Hinunter zum Neckar mit Aprilwetter mitten im Mai

Nachdem gestern Petrus wohlgesonnen war hoffe ich mal dass es heute ähnlich läuft.

Anfang der Woche war noch Dauerregen für den heutigen Freitag gemeldet. Wolkig ist es, aber beim Etappenstart um halb 10 ist es noch trocken.

Stubersheim ist irgendwie ein interessantes Dorf,  kein Bäcker oder Metzger im Ort aber zwei Gasthöfe (das Bahnhöfle und der Stubersheimer Hof) während in vielen Orten im Umkreis nichtmal mehr eine Gaststätte besteht.

Aber nun geht’s erstmal über die Landstraße hinab nach Amstetten.

Der Radweg ist von der Strassenbaustelle nur am Rande betroffen und da ich den Abstecher zum Aussichtspunkt auf die Geislinger Steige angesichts des wolkigen Himmel sausen lasse rolle ich erstmal steil hinab bis zur Straubschen Mühle und mache einen Fotohalt am Weiher mit Bahn am gegenüberliegenden Hang.

Ab und zu kommt die Sonne durch und so geht’s durch die hübsche Altstadt von Geislingen zur ehemaligen Bahnstrecke nach Wiesensteig die auf einem kurzen Stück genutzt wurde.

Regelkonform wurde für das Foto vor dem Bü3 gehalten um die Einschaltstrecke nicht zu stören. 😉

Gestört war eher die Ampelschaltung an der folgenden Kreuzung zu betrachten die nicht gewillt war die Fußgänger-/Radfahrerlinie grün zu machen.

Bei Sonnenschein ging es dann das Filstal hinunter Richtung Göppingen wobei es zwischen Süßen und Eislingen einen gut fahrbaren Radschnellweg gibt.

Und bald ust Göppingen erreicht wo erstmal die ehemalige Bahnstrecke nach Bad Boll unterquert wird.

Eher unschön ist dagegen ist die Fahrt links der Fils durch Göppingen aber zum Ortsende und bis Faurndau wurd es wieder besser.

Hinter Uhingen wurd dann, nach einem Zugfoto, das Filstal in Richtung Norden verlassen und durchs  Nassachtal geht es hinauf nach Baiereck.  Hier scheint es früher diverse Köhler gegeben zu haben. Weiter unten im Tal findet Schauköhlern statt und in Baiereck steht ein Meiler als Denkmal im Ort.

Nach Baiereck geht es nochmal stramm bergauf bevor in der Nähe von Schlichten (was aber links öhm rechts liegeb gelassen wurde) wird der Scheitelpunkt erreicht.

Kurz danach wird der sonst auf der Landstraße oder gut ausgebauten Feldwegen gelegene Radweg zum Trampelpfad.

Aber nur kurz und dann geht es auf dem Rücken zwischen Fils- und Remstal weiter Richtung Remstal.

In den Weinbergen oberhalb Schnait und Beutelsbach hat es gute rundum Ausblicke inkl. Sicht auf den vsl. nächsten Schauer.

Nach Beutelsbach fängt es leicht an zu regnen, aber nur kurz und bis ich Waiblingen erreiche ist alles wieder trocken.

Die Wegeausschilderung bei Waiblingen ist durch Umleitungen etwas chaotisch aber dadurch lande ich auch in der hist. Altstadt.

Danach geht’s auf den eigentlichen Remstalradweg und an der Fa. Stihl vorbei weiter der Rem entlang.

Als die Brücke der Bahnstrecke nach Backnang über das Remstal in den Blick kommt fängt es an etwas stärker an zu regnen. Der Schauer wird unter Bäumen abgewartet und statt untem im Tal zu bleiben fahre ich nach dem Schauer wieder etwas zurück und bis kurz vor Kleinhegnach wo dann auch das heutige Titelbild entstand.

Kurz nach den Brückenfotos regnet es zwischen Kleinhegnach und Hegnach nochmal recht heftig, zur Krönung ist der geplante Weg gesperrt, aber erst mehrere hundert Meter und etliche Höhenmeter tiefer, so dass ich wieder hoch zur Landesstrasse fahren muss.

Bis Remseck ist es wieder trocken aber kurz hinter Remseck und dem überqueren der Neckars per überdachter Brücke wurde es richtig April vom Wetter her. Die Sonne schien und trotzdem regnete es bei starken Gegenwind.

Unter den Bäumen standen etliche Radler, zumeist wie ich mit Gepäck, und warteten den Regen ab. Aber ich war eh schon angeweicht und dachte mir, in Anlehnung an einen Spruch von Karl Valentin: „Warte ich ab, regnet es. Fahr ich weiter, regnet es auch“.

Kurz vor Neckarweihingen schien dann wieder die Sonne als sei nichts gewesen.

Hinter Neckarweihingen nehme ich nicht den direkten Weg (der wäre eh ab Hochberg via Poppenweiler gewesen) und biege in die Weinberge ab.

Danach geht’s über den Rücken nach Marbach, wobei das Tal des Eichgraben bequem ohne Höhenverlust per Brücke gequert wird.

Vorbei am Literaturmuseum auf der Schillerhöhe mit wunderbaren Ausblick ins Neckartal wird die Altstadt von Marbach (Neckar) und die Übernachtung im Schillerhof erreicht.

Fas Zimmer ist etwas in den 90er stehen geblieben, aber bei dem Preis mehr als akzeptabel. Der Getränkekühlschrank mit Vertrauenskasse zu 1,50 € je Flasche ist ein weiterer Pluspunkt.

Gutes Abendessen dann im Balkangrill im Haus und danach noch eine Runde um den Block bis zum oberen Torturm und in der Eisdiele „La Porta“ eine feine Nachspeise geholt, bevor es ins Hotel zum Schreiben des Tagesbericht geht.

Wie üblich zum Abschluss der Link zur heutigen Etappe bei Komoot.

Statt wie geplant 83km wurden es dann doch fast 92km.

Im Aprilwetter Ende Mai auf die Schwäbische Alb

Relativ kurzfristig hatte ich die Frühjahrsradtour vor etwas über einer Woche eingeplant. Der Brückentag am Freitag bot sich an am „Vatertag“/Christi Himmelfahrt am 29.5.2025 die in Amstetten beginnenden Museumsbahnen, normalspurig nach Gerstetten und schmalspurig nach Oppingen (einst bis Leichlingen), an ihrem Fahrtag zu besuchen.

Im Gegensatz zum Wetter der letzten Woche(n) ist Petrus heute eher widerspenstig.

Schon auf dem Weg zum Zug um 4:59 schifft es und um die Umsteigezeit in Darmstadt zu verkürzen steige ich aus, obwohl der Zug zum Hauptbahnhof fährt, und radele durch die noch ruhige und verschlafene Stadt zum Hauptbahnhof.

Mit dem im „Flecktarn“ des ehemaligen Touristikzug lackieren Doppelstockzug von DB Gebrauchtzug gehts weiter nach Mannheim.

Im Gegensatz zum recht stramm besetzten einzelnen Itino nach Darmstadt wo auch die Radstellplätze knapp wurden fährt es sich im Dosto sehr entspannt und ruhig.

In Mannheim ist wieder gut eine 3/4h Umsteigezeit fälig. Dabei fällt mir auf dass gut 15min vor „meinem“ ICE511 noch ein ICE nach Stuttgart fährt, jedoch über Heidelberg mit 1/4h Aufenthalt und Wiesloch und der daher wenige Minuten nach dem ICE511 in Stuttgart ankommt und daher in der Auskunft nicht angezeigt wird.

Der ICE511 kam pünktlich aus Köln die Riedbahn herunter und ich habe wenigstens keinen „Hängeplatz“ fürs Rad im winzigen Radabteil des ICE4.

Der Zug ist relativ schwach besetzt und so pflanze ich mich mit meinen nassen Klamotten in das Abteim hinter dem Führerstand.

Fahrscheinkontrolle entfällt heute wohl im ICE, zwar schaut zwei mal Personal ins Abteil, das grüsst aber nur und geht wieder.  😀

Die Schnellfahrstrecke ist übers verlängerte Wochenende wieder gesperrt für die Tunnelsanierung und so geht’s über Graben-Neudorf, Bruchsal, Bretten und Mühlacker auf der Altstrecke nach Vaihingen/Enz. Stuttgart wird dann mit den vor Bretten gesammelten 5min Verspätung erreicht.

Der Regen hatte mitlerweile nachgelassen, aber auf xem Bahnsteig in Stuttgart Hbf fängt es wieder an zu tröpfeln.

Durch den Schlossgarten gehts weiter bis zur Stadtbahn Station Mineralbäder.

Und während ich noch auf ein paar Stadtbahnen an der Streckenverzweigung warte fängt es wieder an zu tröpfeln und regnet sich dann auf der Weiterfahrt entlang des Neckars nsch „Mercedes City“ also Untertürkheim richtig ein.

Es regnet mal stärker und mal schwächer, aber zum Durchweichen der Klamotten reicht es.

In Obertürkheim wird unter der Fahrleitung des O-Bus gedieselt und wenn auf der Linie 101 mal ein O-Bus vorbei kommt ist er abgebügelt und fährt auf Batterie.

Der Weg am Neckar ist wegen Bauarbeiten gesperrt und so geht es eine blöde Rampe aus der Unterführung hoch um parallel zur Strasse zu fahren.

In der Hengstenberg Stadt Esslingen finden sich auch noch Relikte ehemaliger teils noch erkennbarer Gleisanschlüsse über kleine Drehscheiben die durch Muster im Pflaster dargestellt wurden.

Entlang des Neckars und teils Industriegebiete gehts weiter nach Altbach wo ein Gleisanschluss beim EnBW Kraftwerk wohl bald zurückgebaut wird, die Andienung erfolgt hier in der Regel vom Gleis an der Neckarseite.

In Plochingen fängt es wieder an richtig zu regnen und so lege ich in Reichenbach eine kleine Rast für das verspätete Frühstück ein und Währenddessen lässt dann auch der Regen nach und so gibt es vor Ebersbach auch nich ein wenig Zeit zum Züge knipsen.

Einer der MEX kam dabei im Gegengleis das Filstal hoch.

Die kleine Schnecke krabbelte derweil horizontal an einer senkrechten Wand entlang.

Und ab und an kommt hier doch noch ein ICE vorbei, wenn der Stuttgarter Tiefbahnhof in Betrieb geht werden diese vsl. alle über die Schnellfahrstrecke fahren.

Vorbei am ehm Bf. Faurndau Nord, welcher an der Strecke nach Schwäbisch Gmünd lag, wird Göppingen erreicht.

Während die Schuhmarke Salamander hier nicht mehr produziert wird gibt es das alte Stammwerk von Märklin immernoch.

Vorbei an alten Gebäuden, dem gruseligen Woolworth und einen Gebäde das seine Herkunft als Horten Kaufhaus nicht verleugnen kann gehts durch Göppingen weiter ostwärts nach Eislingen.

Und kaum fangen die Klamotten an abzutrocknen fängt es prompt hinter Eislingen wieder an zu regnen.

Aprilwetter im Frühsommer…

Aber kurz vor Kuchen (leider keinen Konditor am Weg gefunden)hört es dann wieder auf, aber nass bin ich jetzt auch wieder.

Und kurz darauf wird Geislingen an der Steige erreicht. Auf einem kurzen Stück der schon mal in 2021 befahrenen Tälesbahn aus Wiesensteig geht’s zum EDEKA zum Getränkeauffüllen, in der Zufahrt liegt noch das Anschlussgleis in der Strasse das die vorherig hier ansässige Firma andiente.

Vorbei am Bahnhof gehts durch Geislingen und in Richtung der Steige das Tal hinauf.

Am Rohrachweiher bietet sich ein guter Blick auf die Rampe der Bahnstrecke hinauf nach Amstetten, wenngleich der Zug sich doch etwas im Bild verliert. Siehe hierzu auch das Titelbild des Beitrags.

Vorbei an der seit 1652, und schon im 11. Jahrhundert erwähnten, Straub Mühle geht es kontinuierlich mit 5-10% hinauf und kurz vor dem Ende der Steige gipfelt es in 15%, aber auch die werden geschafft.

Und mot einem kleinen Umweg um die stark befahrene B10, auch wenn obiges Foto nicht so aussieht, wird Amstetten erreicht. Im Bahnhofsteil der Schmalspurbahn stehen diverse, teils sehr interessante Fahrzeuge herum.

Durch die Unterführung wechsele ich die Bahnhofsseite und teils parallel der Museumsbahn nach Gerstetten geht es zum heutigen Etappenziel Stubersheim, wobei natürlich auch Fotostandorte für morgen ausgespäht wurden.

Stubersheim verblüfft ein wenig, mit um die 380 Einwohnern ist der Amstetter Ortsteil nicht gerade ein urbaner Hotspot, aber er besitzt zwei Gasthöfe bzw. Hotels mit Restauration, Was man im grösseren Amstetren oder im näheren Umland eher nicht findet.

Die Zimmer des Hotels und Restaurant „Zum Bahnhöfle“ befinden sich nicht im Haupthaus sondern in einem 2022 neu erstellten Haus auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Zimmer mit Bahnblick inklusive.

Bier der Brauerei Kaiser aus Geislingen, ein Schwäbisches CordonBleu mit Schwarzwälder Schinken und einem recht dominanten Backsteinkäse und zum Abschluss eine Vanilleeis im Espresso runden den Tag ab.

Wie gewohnt hier zum Abschluss der Link zur Aufzeichnung bei Komoot über die Etappe, mit 80km (zzgl. Fahrten zum Bf bzw. Hbf) und 800m aufwärts, und noch mehr Bildern.

Und dann kam doch ein Schauer vorbei.

Bisher hatte sich Petrus zurückgehalten und das Wetter war auf der Tour gut insbesondre in Anbetracht dass es laut Wetterbericht ja fast jeden Tag mal regnen sollte. Dafür erwischte mich heute ein 5min „Schutt“ und sorgte trotz am Weg gefundener Schutzhütte für heftigen Durchnässen inkl. Schuhe.

Auch ärgerlich waren diverse schlechte Ausschilderungen, besonders in Baustellenbereichen. Sehr bedauerlich bei derart überregionalen Routen.

Die Tour liegt hier bei Komoot.

Aber diverse den Baustellen geschuldeten Umwege sorgten auch für schöne Ausblicke, wenngleich mit „unnützen Höhenmetern“. 😉

Der Tag beginnt mit einem Frühstück „über den Dächern von Passau“ im Adalbert-Stifter-Saal des Hotels Wilder Mann bevor es wieder auf Tour und und damit auf die letzte eigentliche Etappe der Tour geht.

Nachts hatte es nicht unerheblich geregnet, aber jetzt scheint das Wetter recht brauchbar zu sein. Zum Abschied spielt das Glockenspiel des benachbarten Rathausturms eine nette Melodie.

Aber zuerst geht es noch an den Zusammenfluss von Inn und Donau mit Blick hinüber auf die Mündung der Ilz. Im Gegensatz zur relativ klaren, zwar nicht blauen sondern eher schwarzen Donau, bringt der Inn eher hellgraues Wasser mit.

Am Inn entlang mit Blick auf die alte Braustätte der Innstadt Brauerei geht es bis zur Fussgängerbrücke über den Inn und danach hinüber zum Bahnhof.

Entlang der Hauptstraße die wesentlich stärker befahren ist wie es das Foto darstellt und am Güterbahnhof mit Stellwerk sowie dem ehm. Betriebswerk und nun Stützpunkt der Passauer Eisenbahnfreunde geht es vorbei an der Donaubrücke der Ilzalbahn bis zum Kraftwerk.

Gab es bereits eine (schlecht ausgeschilderte) Umleitung wegen Strassenbauarbeiten auf Höhe des Güterbahnhofs folgt am Wasserkraftwerk und der Schleuse nun die nächste Überraschung. Der Überweg ist gesperrt. Die (nicht ausgeschilderte) Umleitung wäre über die knapp einen Kilometer Flussabwärts gelegene stark befahrene Strassenbrücke.

Ich plane um und bleibe auf der rechten Donauseite was erst mal eine Unterführung ohne Rampe (aber mit Kinderwagenspur) bedeutet und nach einem ICE Foto eine 20% Rampe um ab „Schalding rechts der Donau“ nicht auf der dicht befahrenen Bundesstraße Fahren zu müssen. Dafür belohnt die Route mit schönen Ausblicken auf die Donau.

Durch den Wald geht es dann weiter. und irgendwann auch wieder hinab über Weiler mit lustigen Namen an die Donau nach Sandbach.

Im Bereich der ehm. Laderampe von Sandbach hat man auch ein kostengünstige Methode zum Befestigen der Zufahrtsstraße gefunden in dem man umgedrehte alte Schwellen dafür verwendete. Eine Methode die mir auf der letztjährigen Herbsttour auf dem ex. Truppenübungsplatz beim Eisenacher Flugplatz auch schon mal über den Weg lief.

Da die Strasse parallel zur Bahn verläuft bieten sich auch eine paar Fotostopps an.

In Vilshofen lege ich eine kurze Rast am Marktplatz ein. Eine netter Platz und wenn man den Autoverkehr vernünftig von diesem entfernen würde wäre es auch richtig schön. So nervt der doch recht rege Straßenverkehr und die parkenden Autos erheblich.

Weiter gehts entlang der Bahn und ein „fast Fotoschaden“ wird dann zum Foto in der richtigen Sekunde mit einem Boxxpress Vectron und einem „Erdbeerkörbchen“ Coradia.

Noch hält das Wetter, aber der schwach zu erkennende Regenbogen weist auf Regen in der Nähe hin.

Und es zieht sich weiter zu.

Wenige Minuten nach dem Foto des Regionaltriebwagens bei Girching fängt es an leicht und im laufe der nächsten Minuten mehr als erheblich an zu regnen so dass ich mich nach knapp einem Kilometer fahrt erst mal in einer Schulbushaltestelle (Haltestellenhütte bei einem Aussiedlerhof, irgendwo im Nirgendwo) unterstelle. Wenige Minuten später hört es aber auf stark zu regnen und es nieselt nur noch ein wenig. Aber der kurze Schutt hat gereicht dass von der Hose bis in die Schuhe alles durchnässt ist. Die Jacke hat aber dicht gehalten.

So schnell wie der Regen kam ist er wieder weg und hinter Osterhofen lockert es sogar ein wenig auf.

Über Haardorf geht es vorbei an der Arco Brauerei (welche zu Hause auch im Getränkemarkt erhältlich ist, aber keine der grossen Braukonzerne angehört) nach Moos. Im kleinen örtlichen „EDEKA“ Ableger wurden die Vorräte ergänzt, dass die örtliche Brauerei die fast die Hälfte des Ladens einnehmende Getränkeabteilung (davon wieder über 50% Bier) dominiert war zu erwarten.

Der Weg via Moos ist übrigens einer Umleitung geschuldet da auf dieser Seite, wie vor ein paar Tagen auf dem Weg von Bogen nach Deggendorf auf der andren Donauseite, der eigentliche Radweg wegen Bauarbeiten am Donaudeich gesperrt ist.

Mündungsbereich der Isar in die Donau kommt dann sogar noch ein wenig blauer Himmel und die Sonne durch.

Auf und neben der Eindeichung der Isar geht es weiter und dann ist schon fast Plattling erreicht. Die parallel zur Straßenbrücke liegende Bahnbrücke wird für einen morgendlichen Fototermin vorgemerkt da dann ggf. das Licht gut auf dieser und dem an der Brücke liegenden Stauwehr liegt. Elemente der alten Straßenbrücke stehen als Denkmal neben dieser.

einmal quer durch Plattling und dann ist als Etappenziel das Hotel Liebl gegenüber des Bahnhofs erreicht.

Sehr schöne moderne aber auch gemütliche Zimmer hat es hier. Und den Spagat zwischen Tradition und Moderne bekommt man auch im Restaurant gut hin. Und das Essen war köstlich.

Gut gestärkt geht es ins Bett. Morgen ist die Heimreise angesagt. Eine schöne Tour war es, mit besserem Wetter wie ursprünglich vorausgesagt.