Nach dem Frühstück musste ich mich sputen, denn um 9:30 soll der erste Zug des Tages vor Obergimpern sein.
Das Wetter ist top, leider habe ich die Auslöseverzögerung der Fotohornisse unterschätzt, daher ist der Zug sm Bildrand gelandet.

Weiter nach Untergimpetn um nach den Privatbahn Schienenbussen, dem 628 und dem Regioshuttle (einfach Untergimpern in die Suche hier eingeben, dann sibd alle Fototouren hierzu zu sehen) auch mal den Roten Renner, also den Bundesbahn Schienenbus am traditionellen Fotomotiv mit der Kirche zu realisieren.
Danach geht’s weiter um kurz vor Neckarbischofsheim die zweite Talfahrt abzufangen.

Danach geht’s über die Höhen get es sets etwas auf und ab in Richtung Neckar weiter.

Ganzschön stramm geht es an der Kirche und Friedhof von Haag hinab aber s hon am Ortsrand geht es wieder hibauf auf die Hochfläche bevor eine schöne lange Abfahrt durch das Tal des Eulesbechle nach Neckarhäuserhof beginnt.

Die kleine Fähre hinüber nach Neckarhausen ist wieder in Betrieb, als ich das letzte mal hier vorbei kam war der Betrieb eingestellt.
Auf der Neckarshäuser Seite gibt es aber keinen Radweg ind wie der Waldweg aussieht weiß ich nicht, daher bleibe ich nach Hirschhorn auf dem linken Neckarufer.

Gegenüber der Kernstadt von Hirschhorn lege ich eine kleine Rast ein und wartete eine Wolkenlücke für ein Ortsfoto über den Neckar bevor es über die Schleuse nach Hirschhorn geht.

Danach ging es durch die hübsche Altstadt und gegenüber des Rathaus kehre ich bei Dieters Gelateria ein. Die Eisdielendichte ist hier mit 3 Stück im Umkreis von 100m sehr hoch.
Frisch gestärkt ging es nun im Tal des Ulfenbach hinauf in den Odenwald.

Im Tal ging es nun permanent das Tal hinauf zum kleinen Weiler Korsika.

Zum überqueren des kleinen Bachs braucht es, entgegen der Mittelmeer überquerung zur Insel Korsika, keine Fähre 😀

Danach ging es zurück zim melodisch klingenden Ort Ober Schönmattenwag weiter talaufwärts
Danach wurde ein paar Kilometer weiter nördlich dann mit dem Weiler Straßburg wieder „Frankreich“ erreicht.

Von Straßburg aus wurde dann Unter-Waldmichelbach erreicht.
Das ehemalige Coronet Gelände wurde nach deren Betriebseinstellung zum Industriepark gewandelt und von mehreren Firmen gut genutzt.
Zum Abschluss hier noch der Link zu Komoot der heutigen Etappe.
Am ehemaligen Bahnhof von Unter Waldmichelbach ist ein kleines Motorradtreffen aktiv. Auf der Gleisseite ist kaum noch etwas von den einstigen Gleisanlagen erkennbar, der Bahnsteig dient nun als Rad- und Fußweg.
Selbst die Anlagen der Jahre nach der Einstellung des Bahnbetriebs hier beginnenden „Solardraisine“ nach Mörlenbach sind mittlerweile verschwunden. Deren Startpunkt liegt nun im Bahnhof Ober Waldmichelbach.
Hier der Link zu Wikipedia zur Überwaldbahn genannten Strecke von Mörlenbach über Waldmichelbach nach Wahlen.
Eine Kaffeebohne als Denkmal im Bereich der ehemaligen Gütergleise gefällt.

Der Prellbock an dem die bis 1994 betriebene Strecke seit der Stillegung der Fortsetzung bis Wahlen endete besteht noch neben dem nun azf der Trasse bestehenden Radweg.
Neben der ehemaligen Wartehalle des Haltepunkts von Aschbach gibt es in Affolterbach, als einer der wenigen verbliebenen Relikte nach Stilllegung und Rückbau 1984/85 des Streckenabschnitts, noch Gleise im ehemaligen Bahnübergang der Mühlstraße.
Auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände von Wahlen wurde mit einer schön renovierten Rangierlok mit Baujahr 1954 (vermutlich eineehemalige Werkslok), welche zuvor in Hetzbach hinterstellt war, einem alten Bahnhofsschild und zwei Kilometersteinen der Überwaldbahn ein Denkmal gesetzt.
Ansonsten ist das Bahnhofsgelände als Freizeitgelände genutzt.

In einer der frühen Planungen der Stecke war zwar mal eine Verlängerung ins Gersprenztal angedacht, aber nie tiefer weiter verfolgt.
Warum man die Strecke im kleinen Wahlen statt im nur wenige Kilometer weiter liegenden und wesentlich grösseren Grasellenbach enden ließ, zumal dies auch ohne Kunstbauten oder starke Steigung möglich gewesen wäre, ist nicht bekannt. Ob es die Strecke gerettet hätte? Vermutlich nicht, denn in den 80er war ohnehin ein radikaler Steckenabbau en vouge.
Hinter Grasellenbach, neben dem Sägewerk, wurde eine Rast am dortigen Getränkeschrank eingelegt bevor der letzte grössere Anstieg in Angriff Richtung Wegscheide genommen wurde.

Hinter der Kreuzung der L3105 mit der B460 auf der Wegscheide stehen jedoch Absperrschilder Richtubg Ostertal.
Egal, Versuch macht klug und so wird entspannt hinab rollend über Erzbach dann Unter Ostern erreicht.
Die Strassensperrung beginnt zum Glück erst in Unter Ostern und ab der Abzweigung des Radwegs auf die andere Talseite.
Einzelhandel in solchen Dörfern? Fehlanzeige seit Jahrzehnten. In der Schweiz hätte hier vermutlich einen kleinen Volg Dorfladen.

Nun ist mit dem Gersprenztal die Zielgerade der Tour erreicht und über Beerfurth, Fränkisch-Crumbach und Groß Bieberau geht’s heim.

94km kamen auf dieser Etappe zusammen, die ganze Tour übers verlängerte Wochenende sammelte 357km und 3.810 Meter aufwärts zusammen.
Voraussichtlich ist es die letzte Mehrtagestour mit dem Centurion E-Fire Sport, denn ürsprünglich sollte sie schon mit dem Nachfolger gemacht werden, dem fehlen aber noch ein paar Bauteile.
So kommen auf dem E-Fire nun 26tkm in drei Jahren seit 2023 und 57tkm seit dem ersten eBike in 05/2017 zusammen.



















































