Auf achmalen Gleisen Richtung Interlaken

Das Wetter hat sich nicht sonderlich ggü. Gestern verändert, ausser dass es nicht regnet.

So geht es zunächst am Weil Grenze mit der Tram Linie 8 nach Basel SBB wo auch die beiden letzten Teilnehmer eingesammelt wurden bevor es um 9:15 mit dem IR nach Liestal ging.

Mit der seit der Renovierung und Umbau von 760mm auf 1000m Spurweite zur BLT gehörenden und ohne Signale per CBTC verkehrenden Waldenburger Bahn ging es dann das Tal hinauf zu deren namensgebenden Endstation Waldenburg.

Dort bestand dann ein schlanker Anschluss zum Postbus der die Gruppe über den auf der Nordseite recht steilen Oberen Hauenstein nach Balsthal fuhr.

Dort wartete bereits ein SBB NPZ welcher die Strecke der privaten OeBB nach Oensingen in gut 8min bewältigte.

Fast hätten wir den Anschluss zu einem Takt früher der ASm nach Langental erwischt aber rs waren nicht alle Teilnehmer rechtzeitig dort.

Ein Stadler „Star“ der ASm bringt die Gruppe dann nach Langental wobei bemerkenswer die Ausfahrt azs Niederbipp mit strammen Gefälle und engen Bogen und die SBB Strecke zu unterqueren (kein Foto) als auch die Aarebrücke ist.

In Langental wird dann in den GTW einer der ersten Generation für die Fahrt nach St. Urban Ziegelei umgestiegen.

Auch das Zugpersonal wechselt mit in diesen Zug. In der Endhaltestelle St. Urban Ziegelei wendet der Zug in 2min, ein paar Mutige machen ein Foto in der heutigen Endhaltestelle. Bis in die 1990er Jahre ging die Strecke noch ein paar Kilometer weiter bis Melchnau.

Alle schaffen es wieder in den Zug und in Langental wurde wieder, inkl. Zugpersonal, in den Zug nach Solothurn umgestiegen.

Dieser wendet dabei in Oensingen, was somit 2x erreicht wurde, aber eine technische Störung verhinderte zunächst die dortige Einfahrt und dann musste erst nich die Ausfahrt und Freifahren der Strecke nach Niederbipp durch den Zug nach Langental abgewartet werden.

Die +3  wuchsen dann noch auf +7 an womit der 5min Übergang in Solothurn auf die RBS definitiv platzte.

Damit war nun, fuhr der nächste RE nach Bern 39min später, auch etwas Zeit für einen Kaffee und  um die „de luxe“ Handweichen mit angebauten örtlichen Weichenhebel zu bestaunen.

Im modernen Stadler Next Triebwagen der RBS ging es dann Flott und unspektakulär weiter nach Bern in den Tiefbahnhof der RBS, quer unter den SBB Gleisen gelegen.

Dort wurde dann in den Zug mit der neuesten Generation der RBS Triebwagen nach Worb Dorf umgestiegen.

Das Tunnelportal zum neuen, längst unter dem SBB Bf liegenden, RBS Bahbhof wird kurz nach der Abfahrt passiert.

Durch das Weglassen der Stichfahrt von Worblaufen nach Unterzollikofen waren wir wieder im ursprünglichen Fahrplan.

Die RBS Züge welche mit 1,3kV= verkehren enden in einer zweigleisigen Halle wobei die ebenfalls hier endende Tramlinie 6, einst als blaue Tram betitelt, eine großzügige Wendeschleife rund um die Bushalteplätze besitzt.

Bis Bern Egghölzli verkehrt diese unter 600V= auf RBS Gleisen, gefahren wird jedoch durch die Verkehrsbetriebe Bern.

Zum Erstaunen aller durchfährt diese aber nicht die Wendeschleife sondern der Fahrer wechselt stattdessen den Führerstand des Stadler Tango.

Über Land, durch Berns Vorstädte, über die Aare ubd durch die schöne Altstadt von Bern (wo Holger K. auf seiner Tour durch CH gesichtet wurde, ging es zum Vorplatz des Berner Hauptbahnhof.

Die nächste Etappe ging dann mit der S-Bahn durchs Gürbetal nach Thun wo der für unwahrscheinlich gehaltene 3min Umstieg von Gleis 5 nach 1 sogar geklappt hätte.

Aber sicherheitshalber wurde ein Takt später gewählt, was noch Fotos vom Schiffsverkehr des Thuner See ermöglichte.

Der IC kam dann pünktlich und somit war er auch der letzte Zug des Tages der Tour.

Entlang des Thuner See ging es inkl. eines Mini Regenbogen nach Spiez und weiter nach Interlaken Ost.

Qualm am Lokschuppen der Ballenberg Dampfbahn machte neugierig und tatsächlich wurde vor dem Schuppen die Dampflok angeheizt da morgen Fahrten stattfinden sollen.

Jetzt aber schnell „links Abbiegen“ 🙂 und auf dem Weg zur neben dem Bahnhof befindlichen Jugendherberge fuhren auch die Züge nach Grindelwald/Lauterbrunnen sowie Luzern aus.

Zimmer mit Bahnblick, das Essen der Jugi war auch brauchbat ubd gutes Bier. Was braucht es mehr für einen gelungenen Tagesabschluss.

Zum Abschluss noch der Fahrplan

Ab 08:23 Basel, Weil am Rhein Grenze (T 8, Richtung: Basel, Neuweilerstrasse)
An 08:48 Basel, Bahnhof SBB – Kante E

Fussweg

Alternativ IR 09:15 ab Basel

Ab 09:16 Basel SBB – Gl. 15 (IR27, Richtung: Luzern)
An 09:26 Liestal – Gl. 3

Fussweg

Ab 09:35 Liestal, Bahnhof – Kante 5 (T 19, Richtung: Waldenburg, Station)
An 09:59 Waldenburg, Station – Kante 2

Umsteigen

Ab 10:03 Waldenburg, Station (B 94, Richtung: Balsthal, Bahnhof)
An 10:27 Balsthal, Bahnhof – Kante C

Fussweg

Ab 10:32 Balsthal – Gl. 2 (S22, Richtung: Oensingen)
An 10:40 Oensingen – Gl. 5

Ab 11:14 Oensingen Gleis 7 (S 11 430, Richtung: Langenthal)

An 11:36 Langenthal Gleis 5

Ab 11:43 Langenthal Gleis 4 (S 12 330, Richtung: St. Urban Ziegelei)

An 11:53 St. Urban Ziegelei Achtung! Planmäßig nur 2min Aufenthalt! (Zug wendet für Rückfahrt) Nur sehr schnelles Belegfoto möglich.

Ab 11:55 St. Urban Ziegelei (S 12 335, Richtung: Langenthal)

An 12:07 Langenthal Gleis 4

Ab 12:22 Langenthal Gleis 5 (S 11 435, Richtung: Oensingen)

An 13:12 Solothurn Gleis 21 (wegen Störung in Oensingen Ankunft Solothurn +7 um 13:19

Weiter mit 30min später verkehrenden RE5

RE 5 (1136)
Nach Bern
Ab 13:47 Solothurn, Gleis 9
An 14:22 Bern, Gleis 21

Stichfahrt nach Unterzollikofen wurde ausgelassen, damit in Worb Dorf wieder im geplanten Fahrplan.

S 7
Nach Worb Dorf
Ab 14:30 Bern, Gleis 24
An 14:54 Worb Dorf, Gleis 3

Ab 15:01 Worb Dorf Kante 1 (T 6, Richtung: Bern, Fischermätteli)

An 15:29 Bern, Bahnhof Kante C

Ab 15:42 Bern Gleis 5 (S 4 15454, Richtung: Thun) Gürbetal Linie

An 16:21 Thun Gleis 5

Ab 16:54 Thun Gleis 1 (IC 61 627, Richtung: Interlaken Ost)

An 17:28 Interlaken Ost Gleis 5

Ein Satz mit „X“…

… war wohl nix. Wobei so ganz nichts war der Tag trotzdem nicht.

Aber erst mal der Reihe nach.

Zunächst war frühes Aufstehen angesagt, wollte ich doch den morgendlichen Sandzug auf der Rückfahrt zur Grube bei Siselen erwischen.

Also 6:30 Frühstück und ab zum Bahnhof, aber etwas Zeit für Fotos am Peter-Merian-Steg blieb noch.

In Basel SBB wartete dann ein ICE4 als IC 333 der Linie IC 61 nach Interlaken Ost wartet der mich zunächst nach Olten brachte. Hinterher stellte sich heraus dass der Führerstand mit einer mir wohlbekannten Person besetzt war. Hinterher…

Ab Liestal und bis hinter Olten lag sogar etwas Schnee im Tal.

In Olten dann Wechsel in den leicht verspäteten ICN der mich bis Biel bringt. Eine Verspätung von 3 – 4min ist zu Hause eher als pünktlich anzusehen, hier in der Schweiz mit recht schlanken Anschlüssen musste ich mich in Biel doch etwas sputen um den Triebwagen der ASm im Untergeschoss noch zu erreichen. Aber es hat geklappt und reichte sogar noch für Fotos.

Den Bereich um den Haltepunkt von Lüscherz, das Ort liegt derweil ein paar Kilometer entfernt am See, hatte ich als Fotostandort auf der Landkarte ausgemacht und er erscheint auch recht brauchbar.

Was aber nicht erscheint ist der Sandzug. 😔

Naja, nachdem auch die zweite Fahrt des Sandzug von der Grube bei Siselen zum Werk in Sutz nicht kam lief ich rüber nach Siselen.

Die zweite bzw. Ersatzgarnitur steht dort wohl schon länger abgestellt im Stumpfgleis. Die Schüttwagen wurden im Dampflokwerk Meiningen gebaut und dabei auch VEB Radlager verwendet. Die Wagen könnnen auf einer Seite entladen, aber die Konstruktion zeigt auch wieso die relativ kurzen Aufenthalts- und Wendezeiten zum Entladen von 20min möglich sind.

Die Garnituren sind fest gekuppelt und verkehren normalerweise mit je einem Triebwagen an beiden Enden.

In Siselen befindet sich neben Täuffelen das zweite Depot der ASm (ehm. BTI) aus dem auch gerade eine Einheit der GTW der ersten Generation, welche aber in den letzten Jahren grundlegende Revisionen erhielten, ausrückt.

Das rechte Gleis am Bü führt zur Sandgrube, die noch aktive Transportgarnitur steht bereus in diesem Gleis, ist aber abgerüstet.

Somit habe ich den Zug nicht verpasst sondern die beiden Vormittagspendel sind ausgefallen. Da zur Nachmittagsfahrt noch etwas Zeit ist gebe ich die Hoffnung weiter nicht auf.

Und so laufe ich nun auf der anderen Gleisseite zurück nach Lüscherz.

Der Berg Chasseral grüsst derweil in feinster Schneepracht aus der Ferne.

Ab Lüscherz verläuft die Bahn, abgesehen von einem Abschnitt zwischen Hagneck und Täuffelen bis Biel fast durchgehend parallel zur Strasse.

In Hagneck quert sie dabei den Hagneckkanal welcher einen Großteil des Wassers der Aare in den Bieler See leitet. Ein idealer Einsatzort für die Fotohornisse, wenngleich es sich leider etwas zuzieht.

Was soll ich sagen, auch der nachmittägliche Sandzug kam leider nicht und so konne uch ihn auch nicht im Einsatz fotografieren. 😩

Dafür noch ein paar GTW und die Depotlok in Täuffelen.

Noch ein Blick durch die Glasscheibe ins Stellwerk von Täuffelen von wo aus die ganze Strecke von Biel nach Ins gesteuert wird.

Und dann geht’s mit einem Zug früher wie geplant zurück nach Biel wo ein BLS Mutz zur Fahrt als IR nach Basel wartet. Der Mutz hat in der Wagenmitte ein kürzeren Fenster was zu einem Reihensitz mit extravaganter Beinfreiheit führt.

Einfahrt von Osten her in den Berner Hauptbahnhof mit dem immer wieder schönen Blick über die Aarebrücken in die Berge.

Der Zug durchfährt dabei die normalen Bahnsteige des Hauptbahnhofs und hält erst am Westende dieser am neuen Bahnsteig für Gleis 49 und 50. Damit es wenn hier Züge halten zu keinem Gedränge auf dem Bahnsteig Gleis 9 und 10 kommt, in deren Verlängerung 49 und 50 liegen, gibt es eine Passerelle welche über den Bahnsteig von Gleis 9 / 10 die Verbindung zum auf der Westseite der Bahnhofs“halle“ gelegenen, auch „Welle“ genannten, Überführung führt.

In der „heimeligen Bahnhofshalle“ des Berner Hauptbahnhof warte ich dann auf den IC nach Interlaken Ost der mich nach Spiez bringen wird. Kurz nach dem BLS Triebwagen im Nachbargleis fährt dort der aus einer IC2000 Garnitur gebildete IC nach Brig ein der meinem IC in wenigen Minuten Abstand folgen wird aber im Gegensatz zu diesem gesteckt voll ist. Vermutlich dürften es zumeist Pendler aus dem Wallis sein.

Ich erwische einen der wenigen EW IV Wagen mit teilweiser Reihenbestuhlung, den Hersteller gibt es schon lange nicht mehr aber den Standort gibt es als Werk von Stadler immernoch.

Und die Schneedecke wird immer dichter. Leider sagt der Wetterbericht für morgen Samstag Plusgrade und Regen voraus. Naja, erstmal abwarten.

In Spiez friert eine 147 (?) welche normalerweise mit dem Befördern der DB IC2 Garnituren betraut ist vor sich hin.

Nicht mit einem Lötschberger sondern dem BLS Adäquat des SBB NPZ geht es dann das Simmental hinauf nach Zweisimmen, währenddessen die Sonne langsam Feierabend macht.

In Zweisimmen wartet derweil eine EW III Garnitur als RE nach Interlaken Ost auf den Zug und Fahrgäste aus Lenk. Zum Fahrplanwechsel am 12.12.2021, also in gut einer Woche, scheiden diese aus dem aktiven Dienst aus.

Es ist kalt mit gut Minus 6 Grad und so freue ich mich nach dem Erkunden des für die zukünftige per Spurweitenwechsel verkehrenden Züge von Montreux bis Interlaken Ost grundlegend umgebauten Normslspurteil des Bahnhof als endlich der Zug aus und nach Lenk eintrifft.

Und dsnn ist pünktlich kurz vor 18 Uhr Lenk erreicht. Nach dem Zimmerbezug noch schnell ins Coop und dann ruft auch schon das Abendessen.

Achja Zimmerbezug. Gebucht habe ich im Krone „Budget“. Da das eigentliche Hotel Krone aber derzeit Ferien hat gibts den Schlüssel im Hotel „Sternen“, also direkt und „kontaktlos“ dort am Tisch der Rezeption zum Mitnehmen und das Abendessen als auch Frühstück gibt’s wiederum im Hotel „Zum Gade“. Lustige Konstruktion.

Die zugebuchte Halbpension die im Gade serviert wird kann sich sehen lassen.

So, dann bin ich mal gespannt was der morgige Tag an Wetter und Überraschungen bringt.

Vielleicht wird es doch nicht so regnerisch wie vorausgesagt. Die Wettervorhersage bei Kachelmannwetter tendiert mit fortschreitendem Abend immer mehr zu Schneeregen.

Hier auch noch der Link zu Komoot bei dem ich vergessen hatte in Täuffelen die Aufzeichnung zu stoppen. 🙈

Nach Frankreich durch die Schweiz

So und nun noch eine Woche „Maskenball“ Bahnfahren.

Pünktlich waren die Vias und der ICE nach Karlsruhe. Da der dort zu erreichende ICE 101 aus Dortmund aber wegen technischer Gebrechen Karlsruhe erst mit +20min erreichte musste der ursprüngliche Plan ab Basel Bad Bf via Waldshut und Koblenz (CH) nach Genf zu fahren umgeplant werden da der Anschluss sicher weg war. Andererseits gaben die 20min Zeit noch weitere Freifahrten zu ziehen da die beiden letzten Fernverkehrsautomaten in Darmstadt Hbf beide defekt waren. Gut dass ich schon vor gut 2 Wochen in Trossingen Bf welche gezogen hatte.

Der relativ schwach besetzte ICE 101 baute zum Glück noch ein paar Minuten ab und mit Abfertigungspfiff wzrde um 11:04 der ICN nach Biel über Delemont erklommen.

Dass der ICN sogar Abteile besitzt war mir neu, die Diskussion der aus der französischen Schweiz stammenden Zugbegleiterin über die Art was eine Maske sei absolut sinnlos (insbesondre in Anbetracht dessen was ich auf der Radtour erlebte) und vorbei am mit letzten mit mech. Signalen ausgestatteten Bahnhof, dem Güterbahnhof von Biel, ging es in Biel rüber zur ehm. Biel-Täufelen-Ins Bahn welche heute als ASm firmiert.

Offenbar wurde die letzte im alten BTI Design verkehrende Dopoelgarnitur GTW erwischt, alle anderen Garnituren präsentieren sich nun in Rot und vorbei an schönen Ausblicken in den Jura und die Seen ist rasch Ins erreicht.

Von Ins geht es dann mkt dem RE der BLS welcher aus den wunderbaren EW III Wagen und mit Kambly Ganzwerbung versehen ist nach Neuchâtel.

Der Zug ist immer wieder wie eine Zeitreise.

Ab Neuchâtel geht wieder im ICN über Yverdon und Morges nach Genf. Die in Yverdon und Morges abzweigenden Schmalspurbahnen konnten leider nicht befahren werden.

In Genf den richtigen Bahnsteig zur gewünschten Linie zu finden ist nicht trivial, ebenso wie die Wunderwerke welche aus Kombination der Fahrleitungen von Tram und O-Bus hier in Genf über den Kreuzungen hängen.

Mit der Linie 14 geht es zunächst zur Hst. Bel Air worauf wieder heiteres Halteplatzsuchen beginnt und dann mit der Linie 17 über die Grenze zur derzeitigen Endhaltestelle Annemasse, Parc Montessuit.

Von dort zu Fuss mit Abklappern diverser Fotostellen zurück zur Grenzhaltestelle Moillesulaz.

Und dann ging es schon wieder zurück zum Bahnhof wobei beim Umstieg in Bel Air bequem die kleine Fontaine von Genf fotografiert werden konnte.

Jetzt wieder nach Annemasse, diesmal aber mit der S-Bahn durch das neue Tunnel, also über die CEVA Linie.

Hier wurde nicht gekleckert sondern geklotzt. Wenn man bedenkt wie vor Jahren die alte oberirdische und nur dürftig befahrenene Stichstrecke Annemasse – Eaux-Vives aussah.

In Annemasse dann Wechsel in einen sdhr gut besetzen AGC und nach gut 1 1/4h ist um 19:16 dann St Gervais erreicht.

Der Großteil der Fahrgäste steigt dort in die Meterspurbahn nach Chamonix um.

Der letzte Zug des Tages der Tramway du Montblanc ist schon seit über einer Stunde weg und es steht nur noch die Denkmallok neben dem schmucken kleinen Empfangsgebäude gegenüber des SNCF Bahnhofs.

Abendessen mit Pizza und italienischen Bier. Leider gibt es das tolle Tiramisu was es bei einem anderen Besuch vor vielen Jahren gab wegen Betreiberwechsel nicht nehr.

Aber die Pizza und die „gebrannte Creme“ waren auch ganz fein.

Und morgen geht’s zum Adlernest.