob die Donau wie auf der Radtour im Herbst 2022 komplett verschwindet ist vom Zug aus leider nicht zu sehen.

Der alte Schuppen des ehm. Bauerhof, seinerzeit im Urlaub in den frühen 80er genutzt, existiert immernoch. Absonsten ist der Hof schon lange verschwunden und das Tuttlinger Gewerbegebiet reicht mitlerweile bis hierher.

In Tuttlingen setzt der Zug real gut 12min Verspätung zu da der verspätete IC nach Zürich abgewartet wurden musste.

In der 1. Klasse ist der Besetzungsgrad gut 90%, in der 2. Klasse ist es eher „kuschelig“ durch den Effekt D-Ticket Effekt da der IC halt auch ein RE ist.

Und aha, so sieht das Neckartal zwischen Oberndorf und Horb ohne Regen aus, anderes wie auf der Radtour vor wenigen Wochen.

Der IC488 hält wegen seiner RE Funktion auch in so „Weltstädten“ wie Bondorf ubd Gäufelden aber nicht in Böblingen. Keine Ahnung was die Fahrplankonstrukteure so rauchen…

Bei der Ankunft in Stuttgart Hbf fährt nebenan der „Deutschland-ICE“ aus.

Dieser kommt dann 1/4h später für den ICE1094 nach Kiel wieder zurück.

Am anderen Bahnsteiggleis wird zuvor der Flix nach Berlin bereitgestellt. An und zu bin ich um den Flixzug froh. Denn was da so einstieg… nö besser nicht im IC(E) begegnen.

Der ICE ist auch in der 1. Klasse gut besetzt und für die 2. Klasse wird, wie schon zuvor im IC488, durchgesagt dass man genug Sitzplätze hätte wenn kein Gepäck auf Sitzen deponiert würde.

Eher ereignislos geht es zügig nach Mannheim ubd über die Riedbahn nach Frankfurt.

Sogar das ETCS läuft ubd daher sind von Waldhof bis Biblis auch mal mehr wie 160km/h drin.

Warum das ETCS läuft? Tja, Kollege und ich sind ja nicht im Dienst um es abzuschalten  😂🤣😁

Auch Frankfurt wurd fast exakt pünktlich erreicht.

Und eann kam mal wieder die (Vias) Realität um die Ecke.

Die Anschluss RB 82 17:25 fährt nur bis Wie-Heu statt Bad König, im Zug wird wie selbstverständlich Erbach als Ziel angezeigt, obwohl Bad König – Michelstadt nach der Sprengung der B45 Brücke immernoch gesperrtist. Gut, das trifft mich jetzt eher nicht, da ich vorher aussteige.
Aber in 1h wirds traurig. Der RE85 aus Babenhausen, in Ffm Hbf an 18:20, fällt aus und damit auch gleich die Folgeleistung der RB82 nach Bad König um 18:25
Boah, zustände wie im Rheingaunetz…

Immerhin ist „meine“ RB82 an 17:25 absolut pünktlich untwerwegs.

Und dann wird, ja wirklich, pünktlich der heimatliche Bahnhof erreicht.

Hier der heute dann real gefahrene Fahrplan:

EC 12
Ab 08:10 Milano Centrale
An 11:27 Zürich HB, Gleis 7

IC 488
Nach Stuttgart Hbf
Ab 11:37 Zürich HB, Gleis 13
An 14:43 +4min Stuttgart Hbf, Gleis 5

Zur Umsteigeoptimierung und kürzerer Wartezeit in Stutgart wurde umgeplant:

ICE 1094
Nach Kiel Hbf
Ab 15:23 Stuttgart Hbf, Gleis 10
An 16:52 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 8

VIA RB82 (25179)
Nach Bad König
Ab 17:25 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 12
An 18:05 Reinheim(Odenw), Gleis 1

Achja, hätte ich den in Stuttart eine gute 1/2h später fahrenden ICE nach Darmstadt Hbf genommen hätte ich wrfen derer ca. 5min Verspätung vsl. die HLB zum Nordbahnhof für die RB82 nicht erreicht.

So, das war die Sommerradtour2025 und die Bahn Sommertour 2025.

Nächster Halt… wieder arbeiten gehen 😉

Aber spätestens Ende September geht’s mit der debx Tour weiter

Sommertour 2025, die finale Etappe

So, die letzte Etappe der dreiwöchigen Sommerradtour steht an und das Wetter scheint auch brauchbar zu werden das einzige was die Stimmung trübt ist dass der neue Schlauch offenbar auch Luft verliert.

Egal,  aufpumpen… es wird schon bis zu Hause halten und los geht’s.

Erstmal rein ins Ittertal und am Itterkanal hinauf nach Gaimühle.

Der Fotostandort oberhalb des Itterstausee ist mitlerweile komplett zugewachsen, da hilft nurnoch die Drohne, diese liegt aber zu Hause.

Also dadür alternativ im ehem. Bf. Gaimühle den Zug nach Michelstadt (weiter geht’s erst nach der Brückensprengung Mitte August) abgefangen.

Weiter das Ittertal hinauf bis nach Schöllenbach. Das kleine Dorf liegt zum Großteil in Hessen aber eine Handvoll Häuser, links der Itter, liegen in Baden-Württemberg.

Die Kirche liegt in Hessen, der Fotostandort in BaWü.

Auf der Hauptstraße geht’s nun den Krähberg hinauf zum Reussenkreuz.

Die Anzahl der Autos, LKW und insbesondere Motorräder hält sich dankenswerter weise in Grenzen.

Danach rüber Richtung Bullau.

Aber nicht bis Bullau sondern wo es in der Nähe der Gebhardshütte einen „Getränkekessel“ gibt.

Hier kann ich auch gut die Zeit überbrücken bis es an der Zeit ist zum Himbächelviadukt für den Zug nach Michelstadt aufzubrechen.

Dabei noch ein kurzer Stop am Kaiserbrunnen.

Und dann hinab nach Hetzbach wo ach passend zum Zug dad Himbächelviadukt erreicht wird.

Und dann die Münlig hinab nach Erbach.

Was der Güterwagen am Sägemewerk  macht? Keine Ahnung, denn ein Anschlussgleis gab es nie. Die Bahn fährt weit oben am Hang.

Am Rückhaltebecken vorbei geht’s nach Erbach an den Bahnhof.

Dort lauern ein paar Itinos darauf in den Einsatz zu kommen.

Hmm, wie soll der Tf den Bü einschalten wenn es keinen Rangierschalter oder HET hat? Komische ideen haben da Planer…

An der Mümling geht’s dann nach Michelstadt mit einem Abstecher zum Hitschler Werksverkauf.

Danach rüber nach Steinbach und zur alterschwache B45 Brücke die aktuell zum Abriss (Sprengung) vorbereitet wird.

Da der Radweg wie die gesperrte Bahnstrecke unter der Brücke durchführt hat man eine temporäre Umleitung hinauf zur B45 gebaut.

Der Verkehr durch Zell ist enorm (daher keine Zeut zum knipsen(, obwohl eigentlich eine grossräumige Umleitung für PKW und LKW vorgesehen ist.

Dann hinauf durchs Brombachtal nach Langenbrombach.

In Langenbrombach baut man gerade an der Ortsdurchfahrt, das passieren auf dem Gehweg ist teils nur sehr knapp möglich.

Dann hinauf nach Hembach und Böllstein.

Über die Hohe Strasse geht’s weiter nach Wallbach und Wersau um dann nach Hippelsbach hinauf zu fahren.

Die Hippelsbacher Bauernstube hat bereits auf und ich entschließe mich einzukehren.

Rührei mit Blut- und Leberwurst. Sehr lecker und passend dazu ein sauer gespritzter Apfelwein vom Himmelheber aus Brensbach.

Unter dem Sonnenschutz ist auch gut der kleine Regenschauer abzuwarten bevor es wieder weiter geht.

Rundherum regnet es wohl imner irgedwo, aber bei mir ist es trocken.

Nächster Halt, die Eisdiele in Ueberau und dann ist der heimatliche Kirchturm in Sicht.

21 landschaftlich sehr spannende und meist schöne Tage gehen zu Ende.

Dabei wurden heute die 21.000km mit dem zweiten eBike seit 05/2023 geknackt und seit 05/2017 sind es seit gestern über 52.000km.

Komoot hatte zwischen der B45 Brücke bei Zell und Langenbrombach wieder mal einen Aussetzer was 5km weniger in der Statistik bedeutet.

Hier die Aufzeichnung der letzten Etappe der Sommerradtour2025 bei Komoot.

Einen Rückblick und eine Gesamtübersicht gibt’s dann morgen und zwei Tagesberichte der Etappen warten ja noch auf die Fertigstellung.

Sommerradtour 2025 – Start an der Donau

Während in Lille heute die Tour de France startet starte ich meine Sommerradtour2025.

Zuerst zum Bahnhof und fast pünktlich geht’s mit der RB82 nach Frankfurt.

Dort wartet im Bahnhofsvorfeld der SBB Giruno welcher um  kurz nach Acht Uhr sich als ECE151 nach Mailand aufmachen wird.

„Mein“ ICE591 war zwar verspätet prognostiziert kommt aber pünktlich rein und wieder raus. Der Verlad von gesamt 5 Rädern, eines raus und vier rein, ist problemlos. Mit Platz 103 habe ich zum Glück keinen Hängeplatz, wenngleich ich hinter drei bis München verbleibenden Rädern einstelle. In den IC Steuerwagen war das jein Problem, im ICE4 mit seinem winzigen Radabteil ist dann vsl. heftiges herumheben nötig.

Wenn ich vom Fahrradwagen des ICE4, also dem Wagen 1, zum „Speisewagen“ und zurück unterwegs bin fällt mir immer der Tipperary Song bzw. die Szene aus Spaceballs in der Lord Helmchen durch das ganze Schiff läuft und am Schluss das Visier nach Luft japsend aufreisst („Wenn das Schiff noch länger wäre würde ich auf dem Weg zur Brücke ersticken“ oder so in der Art.
Aber Kaffee muss sein.

Diesmal geht’s bis Vaihingen/Enz über die SFS, danach über die Altstrecke. Öfter mal was neues. Hier kommt vermutlich auch die ggü. des Ursprungsfahrplan um 22min verlängerte Fahrtzeit her.

In Stuttgart gibts wegen Anschlussaufnahme weitere 5min bevor in Wendlingen noch die Einfahrt des RE200 abgewartet werden muss bevor es auf die SFS nach Ulm geht.

Und so wird bei strahlenden Sonnenschein mit +5 (bzw. +27 ggü. der Fahrtzeit bei der Buchung am 1.1.25) um 10:25 Uhr Ulm mit schwachen Internet auf 2G erreicht.

Die alte Postunterführung ist für den Publikumsverkehr geöffnet und ermöglicht einen einfachen Bahnsteigwechsel mit dem Rad, wenn auch nur geschoben.

Das Empfangsgebäude von Ulm wird derzeit grundlegend erneuert eas einen Umweg ums Gebäude bedeutet.

Noch ein wenig Strassenbahnen am Vorplatz abwarten bevor es Richtung Ulmer Münster geht.

Und danach geht’s runter zum linken Ufer der Donau und bleibe somit erstmal auf der BaWü Seite.

Unterhalb des Ulmer Ortsteil Böfingen fährt noch eine Tram vor die Linse bevor es an der Donau entlang weitergeht.

Bei der Überquerung der A7 entdecke ich mit Füssen ein Unterwegspunkt meiner Radtour. Aber dort werde ich erst in drei Tagen vorbeikommen.

Nun geht’s länger durch schöne schattige Waldabschnitte entlang der Donau Richtung Günzburg. Noch über 2500km hat die Donau hier vor sich bevor sie ins Schwarze Meer mündet.

An der Staustufe bei Günzburg kann ein ICE und ein Aveiro Siemens Dosto hinter der Donau am andren Ufer abgelichtet werden.

Kleine Verpflegungspause am Günzburger Waldbad mit einem sehr üppigen Schweizer Wurstsalat. Eigentlich hatte ich den ein paar Nummern kleiner erwartet.

Auf dem Weg nach Günzburg kommt ein Stadler Kiss der Westbahn aus Wien nach Stuttgart vorbei.

Und dann eine Runde durch die Altstadt von Günzburg bevor es bei Reusenburg wieder an die Donau geht.

Auf dieser treibt ein kleines Ausflugsboot dessen stets winkende Besatzung von fast jedem Zug per Makrofon zurückgegrüsst wird.

Kurz hinter dem Stauwehr bei Offingen und der Bahnbrücke hätte ich eigentlich nach Norden Abbiegen wollen, aber ein Biergarten lockt ob der doch wieder fast 30 Grad mit einem Radler bevor es wieder zurück und vorbei an den Kühltürmen des ehm. AKW Grundremmingen nach Gundelfingen geht.

Eine Runde durch Gundelfingen, die örtliche Brauerei hat ihre Geschäftstätigkeit schon länger eingestellt, aber im benachbarten Lauingen gibt es noch eine.

Und dann wird gegen halb Fünf der Dillinger Ortsteil Hofen und der Landgasthof Sonne erreicht.

Nach dem Zimmerbezug fahre ich noch zum Bahnhof von Dillingen zum Getränkeauffüllen bevor es im Biergarten des Landgasthof ein üppiges Holzfällersteak gibt.

Biertechnisch leider nur Spaten und Franziskaner, aber das Kellerbier gefällt.

Wie üblich zum Schluss der Link zur Touraufzeichnung bei Komoot der heutigen 60km Etappe.

Morgen geht’s weiter nach Donauwörth und Augsburg. Mal sehen wie das Wetter wird, das soll unbeständiger werden.

Eine fahrende Wanderdüne auf der Krebsbachtalbahn

Der übliche Schienenbus für den Touristischen Verkehr auf der Krebsbachtalbahn hat einen Defekt und daher fährt unter anderem heute an Fronleichnam ein 628 (die fahrende Wanderdüne) von DB Regio die Fahrten.
Mit dem alten eBike ging es erst frühmorgens nach Darmstadt um dort auf das aktuelle eBike umzusteigen.

Hier der Link zu dieser eher uninteressanten Etappe nach Darmstadt bei Komoot.


Mit der RB68 ging es nach Heidelberg und der S5 nach Meckesheim.

Dann ging es wieder bergab nach Eschelbronn wo die Bahnunterführung nur in gebückter Haltung passiert werden kann.


Ab dort ging es mit dem Rad nach Neckarbischofsheim Nord. Unterwegs wurde, als es stramm bergauf ging und der 2. Gang rumzickte, ein alter Bierkeller passiert.

Weiter geht es über Waibstadt nach Neckarbischofsheim Nord wo bereits der 628er auf Fahrgäste aus der „S-Bahn“ (S wie stündlich) nach Aglasterhausen wartet.

Die erste „Bergfahrt“ des Tages um 10:20 fährt nur bis Siegelsbach.

Am bebachbarten Hochwasser Rückhaltebecken kann die Fahrt dann bei bestem Licht abgefangen werden.

Danach fahre ich weiter um die Rückfahrt nach Neckarbischofsheim Nord unterhalb von Untergimpern abzulichten.

Für das klassische Motiv mit der Kirche in Untergimpern ist die Sonne noch nicht weit genug herum so dass die Fotoseite noch im Schatten liegt.

Also weiter hinauf nach Obergimpern wo vor der Kirche ein schöner Freiluft-Altar für die Fronleichnamsprozession erstellt wurde.

Am anderen Ortsende wird dann der nächste Zug nach Neckarbischofsheim Nord abgewartet. Auf Grund der regelrecht knallenden Sonne wird die knapp 3/4h an einem schattigen Platz überbrückt.

Dana nochmal talwärts nach Untergimpern, jetzt passt die Sonne für den 13:32 nach Hüffenhardt. Die Besetzung des Triebwagen ist leider recht mager, wobei ein 628 von Aussen aber auch schlechter überblickbar ist wie ein Schienenbus.

Aber jetzt ist Eile angesagt, fährt doch die Gegenleistung bereis um 14:02 wieder ab Hüffenhardt und dort will ich ihn fotografieren.

Daher ging es nun stramm hinauf auf die Höhe und direkt über Siegelsbach nach Hüffenhardt.

Der etwas besser besetzte 14:02 wurde fast punktgenau bei der Ausfahrt aus Hüffenhardt erreicht.

Das Ladegleis in der Strasse ist mit einer Sh2 Scheibe vor Befahrung gesperrt. Teils sind Gleise schon überteert, genutzt wurde es vermutlich nur für Trafotransporte des benachbarten grossen Umspannwerks.

Ob hier noch irgendwann mal ein Schwertransport verkehrt?


Von Hüffenhardt ging es erst über die Höge undcdann durch den Wald hinunter an den Neckar nach Hochhausen wo ein stattlicher Raubvogel auf Beute lauerte.

Vorbei an der Verladestation des Kalksteinbruchs ubd den KKW Obrigheim ging es am Neckar entlang nach Neckargerach.

Eigentlich hatte ich geplant in Neckargerach auf den Zug zu wechseln, aber ich liege gut in der Zeit und fahre daher,  trotz der fast 30°C Temperatur, weiter mit dem Rad nach Zwingenberg um dirt wieder das Neckarufer zu wechseln um weiter nach Eberbach zu fahren. Ausblicke auf die Burg von Zwingenberg inklusive.

Und dann wird kurz vor 16 Uhr Eberbach erreicht und im Bahnhofskiosk erstmal Getränke gebunkert da der Vorrat zur Neige geht.

Hier der Link zur bei Komoot abgelegten Etappe entlang der Krebsbachtalbahn und des Neckars.

Der Zug gaukelt zwar vor als RB82 nach Frankfurt zu fahren, auf Grund der maroden Strassenbrücke bei Zell fährt der Zug nur bis Michelstadt.

Die Fahrt durchs Ittertal und über bzw. besser gesagt durch den Krähberg ist entspannt und gut klimatisiert um einzelnen Itino.

In Schöllenbach steht das Signal auf Hp1, aha, der Kollege von der Fahrbahn ist in seiner Wochenende Dependance.

Auf SEV nach Bad König und ggf. Diskussionen mit den Busfahrern wegen Radmitnahme habe ich keine Lust (gut  vermutlich wäre ich mit dem Rad über den „Schleichweg“ durch Zell vergleichbar schnell in Bad König) und daher fahre ich ab Michelstadt in der somit dritten Etappe des Tages über die Spreng nach Ober Kainsbach Richtung Heimatort.

Da der SEV lange Fahrzeiten und z. B. in Michelstadt gut 40min Umsteigezeit hat verpasdt man damit den direkten Anschluss und ist in Bad Lönig im nächsten Taktzug.

Nach der strammen Bergfahrt über die Spreng gehts entspannt hinab von Ober nach Nieder Kainsbach ubd durch Wersau und Gross Bieberau nach Hause und bin damit sogar noch 30min früher zu Hause wie mit dem mit dem SEV erreibaren Zug welcher erst 18:49 am Bahnhof ankommt.

Abschließend der Komoot-Link des Fahrrad SEV nach Hause, der den Zug überholte.

In Summe wurden es 123km auf zwei Fahrrädern mit gesamt 1160m aufwärts und die Akkus haben noch 33%.

Ich denke damit sollte die härteste Etappe der anstehenden Sommertour machbar sein.

Nur steht eine kleine Reparatur an. Einmal muss die Schaltung nochmal sauber eingestellt werden und dann ist ein Träger am Sattel gebrochen, aber das hatte ich ob dessen „Knarren“ der letzten Tage bereits erwartet.

Achja,  ganz nebenbei wurden heute die 50.000km per eBike seit 05/2017 und davon 19.000km in den letzten 2 Jahren + 1 Monat mit dem zweiten eBike geknackt.

Dampf auf der Königsteiner Bahn

An Pfingsten fährt die Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. zweistündlich Sonderzüge zwischen Frankfurt-Höchst und Königstein auf der von der HLB Basis betriebenen Königsteiner Bahn zwischen den seit 2022 dort von der DB Start gefahrenen Brennstoffzellen Alstom Lint.


Also ging es am Pfingstmontag nach dem Frühstück zuerst mit der Vias Odenwaldbahn RB82 zum Frankfurter Hauptbahnhof und dann mit der S4 nach Koronberg wo mitlerweile sogar das Gleis 2 auch noch gesperrt ist 🙁

Per Rad ging es durch die hübsche Altstadt von Kronberg und vorbei am Opel Zoo, wo sich schon eine über 100m lange Warteschlange am Haupteingang befand nach Königstein am Taunus, wo genau rechtzeitig und passend zum vom von Frankfurt-Höchst kommenden Dampfzug der Bahnhof erreicht wurde.

Vorbei am „historischen“ VGF Bus und weiter dann zum Ortseingang von #schneidhain wo sich der Fotostandort aber nicht für den #dampfzug anbot. Für den Wasserstofflint reichte es aber.
Also weiter durch Schneidhein und am südlichen Ortsende auf den Wiessen bot sich ein besserer Fotostandort an. Am Bahnübergang sammeln sich dann immer mehr Radfahrer und Spaziergänger.

Mit markanten Zylinderschlag kommt dann der Dampfzug auf seinen Weg nach Königstein vorbei.

Weiter geht’s talabwärts und vor Hornau wird noch ein Brennstoffzellen Lint abgefangen und davor noch Hummeln beobachtet.

Als nächstes wird der Museumszug und der Regelverkehr mit den „H2 Lint“ auf den Weg nach Höchst bei der Trafoverladestation bei Liederbach abgewartet. Der Anschluss wurde entsprechend der Schienenprägung 2013 erneuert. Bei der Welche wurde aber die abliegende Zunge entfernt und die anliegende per Dauerverschluss und zusätzlich (warum auch immer) mit HV73 gesichert.

Die Gleissperre im Anschluss liegt mitten in dem über den Anschluss führenden Feldweg. Ob die Gleissperre schon diverse Ölwannen von PKW auf dem Gewissen hat? Vermutlich ja.

Am Ende des Gleisanschlusses gibt es keinen Prellbock und die Ersatzelemente sind im Boden verborgen.

Weiter nach F-Höchst und schon kommt der letzte Zug des Tages nach Königstein schwer arbeitend aus dem Bahnhof herausgefahren.

Über die Leunabrücke geht’s am Industriepark Höchst vorbei über den Main und weiter nach Schwanheim.

Noch schnell die Strassenbahn abgewartet, das Verkehrsmuseum der VGF hat nicht geöffnet und so geht’s weiter zum Flughafen.

Lang dürfte nach dem Verkauf an Kühne&Nagel das DB Schenker Logo nicht mehr am Hochhaus hängen.

Unter der „SkyLineBahn“ welche aktuell noch das Terminal 1 und 2 veribindet und zukünftig auch noch das das Terminal 3 anbinden wird geht’s zum Aussichtspunkt Ost der direkt an der A5 an der südlichen „ost-west“ Landebahn liegt.

Der Aussichtspunkt ist sehr gut besucht und nach ein paar Bildern geht’s weiter zum Luftbrückendenkmal ubd über den so gut wie ungenutzten Gleisanschluss der ex. US Airbase und nun Cargo City Süd sowie zukünftig Terminal 3, bevor es nach Mörfelden geht.

Über Walldorf und Mörfelden geht’s nach Schneppenhausen und Weiterstadt sowie am am alten Fernmeldeturm vorbei nach Darmstadt.

Egal wo am Weg Biergärten oder Vereinsfeste waren, alle waren sehr gut besucht.

Ich mache einen Schlenker über den Reinheimer Teich und gönne mir ein Weizenbier am Segelflugplatz bei Reinheim.

Weiter geht’s vorbei am Kleintierzuchtverein nach Ueberau wo sich noch ein Eis gegönnt wird.

Und so wird auf einer entspannten Tour mit knapp über 80km auf gut 700 Höhenmeter auf- und abwärts das heimatliche Reinheim erreicht.

Die ganze Tour mit mehr Fotos gibt es hier bei Komoot.