„Preda – Bergün“

Nach der Wanderung von Filisur nach Alvaneu (Schaftobel Wasserfall) ud zurück ging es mit dem Zug um 14:02 Uhr nach Preda.
In Preda sieht es wieder etwas aus wie 1899 bis 1903.
Bis vsl. 2020 wird ein neuer zweiter Albulatunnel etwas östlich des Bestandstunnel erstellt. Letzterer wird nach der Inbetriebnahme des neuen Tunnel grundlegend saniert und als Rettungstunel genutzt werden.

Wichtiger ist u. a. dass fast die komplette Baulogistik auf der Schiene abgewickelt wird.
Bei der schmalen, steilen und windungsreichen Strasse hinauf nach Preda auch die einzig wahre Entscheidung.

Im Winter kann diese Strasse zwischen Preda und Bergün als aussichtsreiche und anspruchsvolle Rodelbahn genutzt werden.
Im unteren Drittel das nicht mehr so enge Böen besitzt aber noch ein recht gutes Gefälle besitzt hat man einen Geschwindigkeitsmesser aufgestellt der mir 32 km/h anzeigte. Der GPS Log hat aber noch ein paar km/h mehrv ermittelt  🙂
Dirch den relativen Schneemangel der letzten Tage / Wochen haben sich stellenweise recht heftige Bodenwellen gebildet denen man insbesondrre6ei hoher Geschwindigkeit ausweichen sollte wenn an nicht ungeplant vom Schlitten absteigen möchte.

Ab der Talstation der Darlux Seilbahn (inkl. Ende der sehr anpruchsvollen Darlux Schlittelbahn) geht es zu Fuss zur Schlittenrücknahme ins Ort und zum Bahnhof.

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Montag, 8. Februar 2016 16:57

Strecke: 8.0 km
Zeit insgesamt: 2 Stunden 2 Minuten
Zeit in Bewegung: 1 Stunde 8 Minuten

Gesamtgeschwindigkeit: 4 km/h
Geschwindigkeit in Bewegung: 7 km/h
Geschwindigkeit max.: 37,7 km/h

Aufstieg: 59 Meter
Abstieg: 487 Meter
Niedrigster Punkt: 1363 Meter
Höchster Punkt: 1810 Meter

Der Link zur Tour mit weiteren Bilden:
https://www.outdooractive.com/de/r/105693873/

GPX–Track für die Tour „Filisur-Alvaneu“

Nachdem es über Nacht um die 20cm Neuschnee gab lag es nahe eiben ser Winterwanderwege ab Filusur zu nutzen. Dieser verläuft grossteils zusammen mit dem Wasserweg der somit in Teilen ganzjährig begehbar ist.
Nur bedingt ganzjährig ist der Abstecher zum Wasserfall des Schaftobel und der Wasserweg oberhalb des Fluss / der Weiden begehbar da diese Wegeabschnitte abseits des Talboden im Winter nicht geräumt oder präparert werden.
Der Wasserfall war eigentlich nicht geplant. Ich interpretierte das dortige Aussichtssymbol als Sicht af das Landwasserviadukt. Dieses aber von dort nicht einsehbar, diesen Blick gibt es mehrere Höhenmeter weiter unten oberhalb der Wiesen links des Albula Fluss bei Alvaneu Bad

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AufgezeichneteTour

Montag, 8. Februar 2016

Strecke:11.1km
Zeitinsgesamt:3 Stunden 42 Minuten
ZeitinBewegung:2 Stunden 32 Minuten

Gesamtgeschwindigkeit:3km/h
GeschwindigkeitinBewegung:4,4km/h
Geschwindigkeitmax.:9,2km/h

Aufstieg:472Meter
Abstieg:429Meter
NiedrigsterPunkt:929Meter
HöchsterPunkt:1095Meter

Der Link zur Tour mit Bildern

https://www.outdooractive.com/de/r/105693909/

Von Gais nach Filisur

Heute hieß es Abschied nehmen vom Appenzeller Land. Der Schnee machte es ja auch 😉

Aber einfach direkt wäre ja langweilig, zumal der Wetterbericht heute ohnehin nicht so prickelndes Wetter vorhersagte.
So ging es erst mal über die sehr aussichtsteiche Strecke von Gais nach Altstätten Stadt runter ins Rheintal.

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Das nenne ich flexibel.
Ist schon auf den Schnee kein Verlass so legt man halt statt Flyern für Schlitten- oder Skiverleih eben welche für den Veloverleih aus.

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Auf Grund der engen Radien in Gais besteht bei den auch zahnradtauglichen Einheiten der AB keinen Wagenübergang.

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Schnee auf 900m Höhe auf dem Rückzug

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Blick ins Rheintal

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„Unbeschreibliches Chaos“ herrscht noch in der Hauptstrasse nach den nächtlichen Fastnachtsumtrieben 🙂
Amüsant war der Stand fürs „Katerfrühstück“ am Rathaus. Geöffnet ab 5 Uhr…

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Andere Reden von ETCS.
Die SBB haben L1 LS schon recht flächig eingeführt.

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Zunächst geht es mit der S4 nach Ziegelbrücke. Aber nicht via Sargans, das wäre zu direkt, sondern gegen den Uhrzeigersinn.
Die Flirt der SOB sind unglaublich bequem und laufruhig.

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Gut unter der Tischablagen der 1. Kl. angeordnete Steckdosen.

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Der einzige Triebwagen der ehm. RhW (jetzt auch AB) wartet in Rheineck auf Fahrgäste nach Walzenhausen

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Blick zum Bodensee in Rohrschach

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Komisch. Der Sprungturm ist etwas zu weit weg vom Bodensee 😉

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SOB Bf. Brunnadern-Neckertal mit nicht mehr oft anzutreffenden schmalen und an Niederflurzüge angepassten Bahnsteigen

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Abwärts nach Uzwil.
Schneebedeckte Bergspitzen grüssen

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In Ziegelbrück war umsteigen angesagt (während die S4 nach Sargans und Altstätten für die nächste Runde weiter fuhr).
Weiter ging es mit der S2 nach Linthal.
Der Bahnhof der Kantonshauptstadt Glarus wird derzeut umgebaut.

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Ab hinter dem Bahnhof Schwende, dem letzten Kreuzungsbahnhof vor Linthal (was in beide Richtungen bis 10min Aufenthalt verursacht) liegt wieder Schnee.

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In Linthal dann ein Kuriosum. Das Anschlussgleis einer Holzhandlung wurde direkt neben dem Gleis 1 mit einer Halle überbaut und in der Halle wird für eine Erweiterung der Kraftwerksanlagen oberhalb Linthal um ein Pumpspeicherkraftwerk das Material (Container mit Bsudtoffen bzw. Azshub sowie Zement) von der Bahn auf LKW verladen.
Derzeit ruhen die Arbeiten.
Das eigentliche Kuriosum ist dass in der Halle der Holzhandlung auf der anderen Straßenseite immer noch ein Rangiertraktor steht. Jetzt ohne Anbindung an die weite Welt.

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Das alte Empfangsgebäude von Linthal wurde durch eine moderne aber nach allen Seiten offene Haltestellenausstattung (im Hintergund) ersetzt.

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Der Vorteil von Vis-a-Vis Sitzen. Platz für den Koffer ohne ihn hochzuwuchten oder andere Sitze zu blockieren

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Sehr überschaubares Fahrgastaufkommen am Sonntag Nachmittag in der 1. Kl in Linthal

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Besser ist das

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In Zaragossa oder anderen spanischen Grosstädten würde das Display für den ganzen Tag reichen.
Hier in Ziegelbrücke reicht es hier in det Pampa und am Sonntag gerade mal für eine Stunde. Das mit der S-Bahn Klassifizierung ist relativ zu sehen. Wie auch im St. Galler Netz dind viele der S-Bahnen eigentlich klassische Regionslzüge.

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Interessante Fahrradständer

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Weiter geht es mit dem RE nach Chur.
Dass dann ein IC2000 mit einer EW IV Vorstellkomposition kommt hätte ich nicht vermutet.

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Klares Statement

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Regen und niedrige Wolken am Wallensee

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*OMG* 😀
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In Chur geht es in den RE nach Filisur.
In diesem lief auch der Wagen 1286 welcher einem Refit im Stil der Allegra Innenausstattung unterzogen wurde. Die Sitze, Tische und Ablagen wurden dabei beibehalten und angepasst.
Ein sehr gefälliger und angenehmer Wagen.

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RhB… eine der letzten Bastionen der einst quer durch Europas Züge anzutreffenden Sapor Seifenspender.
Selbst im frisch revidierten Wagen 1286 hat er wieder seinen Platz gefunden.

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Der Wagen von Aussen

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Angekommen in Filusur

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Willkommen im Calandaland (Heinek*urks*). Morgen stell ich auf Monsteiner um
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Tour „Brüllisau Rundweg“

Samstag, 6.Februar2016

Eigentlich wollte ich heute zunächst die in der Appenzeller Ferienkarte enthaltene Seilbahn auf den Hohen Kasten nutzen. Dies ist aber ausgefallen da es in Brülisau einen nicht zu verachtenden Föhnstum hat und die Bdhn daher eingestellt ist.
Somit geht es erst mal gegen den Wind bis zum Einstieg in den Brüeltobel. Ab dort geht es steil Bergauf bis zum Gasthaus Plattenbödeli. Ein Abstecher wird zum Sämtisersee gemacht. Dieser See ohne Abfluss (er entwässert sich durch Karstsysteme) bietet nette Blicke in die Berglandschaft.
Zurück am Plattenbödelie geht es in Richtung des unterhalb des Hohen Kasten liegenden Gasthof Ruhebank. Der Weg ist verschneit und belohnt mit herrlichen Ausblicken auf den Hohen Kasten, das Appenzeller Lsnd und den Alpstein bis zum Säntis.
Nach einer kleinen Stärkung im Berggasthof Ruhesitz geht es strammen Schrittes und Stumumtost (vom Brüeltobel bis kurz vor Ruhesitz war es relativ ruhig) steil bergab zurück zum Ausgangsort.

Strecke:11.8km
Zeitinsgesamt:4 Stunden 
ZeitinBewegung:2 Stunden 48 Minuten

Gesamtgeschwindigkeit:3km/h
GeschwindigkeitinBewegung:4,2km/h
Geschwindigkeitmax.:9,9km/h

Aufstieg:665Meter
Abstieg:637Meter
NiedrigsterPunkt:890Meter
HöchsterPunkt:1318Meter

Die Tour mit Bildern und Karte:
https://www.outdooractive.com/de/r/105680450/

Tour „Gonten-Kronberg“

Freitag,5.Februar2016

Eine herrliche Tour mit immer besser werdenden Wetter und fasziniereneden Ausblicken aufs Alpsteinmassiv (Säntis und Hoher Kasten) und übers Appenzeller Land bis zur Bodenseeregion.
Aber irgendwie hat die App fast alle Bilder verschluckt … 🙁
Nicht über den Text in Outdooractive wundern. Die App schluckt beim Speichern, warum auch immer, die Leerzeichen. Der Text kann daher erst zu Hause „repariert“ werden.

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Strecke:8.6km
Zeitinsgesamt:3 Stunden 36 Minuten
ZeitinBewegung:2 Stunden 14 Minuten

Gesamtgeschwindigkeit:2,4km/h
GeschwindigkeitinBewegung:3,8km/h
Geschwindigkeitmax.:8,1km/h

Aufstieg:814Meter
Abstieg:68Meter
NiedrigsterPunkt:881Meter
HöchsterPunkt:1663Meter

https://www.outdooractive.com/de/r/105673476/

Via Gäubahn nach Gais

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Von Rottweil bis hinter Tuttlingen hat es Schnee. Am Bodensee aber nur Regen.

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Die Appenzeller Bahnen grüssen in St. Gallen noch mit Triebwagen im „Retro Style“.
Der zugehörige Steuerwagen ist im krassen Kontrast recht „spacig“.
Mit dem neuen Tunnel zum Ersatz des Zahnstangenabschnitt und der damit einhergehenden Durchbindung der Strecke von Trogen über St. Gallen und Gais bis nach Appenzell werden die Fahrzeuge vsl. durch neue Fahrzeuge ersetzt die eher in Richtung Tram gehen ersetzt.

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Das Etappenziel Gais im Appenzeller Land ist erreicht.
Es hat sogar so ein komisches weisses Zeug. Aber es ist tierisch windig.
www.kachelmanwetter.ch hatte mal wieder 100% recht.

Rennsteigbahn

An Samstagen, Sonn- und Feiertagen fährt die Erfurter Bahn zweistündlich die Züge von Erfurt nach Ilmenau weiter über die Infrastruktur der Rennsteigbahn (http://www.rennsteigbahn.de) und Stützerbach zum Bahnhof Rennsteig.

Der heutige Endbahnhof direkt am wohlbekannten gleichnamigen Wanderweg hatte früher weiterführende Äste.

Einerseits die derzeit nicht planmbefahrene Weiterführung der von Ilmenau kommenden Strecke über Schmiedefeld und Schleusingen nach Themar (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Plaue–Themar) andererseits die ehm. und abgebaute Kleinbahn nach Fauenwald (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Rennsteig–Frauenwald).

Entspannt ging es daher hinauf zum Rennsteig.

Nach einer kurzen Orientierung ging rs sodann entlang einer der zahlreichen Loipen mit Wanderweg hinab Richtung Stützerbach um den Zug bei der Rückfahrt nach Ilmenau abzufangen. Leider ist es oben am Rennsteig durch die niedrige Wolkendecke relativ dunstig. Auch das GPS zickt, sodass die Aufzeichnung erst in der Nähe des Fotostandort beginnt.
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Danach ging es weiter Richtung Stützerbach um auf den Dr. Wald Weg in Richtung Allzunah (das Ort heisst wirklich so) einzubiegen.
Bergan geht es auf einer gesperrten und mit Loipe versehenen Strasse wieder Bergan bis zum Ort mit dem interessanten Namen.
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Hinter dem Ort geht es in Richtung der ehm. Bahnstrecken um östlich des ehm Bf. Allzunah auf diese einbiegen.
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Die ehm. Bahntrasse ist gut mit Langläufern besucht und Bestandteil des Rennsteig.
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Unter anderem am ehm. Bf. von Allzunah stehen Infotafeln und am stilisierten Wartehaus hängt ein alter Fahrplan
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Weiter geht es entlang der alten Trasse zum Bf. Rennsteig. Kleine Wagons laden entlang der Strecke, zu anderen Jahreszeiten, zur Rast ein.
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Das Bunkermuseum (ehm. Stasi-Bunkeranlage) wird links liegen gelassen (bin bestimmt nicht das letzte mal hier) und schon bald wird der Bf. Rennsteig wieder erreicht.
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Danach geht es hinab nach Schmiedefeld. Leider fährt die Bahn (noch) nicht weiter wie bis zum Bf. Rennsteig. Es würde dem Tourismus des Städtchens sicher gut tun.
Das Einfahrsignal B des Bf. Rennsteig wäre zumindest bereit dafür. 😀
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Weiter parallel zur Bahn hinab nach Schmiedefeld
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Winter…
Eis für Longdrinks hätte es genügend.
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Bahnübergang und Bahnhof von Schmiedefeld im Dornröschenschlaf
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Ortskern
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Der Zustand des Hausschmuck bürgt für Qualität.
Im Haus ist aber nunmehr kein HO Nachfolger sondern „nur“ ein Friseur und das Tourismusbüro ansässig.
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Der Wirt hat Humor
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Durch den tief verschneiten Wald ging es hinauf und zurück zum Bf. Rennsteig
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Die Gaststätte „Gleis 1“ hatte heute geschlossen. Dafür gab es Kaffe, Jagertee direkt (Rum + Wasser ohne Schwarzen Tee) und Kuchen im ex. Speisewagen und Bratwurst bzw. Brätel vom Grill auf der ehm. Laderampe. Dazu ein knisterndes offenes Holzfeuer zum Aufwärmen. Damit vergeht die Wartezeit bis zur Rückfahrt recht schnell.
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Die Wanderung ist mit Karte und weiteren Fotos hier abgelegt
https://www.outdooractive.com/de/r/105618792/

In Neudietendorf ist Umsteigen in den Abellio Talent 2 nach Gotha angesagt.
Für welche Körpergröße die Sitze (wie auch in den DB Talent 2) gedacht sind weis ich nicht. Definitiv nicht für 1,80m und vergleichbare. Aber zumindest zeigt Abellio dass im Talent Steckdosen auch sinnvoll angebracht werden können und nicht oberhalb der Fenster.
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So geht ein schöner Tag zu Ende. Morgen geht es heim.