Frühjahrsradtour 2026 – Hinauf auf die Schwäche Alb

Früh ging es los mit der RB81 um 6:33 die pünktlich nach Eberbach startete und gut besetzt war. Sogar im Abschnitt Erbach nach Eberbach.

Aber in Eberbach endete bereits der entspannte Teil der Bahnfahrt.

Irgendwas war zwischen Hirschhorn und Eberbach war gestört und wirbelte den Fahrplan durcheinander. Aber weder im BZ Ticker noch bei strecken.info ist irgedwas bekannt. Typisch Regionalbereich Südwest.

Auch fährt alles ab Gleis 1 Richtung Zwingenberg fährt auf Zs1. Nicht zum ersten mal dass ich das sehe. Vermutlich ist die Neckarstrecke sehr niedrig in der Priorität gefallen.

Mit gut 40min Verspätung kommt dann die RB10a nach Heilbronn rein.

Der im ÖBB Lack und Design gestaltete Talent 3 der DB Regio welche die Linie und Fahrzeuge von der SWEG Stuttgart übernommen hat bietet gut Platz für Rad und Fahrer.

In Heilbronn ist dann der Umstieg in den MEX12 Richtung Plochingen bahnsteiggleich und bequem möglich.

Hierbei handelt es sich um einen im bwegt Design gehaltenen Talent 3 der DB Regio.

Beim Blick aus dem Fenster muss ich etwas Schmunzeln.


2021 nahm die ÖBB wegen Lieferverögerung sowie weiterer Mängel und Probleme alle bei Bombardier bestellte Talent 3 nicht ab, diese landen dann via Bombardier Vermietfirma erst bei der SWEG auf der Neckarlinie (mittlerweile wieder DB Regio) und ein paar sind jetzt bei der ÖBB Tochter Arverio gelandet. Die ÖBB werden die einfach nicht los 😀

Flott geht’s nun nach Stuttgart Hbf „oben“, wo in den aus einem fünfteiler Flirt von Arverio gebildeten MEX 16 über Geislingen nach Ulm umgestiegen wird.

Wofür das „X“ in diesem MEX steht frage ich mich jedoch, hät dieser im Gegensatz zum MEX 12 an jeder Milchkanne. Das X kann somit nicht für E“x“press stehen.

1:45 später wie ursprünglich via Wendlingen und mit dem „RE200“ über die Schnellfahrstrecke geplant erreiche ich um 12:39 Ulm.

Na dann erstmal raus aus dem im Umbau befindlichen Bahnhof was durch den alten Post-/Stückguttunnel am besten geht, während der NE81 der Schwäbuschealbbahn nach Gammertingen im Kopfgleis vor sich hin dieselt.

Durch Ulm und über den alten Friedhof geht’s ins Örlinger Tal.

Und aus dem Tal heraus hinauf auf die Höhen und Fernblick aufs Ulmer Münster nach Jungingen wo ein paar Züge abgefangen werden.

Über die A8 geht’s Richtung Beimerstetten aber der Weg ist beim Gewerbegebiet ohne Angabe einer Umleitung gesperrt.

Also fahre ich einen Schlenker westlich des Umladebahnhof und damit an Beimerstetten vorbei.

Zwischen Beimerstetten und Westerstetten bietet sich eine Anrufschranke als Motiv an bevor es durch den Ort mit dem ulkigen Namen „Vorderdenkental“ nach Westerstetten geht.

Einnal stündluch kommen auch noch ICE über die alte Strecke statt der Neubaustrecke, der Grund dürfte der Flaschenhals beim Abzweig von der Neubaustrecke nach Wendlingen sein.

Am Bahnhof Westerstetten lebt die Deutsche Buneesbahn weiter, sei es auch nur im Haftung abzulehnen.

Der „Risikoabschnitt“ welcher Teil des offiziellen Radweg nach Amstetten ist wird problemlos passiert.

Vor Halzhausen kommt noch ein ICE hininter nach Ulm vor die Linse und kurz danach zerrt eine DB Cargo Eurodual aus dem Hause Stadler einen Güterzug die Rampe hinauf.

Vor Amstetten dieselt eine V100 Richtung Ulm vorbei, während die 111 130-1 der TRI wieder aus Ulm zurückkehrt.

Über den, im Gegensatz zu 2025 wieder befahrbaren, aber ungenutzten Anschluss von Heidelberg Druckmaschinen wird Amstetten erreicht. Das schmalspurige Alb Bähnle nach Oppingen hat dieses Jahr (Oberbau?)Probleme und verkehrt daher bis auf weiteres nicht.  🙁

Ich setze im aufs andre Ortsende wo die Geislinger Steige in den auf dem Scheitelpunkt liegenden Bahnhof Amstetten mündet.

Schade dass Fotos keinen Sound besitzen.
Das Wummern der zwei 218er, vor dem 1/4h verspäteten IC 2013 aus Dortmund der ab Stuttgart für seine Etappe nach Oberstdorf mit Dieselloks bespannt wird, kurz vor dem Scheitelpunkt der Geislinger Steige in Amstetten war sehr eindrücklich.
Das Wumnern übertönte problemlos den Baustellenlärm der Strassenbaustelle parallel zur Bahn.

So, es wird immer windiger und kühler und damit Zeit die letzten Kilometer nach Stubersheim abzufahren.

Beim Eintreffen beim Gasthof/Hotel Bahnhöfle kündigt sich der einst für die WEG gelieferte Triebwagen T6 laut hupend an. Offenbar eine Sonderfahrt. Denn regulär fährt hier nurnoch Sonn- und Feiertags etwas.

Check in im Zimmer 1.01, also wie meine Büronummer in Darmstadt, und dann eine feine Schwabenplatte im Restaurant genossen.

Hier noch der Link zur Aufzeichnung der Etappe von Ulm nach Stubersheim bei Komoot.

Da bin ich mal gespannt was morgen auf Amstetten – Gerstetten unterwegs ist.

Wie letztes Jahr die  V100, der heute gerichtete T6 oder doch die restaurierte Dampflok 75 1118? Es bleibt spannend.

Eher ungünstig scheint Petrus gesinnt zu sein.

Mitlerweile regnete es etwas und auch am morgigen Feiertag „Christi Himmelfahrt“ soll es öfter regnen.

Na dann Schaumermal…

Im Aprilwetter Ende Mai auf die Schwäbische Alb

Relativ kurzfristig hatte ich die Frühjahrsradtour vor etwas über einer Woche eingeplant. Der Brückentag am Freitag bot sich an am „Vatertag“/Christi Himmelfahrt am 29.5.2025 die in Amstetten beginnenden Museumsbahnen, normalspurig nach Gerstetten und schmalspurig nach Oppingen (einst bis Leichlingen), an ihrem Fahrtag zu besuchen.

Im Gegensatz zum Wetter der letzten Woche(n) ist Petrus heute eher widerspenstig.

Schon auf dem Weg zum Zug um 4:59 schifft es und um die Umsteigezeit in Darmstadt zu verkürzen steige ich aus, obwohl der Zug zum Hauptbahnhof fährt, und radele durch die noch ruhige und verschlafene Stadt zum Hauptbahnhof.

Mit dem im „Flecktarn“ des ehemaligen Touristikzug lackieren Doppelstockzug von DB Gebrauchtzug gehts weiter nach Mannheim.

Im Gegensatz zum recht stramm besetzten einzelnen Itino nach Darmstadt wo auch die Radstellplätze knapp wurden fährt es sich im Dosto sehr entspannt und ruhig.

In Mannheim ist wieder gut eine 3/4h Umsteigezeit fälig. Dabei fällt mir auf dass gut 15min vor „meinem“ ICE511 noch ein ICE nach Stuttgart fährt, jedoch über Heidelberg mit 1/4h Aufenthalt und Wiesloch und der daher wenige Minuten nach dem ICE511 in Stuttgart ankommt und daher in der Auskunft nicht angezeigt wird.

Der ICE511 kam pünktlich aus Köln die Riedbahn herunter und ich habe wenigstens keinen „Hängeplatz“ fürs Rad im winzigen Radabteil des ICE4.

Der Zug ist relativ schwach besetzt und so pflanze ich mich mit meinen nassen Klamotten in das Abteim hinter dem Führerstand.

Fahrscheinkontrolle entfällt heute wohl im ICE, zwar schaut zwei mal Personal ins Abteil, das grüsst aber nur und geht wieder.  😀

Die Schnellfahrstrecke ist übers verlängerte Wochenende wieder gesperrt für die Tunnelsanierung und so geht’s über Graben-Neudorf, Bruchsal, Bretten und Mühlacker auf der Altstrecke nach Vaihingen/Enz. Stuttgart wird dann mit den vor Bretten gesammelten 5min Verspätung erreicht.

Der Regen hatte mitlerweile nachgelassen, aber auf xem Bahnsteig in Stuttgart Hbf fängt es wieder an zu tröpfeln.

Durch den Schlossgarten gehts weiter bis zur Stadtbahn Station Mineralbäder.

Und während ich noch auf ein paar Stadtbahnen an der Streckenverzweigung warte fängt es wieder an zu tröpfeln und regnet sich dann auf der Weiterfahrt entlang des Neckars nsch „Mercedes City“ also Untertürkheim richtig ein.

Es regnet mal stärker und mal schwächer, aber zum Durchweichen der Klamotten reicht es.

In Obertürkheim wird unter der Fahrleitung des O-Bus gedieselt und wenn auf der Linie 101 mal ein O-Bus vorbei kommt ist er abgebügelt und fährt auf Batterie.

Der Weg am Neckar ist wegen Bauarbeiten gesperrt und so geht es eine blöde Rampe aus der Unterführung hoch um parallel zur Strasse zu fahren.

In der Hengstenberg Stadt Esslingen finden sich auch noch Relikte ehemaliger teils noch erkennbarer Gleisanschlüsse über kleine Drehscheiben die durch Muster im Pflaster dargestellt wurden.

Entlang des Neckars und teils Industriegebiete gehts weiter nach Altbach wo ein Gleisanschluss beim EnBW Kraftwerk wohl bald zurückgebaut wird, die Andienung erfolgt hier in der Regel vom Gleis an der Neckarseite.

In Plochingen fängt es wieder an richtig zu regnen und so lege ich in Reichenbach eine kleine Rast für das verspätete Frühstück ein und Währenddessen lässt dann auch der Regen nach und so gibt es vor Ebersbach auch nich ein wenig Zeit zum Züge knipsen.

Einer der MEX kam dabei im Gegengleis das Filstal hoch.

Die kleine Schnecke krabbelte derweil horizontal an einer senkrechten Wand entlang.

Und ab und an kommt hier doch noch ein ICE vorbei, wenn der Stuttgarter Tiefbahnhof in Betrieb geht werden diese vsl. alle über die Schnellfahrstrecke fahren.

Vorbei am ehm Bf. Faurndau Nord, welcher an der Strecke nach Schwäbisch Gmünd lag, wird Göppingen erreicht.

Während die Schuhmarke Salamander hier nicht mehr produziert wird gibt es das alte Stammwerk von Märklin immernoch.

Vorbei an alten Gebäuden, dem gruseligen Woolworth und einen Gebäde das seine Herkunft als Horten Kaufhaus nicht verleugnen kann gehts durch Göppingen weiter ostwärts nach Eislingen.

Und kaum fangen die Klamotten an abzutrocknen fängt es prompt hinter Eislingen wieder an zu regnen.

Aprilwetter im Frühsommer…

Aber kurz vor Kuchen (leider keinen Konditor am Weg gefunden)hört es dann wieder auf, aber nass bin ich jetzt auch wieder.

Und kurz darauf wird Geislingen an der Steige erreicht. Auf einem kurzen Stück der schon mal in 2021 befahrenen Tälesbahn aus Wiesensteig geht’s zum EDEKA zum Getränkeauffüllen, in der Zufahrt liegt noch das Anschlussgleis in der Strasse das die vorherig hier ansässige Firma andiente.

Vorbei am Bahnhof gehts durch Geislingen und in Richtung der Steige das Tal hinauf.

Am Rohrachweiher bietet sich ein guter Blick auf die Rampe der Bahnstrecke hinauf nach Amstetten, wenngleich der Zug sich doch etwas im Bild verliert. Siehe hierzu auch das Titelbild des Beitrags.

Vorbei an der seit 1652, und schon im 11. Jahrhundert erwähnten, Straub Mühle geht es kontinuierlich mit 5-10% hinauf und kurz vor dem Ende der Steige gipfelt es in 15%, aber auch die werden geschafft.

Und mot einem kleinen Umweg um die stark befahrene B10, auch wenn obiges Foto nicht so aussieht, wird Amstetten erreicht. Im Bahnhofsteil der Schmalspurbahn stehen diverse, teils sehr interessante Fahrzeuge herum.

Durch die Unterführung wechsele ich die Bahnhofsseite und teils parallel der Museumsbahn nach Gerstetten geht es zum heutigen Etappenziel Stubersheim, wobei natürlich auch Fotostandorte für morgen ausgespäht wurden.

Stubersheim verblüfft ein wenig, mit um die 380 Einwohnern ist der Amstetter Ortsteil nicht gerade ein urbaner Hotspot, aber er besitzt zwei Gasthöfe bzw. Hotels mit Restauration, Was man im grösseren Amstetren oder im näheren Umland eher nicht findet.

Die Zimmer des Hotels und Restaurant „Zum Bahnhöfle“ befinden sich nicht im Haupthaus sondern in einem 2022 neu erstellten Haus auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Zimmer mit Bahnblick inklusive.

Bier der Brauerei Kaiser aus Geislingen, ein Schwäbisches CordonBleu mit Schwarzwälder Schinken und einem recht dominanten Backsteinkäse und zum Abschluss eine Vanilleeis im Espresso runden den Tag ab.

Wie gewohnt hier zum Abschluss der Link zur Aufzeichnung bei Komoot über die Etappe, mit 80km (zzgl. Fahrten zum Bf bzw. Hbf) und 800m aufwärts, und noch mehr Bildern.

Wanderung an der Geislinger Steige und Reisepannen

Heute war wieder die Heimreise angesagt.

Da das Wetter halbwegs passabel angesagt wurde beschloss ich nach dem Frühstück beim dem Hotel benachbarten Bäcker schon kurz nach 9 Uhr Richtung Hauptbahnhof weiter nach Ulm und Amstetten zu fahren um eine kleine Wanderung entlang der Geislinger Steige einzulegen. Immerhin geht im Dezember die Neubaustrecke zwischen Wendlingen und Ulm in Betrieb und die Anzahl der ICE über diese mit 22,5 Promille doch recht steile und maximal 70km/h langsame Strecke ausdünnen.

Aber zuerst noch ein paar Fotos im Tiefbahnhof der S-Bahn im Hauptbahnhof mit seinen „Spanischen Bahnsteigen“ (innen Zustieg, aussen Ausstieg).

Die Werbung für Grundig höltauch länger wie die Firma an sich da die „echte Grundig“ schon seit 2005 nichtmehr besteht und nur der Markenname überlebt hat.

Noch ein paar Ausblicke in Münchner Gleisvorfeld und dann kommt leicht verspätet der IC1290 aus Salzburg.

Schon vor Augsburg zieht es sich zu und bis Ulm wird die Suppe noch dicker. Na, toll…

10min Übergang in dem noch eine Fahrkarte für die Fahrt mit GoAway nach Amstetten gezogen werden musste da der Laden die DB Freifahrt nicht anerkennt.

Der Fdl war kreativ und lies den kurz vor der Abfahrt des MEX16 von GoAway durchgefahrenen Güterzug im Gegengleis fahren den der MEX kurz vor Beimerstetten eingeholt wurde mit dem Effekt dass der Güterzug sich dort vor den MEX setze und ihm ein paar Minuten Verspätung einbrockte.

Der Saisonverkehr nach Gerstetten endete im August und beginnt erst wieder im Mai 2023.

Und wie so oft steht das Gasthaus am Bahnhof leer und sucht nach einem Pächter.

Am Ortsrand wird dann ein ICE4 abgefangen der in Kürze die Geislinger Steige überwunden haben wird.

Durch den herbstlich gefärbten Wald geht es auf schmalen Pfaden zum Wittinger Fels von dem man eine sehr gute Sicht auf die Bahnstrecke mit ICE, RE und MEX hat. Leider hatte ich keinen IC oder Güterzug erwischt, aber diese werden ach nach der Inbetriebnahme der Neubaustrecke auf der Steige bleiben.

Und dann geht’s steil hinsb ins Tal und wieder hinauf zur Bahn. Ein Schild empfiehlt für Fußgänger eine Unterführung statt der Brücke zu nutzen. Warum Fußgänger? Wie will man hier mit der Rad oder Auto drüberfahren? 🤔

Eine „historische“ Ersatzkomposition ist mit n-Wagen und Baureihe 143 talwärts unterwegs, kurz darauf vom RE aus Lindau nach Stuttgart und einem ICE gefolgt.

Kurz nach dem bergwärts fahrenden MEX folgt auf dem Gegengleis ein ICE4 in gleicher Richtung. Ob das Manöver besser klappt wie am Morgen in der Gegenrichtung?

Der weg führt oberhalb Bahn und Stadt mit interessanten Aussichten weiter bis zum Bahnhof der während der Wartezeit auf den RE Richtung Stuttgart auch ein RailJet durcheilt.

Mit dem RE aus Lindau geht es sann um 15:18 nach Esslingen von wo es mit dem, wie zuvor auch schon der RE, gut besetzten EC114 aus Klagenfurt über die Schusterbahn nach Mannheim weiter geht. Kaffee hat es, nur halt keine Spezialitäten weil die Maschine… ach ja wie üblich.

In Mannheim Hbf laufen Weichenerneuerungen won der RE60 nach Frankfurt über Mannheim aber nicht betroffen ist und auf eine zweiteilige Garnitur verstärkt.

Noch ist der Zug relativ leer und pünktlich, aber dann geht es in Bensheim „auf den Rand“ weil irgendwelche Idioten in Auerbach Steine von der Brücke werfen und gut 50min Verspätung verursacht. Der Zug füllt sich da die meisten Fahrgäste der etwas später verkehrenden RB und nun am Bahnsteig 1 stehebded herüber umsteigen da der RE vsl. als erster fährt.

Statt 18:05 wird Darmstadt erst um 18:51 erreicht womit der Anschluss in den Odenwald ganz klar weg ist.

Sowohl der RE als auch die RB werden in Darmstadt gebrochen und wenden auf die Gegenrichtung und so drängen nun zwei mit zweiteiligen Twindex (je 3er plus 4er Garnitur) in den dreie Wagen Twindex RE der 19:07 nach Frankfurt fährt. Wahnsinn.

Aber auch bei mir wird es später da die RB82 aus Frankfurt knapp 20min Verspätung hat und so ist Warten in DA Nord angesagt.

Es kommt ein sehr stark besetzter einzelner Lint, also gut 1,4 Itono ubd nicht auszudenken wenn es nur ein Itino gewesen wäre.

Selbst ab Nord ist er koch über 100% belegt und mit gesanthaft gesehen +78 komme ich zu Hause an.

Aber trotzdem war es ein Super Tag.

Hier der Link zur Wanderung über die Geislinger Steige mit noch mehr Bildern bei Komoot.