Vom Rigi zum Bernina

Vom Zimmer aus konnte heute morgen der geschäftige Güterverkehr der Rigibahn beobachtet werden, was auch vom Nachbarzimmer geschah. Ein Highlight war dabei der Transport eines LKW mit Holzpellets. Kein billiges Vergnügen was laut Info aus dem Hotel mit um die 400 CHF zu Buche schlägt.

Nach dem Frühstück ging es dann weiter, heute stand der Umsteigemarathon mit sieben Umstiegen an, von denen einige recht knapp gestrickt waren. Spoiler, alle haben geklappt.

Zunächst ging es erst einmal hinauf in die Endstation Rigi Kulm wo vom roten Triebwagen aus Vitznau in den blauen Triebwagen nach Arth-Goldau umgestiegen wurde.

Da derzeit keine Mehrfachtraktionen nötig sind konnten beide Züge in einem Gleis geparkt werden.

Dies war auch daher nötig da ein Triebwagen mit Bauarbeiten in Rigi-Staffel die Zufahrt zum andren Gleis blockierte. Wie schon gestern war das Wetter auch jetzt recht unterschiedlich und wechselhaft.

Überpünktlich wird Arth-Goldau erreicht, leider wurde der Gotthard-Panorama-Express von Gleis 4 nach drei verlegt was einen Gang durch die Unterführung nötig machte. Da der Zug zudem etwas verspätet war war dies ebenfalls kein Problem.

Der Zug der SOB die seit Fahrplanwechsel wieder Fernverkehr über den Gotthard von Zürich und Basel nach Locarno anbieten war sehr gut gefüllt und die reserierten Plätze der Gruppe nicht verfügbar, aber trotzdem, stehen musste keiner.

Die Verspätung konnte etwas abgebaut werden und der flotte Umstieg in Göschenen klappte, wobei auch der nächste Zug für den Anschluss in Andermatt gereicht hätte.

Die Teufelsbrücke hüllte sich derweil im Nebel.

In Andernatt lockere es wieder auf und am Hang ist der Zug aus Disentis erkennbar.

Dessen Lok wird umrangiert und er wird unser Zug nach Disentis.

Und schon schraubt sich der Zug die zahlreichen Kehrschleifen hinauf zum Oberalppass.

Am Albulapass ist es geradezu winterlich. Es erinnter mich stark an meine Radtour im Herbst 2017 über diesen.

Aber kurz hinter den diversen Schneegallerien im Vorderrheintal ist es wieder herbstlich grün.

Schneller bahnsteiggleicher Umstieg in Disentis in den Zug Richtung Scuol und durchs wunderschöne Vorderrheintal nach Reichenau-Tamins.

Die Surselva, also der Durchbruch des Vorderrhein nach Reichenau-Tamins, lässt ob der schroffen Talflanken die Kameras heisslaufen. 😉

Und in Reichenau-Tamins war wieder Unsteigen Richtung Samedan über die Albulastrecke angesagt.

Egal wie oft ich die Strecke schon gefahren bin, der Ausblick ist immer wieder schön. Besonders mit passender Reiseverpflegung und mal in der 1. Klasse.

In Filisur grösste das bis Ende Oktober 2x täglich zwischen Davos und Filisur mit einer hist. Komposition inkl. offener Wagen verkehrende RhB Krokodil herüber.

Ein Tunnelfoto im alten Albulatunnel dessen Nachfolfer Teil der vorherigen debx Tour war und nach Umsteigen in Samedan und Pontresina war der Zug nach Alp Grüm erreicht.

So viel Panorama…

Pünktlich angekommen und bei Pizzocheri klingt der Tag aus.

Abschließend hier der Fahrplan zur heutigen Etappe:

Ab 09:35 Rigi Kaltbad-First (CC 1109, Richtung: Rigi Kulm)
An 09:42 Rigi Staffel

Ab Rigi Staffel (Fussweg)
An Rigi Staffel

Ab 10:06 Rigi Staffel (CC 126, Richtung: Arth-Goldau RB)
An 10:48 Arth-Goldau RB

Ab Arth-Goldau RB (Fussweg)
An Arth-Goldau

Ab 10:54 Arth-Goldau – Gl. 4 (IR 2417, Richtung: Locarno)
An 11:50 Göschenen – Gl. 1

Ab Göschenen (Fussweg)
An Göschenen

Ab 11:54 Göschenen – Gl. 11 (R 637, Richtung: Andermatt)
An 12:06 Andermatt

Ab Andermatt (Fussweg)
An Andermatt

Ab 12:28 Andermatt – Gl. 2 (R 836, Richtung: Disentis/Mustér)
An 13:39 Disentis/Mustér

Ab Disentis/Mustér (Fussweg)
An Disentis/Mustér

Ab 13:44 Disentis/Mustér – Gl. 3 (RE 1744, Richtung: Scuol-Tarasp)
An 14:49 Reichenau-Tamins – Gl. 3

Ab Reichenau-Tamins (Fussweg)
An Reichenau-Tamins

Ab 15:09 Reichenau-Tamins – Gl. 4 (IR 1149, Richtung: St. Moritz)
An 16:45 Samedan – Gl. 2

Ab Samedan (Fussweg)
An Samedan

Ab 16:48 Samedan – Gl. 3 (R 1949, Richtung: Pontresina)
An 16:57 Pontresina – Gl. 1

Ab Pontresina (Fussweg)
An Pontresina

Ab 17:04 Pontresina – Gl. 4 (R 1649, Richtung: Tirano)
An 17:42 Alp Grüm

Der längste Tag

Hmm, was machen bis der Sonderzug fährt?

Wandern ist immer eine gute Idee.

Also geht es erst mal mit der S-Bahn nach Reichenau-Tamins.

Ein guter Grund bei Coop zu kaufen gesucht? Coop transportiert auch per Bahn, angehängt an den regulären RE nach St. Moritz.

Nach der Inbetriebnahme der neuen Brücke über den Hinterrein wird nun die alte Brücke saniert.

Ich mache mich auf den Weg zum neuen Wanderweg entlang der Bahnlinie durch die Rheinschlucht nach Trin

Nette neue Fotostellen tun such dabei auf.

Und irgendwann ist Trin erreicht. Hier gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entwendet auf der Nordseite hoch nach Trin oder auf der Südseite Hoch und weiter zur Ruine Wackenau bei Bonaduz, oberhalb des Beginns der Rheinschlucht. Ich wähle die Südseite.

Eine Benutzungsanleitung für die Seilbrücke. Willkommen in der Schweiz.

Nach der Seilbrücke geht es erst noch etwas unten am Vorderrhein entlang und so findet sich kurz vor dem Kraftwerk ein Fotostandort im Flussbett.

Aber dann ging es stramm aufwärts. Aber bei der Ruine Wackenau gibt es einen guzen Aussichtspunkt und auch von der Ruine azs hat man einen schönen Blick ins Tal.

Danch geht es wieder herab zur Strecke nach Thusis.

Und oha… es kommt sogar mal blauer Himmel heraus als ich wieder an der Rheinbrücke über den Vorderrhein bei Reichenau-Tamins ankomme.

Und sogar ein Güterzug lässt sich blicken bevor Reichenau-Tamins wieder erreicht wird.

Hier der obligatorische Link zu Komoot zur Wanderung.

In Chur grüsst ein Twindexx Schweiz welcher als RE via St. Gallen nach Zürich fahren soll.

Im Hotel noch schnell Dinner for One geschaut und sich frisch gemacht. Es ist Zeit für Teil 2. Die RhB Silvestersonderfahrt.

Aber dazu mehr in 2019.

Ortswechsel

Der Sonnenschein hatte sich gestern vmtl. verausgabt denn heute hatte er Probleme mit dem Aufstehen. Der morgendliche Blick zeigt dass das Programm „gutes Wetter“ heute wohl etwas länger brauchen wird.

Um den 9:28 nach Disentis zu erreichen müsste ich mich mit dem Frühstück und Auschecken aus dem Hotel sputen… nee wozu der Stress.

Stattdessen nehme ich dem 9:55 Sportpendel nach dem Oberalppass und das Wetter scheint zwischenzeitlich auch aufgewacht zu sein. Es wird besser.

Aber mal ehrlich. Mit dem Rollkoffer im Winter auf dem Oberalppass kommt man sich reichlich deplatziert vor. Aber schön ist es hier allemal.

Der Zug aus Abdermatt kommt in geradzu untypischer weise fast pünktlich an, bekommt aber vom Gegenzug einige Minuten aufgebrummt und durch die dadurch erfolgte Verlegung der Kreuzung von Mompé-Tujetsch nach Sedrun kommen in Summe 12min ab Sedrun zusammen. Hmm, bei 5min Übergang in Disentis? Das wird ggf. „lustig“, aber erst mal abwarten.

In Sedrun parken Fahrzeuge der SBB und Alptransit. Dass es letztere noch gibt?

In Bugnei hat der örtliche Bauunternehmen eine Werbung mit Bahnbezug am Gerüst aufgehängt 🤣😎😉

Die Verspätung reduziert sich auf knapp 8min, auch da an den Bedarfshalten niemand Ein- oder Aussteigen wollte und die RhB wartet am gleichen Bahnsteig den Anschluss ab. Sehr schön.

Durch die Surselva und die Rheinschlucht geht es Richtung Chur.

Die Sonne hat dem Schnee an den Nordhängen schon ganz schön zugesetzt, in geschützten Lagen liegt aber noch reichlich von der weißen Pracht.

Der Bordservice generiere sich aus der Reservedose Äppler aus der Heimat und Zweifel Senfchips. Das beste aus D, CH und F sozusagen 🤗

Hinter Ilanz läuft derzeit sogar etwas Holzverladung.

Ab Reichenau-Tamins herrschen schon regelrecht milde Temperaturen im Rheintal und nach 20min Aufenthalt in Chur setzt der Zug die Fahrt nach Landquart und Scuol-Tarasp fort. In Untervaz wartet der Rangierer mit seiner 232 (keine Ludmilla) auf die nächsten Einsätze und in Zizers betätigt sich Sienehmens CH (ex. Integra) im Kabelziehen, vmtl. für das ETCS Derivat für Schmalspurbahnen wie es die RhB als hierfür federführende Bahn in CH derzeit installiert.

Im Gewerbegebiet vor Landquart zeigt der Detailhändler Volg dass die regionale Belieferung auch per Bahn funktionieren kann. Auch Migros und in Graubünden insbesondere Coop setzen dabei auf Wechselbehälter so dass fann nur „die letzte Meile“ zum Supermarkt per LKW bedient wird.

In Landquart wird in den am gleichen Bahnsteig stehenden RE nach Davos Platz gewechselt.

Bis Malans bleibt es frühlingshaft aber schon wenige Kilometer weiter in Grüsch präsentiert sich das Prättigau tief verschneit. Wenngleich wie üblich mit „Sonnenflecken“.

Der Himmel zeigt sich immer blauer und schnell wird Davos Platz erreicht. Eindrucksvoll sind die Schneehöhen am See bei Davoser. Vom Winterwanderweg aus kann man diesen vor lauter Schneewänden nur erahnen.

Der Zug erreicht Davos Platz pünktlich auf Gleis 2, hängt das Verstärkermodul ab und setzt auf Gleis 3 um und wird somit zum Regionalzug nach Filisur. Eigentlich hätte er ja in Gleis 2 stehen bleiben können. Aber das Rangiermanöver erspart vmtl. Unklarheiten ob der dann in Davos bleibenden Wagen bei der Kundschaft, bzw. erspart das Verschließen der Zusatzwagen

Nun ins Hauptmodul umgezogen gfht es bei bestem Wetter durch die Zügenschlucht nach Filisur, dem Ziel des heutigen Ortswechsels.

Vir dem Abendessen und zur „Blauen Stunde“ wird noch schnell der Fotostandort oberhalb des Landwasserviadukt besucht und im örtlichen Coop Proviant gebunkert.

Ob es die Telefonzelle noch lange geben wird? Auf Grund der durch Mobiltelefone rapide gesunkenen Nutzungsquoten hat die Eidgenossenschaft der Swisscom das Vorhalten von Telefonzellen als Teil der Daseinsvorsorge aus ihrem Auftrag gestrichen.

Hier noch die Aufzeichnung, mit weiteren Bildern, der Mini-Wanderung zum Landwasserviadukt sowie der heutige Fahrplan:

R 826
-> Oberalppass
Ab 09:55 Andermatt, Gleis 1
An 10:14 Oberalppass, Gleis 11

1) R 828
-> Disentis/Muster
Ab 10:50 Oberalppass, Gleis 1
An 11:39 Disentis/Muster, Gleis 2

2) RE 1736
-> Scuol-Tarasp
Ab 11:44 Disentis/Muster, Gleis 3
An 13:41 Landquart, Gleis 6

3) RE 1045
-> Davos Platz
Ab 13:47 Landquart, Gleis 5
An 14:57 Davos Platz, Gleis 2

4) R 1837
-> Filisur
Ab 15:31 Davos Platz, Gleis 3
An 15:56 Filisur, Gleis 3

Ausflug in die Surselva

Der morgendliche Blick aus dem Fenster verrät, es hat geschneit und es schneit mit teils starken Wind aus nördlicher Richtung weiter.

Der Blick auf Webcams um Sedrun herum verrät etwas besseres Wetter, wenngleich die Wetterapp und die Kachelmannsche Vorhersage der Meinung sind dass es heute erst mal keine Sonne geben soll.

Also nach dem Frühstück schnell in die warmen Klamotten und gegen den Wind ab zum Bahnhof wo der Zug schon abfahrbereit auf Gleis 1 steht, was die MGB aber nicht abhält 1min vor der Planabfahrtzeit noch einen Wagen beizustellen und nach dem erteilten der Abfahrt den Zug noch mal anzuhalten um bei anderen Wagen die angefrorene Bremsen mit dem Bremserhamner zum Lösen zu „überreden“ 😊

Es ist schlichweg überwältigend wie viel Personal auf so einem vergleichsweise kleinen Bahnhof vorgehalten wird. Aber dafür sind auch alle da und vor Ort wenn es mal schnell gehen muss oder es hakt.

Selbst auf der Station Oberalppass kämpft vor Ort ein Mitarbeiter zusammen mit der Weichenheizung den permanenen Kampf gegen heftigen Flugschnee um die planmäßigen Kreuzungen reibungslos abwickeln zu können.

Und wie erwartet wird das Wetter hinter dem Pass im Vorderrheintal besser. Erste blaue Stellen am Himmel und stellenweise Sonnenschein ist zu entdecken.

Sedrun zeigt sich bereits in Dieni teilweise sonnig wenngleich mit Dunstschleier.

Aber am Bahnhof scheint schomal die Sonne und auf Gund der Verspätung wird die Kreuzung von Mompé-Tujetsch nach Sedrun verlegt was dem Zugführer vom Fahrdienstleiter (Wird hier nicht von Brig aus ferngesteuert?) per vor dem Kopf zum „X“ gekreuzten Armen angezeigt wird. Eine wahrlich international anzutreffende nonverbale Kommunikation im Bahnbetrieb.

Von Sedrun führt ein Winterwanderweg nach Disentis den ich heute laufen wede und wie üblich auch hier auf Komoot mit vielen weiteten Bildern protokolliert ist.

Die niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit ist dabei den Wartezeiten für Fotos geschuldet. Richtung Disentis war heute der Wurm drin. Kaum ein Zug fuhr Pünktlich. Verspätungen von fünf bis zwanzig Minuten waren üblich.

Nichts desto trotz wurde Bugnei mit seinem Viadukt rechtzeitig für den Zug darauf als Motiv erreicht.

Hier mal ein direkter Vergleich zwischen dem Viadukt im Oktober, aufgenommen während der Radtour, und heute im Februar bei fast identischen Fotostandort der azf dem Weg etwas unterhalb des Viadukt liegt. Vergleiche dazu auch das obige Bild vom höher liegenden Weg auf Brückennveau.

Währe der Zug pünktlich gewesen hätte es strahlenden Sonnenschein gehabt. So war durch eine Schleierwolke etwas gedimmt.

Von Bugnei geht es zunächst stets oberhalb und parallel zu Bahn weiter. Erstaunt stelle ich fest dass die Weiche (Bild mitte links) welche lange Jahre den Sedruner Schacht zum Gotthard-Basistunnel für Züge mit Baumaterialien bzw. Aushub anband immernoch eingebaut ist (inkl. zugehöriger Blocksignale an der Strecke) während die Anschlussstrecke schon seit Jahren zurückgebaut und rekultiviert ist.

Es ist mal mehr und mal weniger bewölkt aber die Tendenz zeigt auf sonnig. Auch die Bergspitzen zeigen sich immer öfter und wenn sich die Sonne zeigt wird es angenehm warm (irgndwas um Null Grad) im Schatten und mit Wind macht das Warten auf den Zug zum Fotografieren keinen Spass.

Bei Segnas setzt Petrus endlich seine gute Laune durch. Herrlich dieses „Winterwonderland“.

Die kleinen Züge im Bild links mitte und links unten gehen in der grossartigen Landschaft regelrecht unter.

Ab Segnas nehme ich den etwas längeren Weg nach Disentis und werde weiter mit Sinne und toller Aussicht belohnt.

Dürfen hier auch Kühe auf die Skipiste? Jedenfalls wirbt der Bauer hier direkt an der Piste für den Hofladen und Disentis ist wenn der Winterwanderweg quer über die Abfahrtspiste geht, man diese aber ohne Todesängste austzstehen ganz zivilisiert überqueren kann. Irgendwie beschaulich ist das Ganze hier. 👍

Achja. Es ist Rosenmontag und bei der Kirche macht eine Gruppe aus Blechbläsern und Trommlern richtig gute aber gesittete Stimmung. Auch der Rosenmontag ist hier etwas anders.

Der Zug zur Rückfahrt steht schon bereit und die Züge über den Oberalppass dürften mit eine der Letzten in der Schweiz sein die noch mit den klassischen klappbaren Zuglaufschildern ausgestattet sind.

Die normalen Sitze der 1. Klasse sind gerade für eine Schmalspurbahn recht komfortabel aber die beiden Sitze am Übergang zur 2. Klasse scheinen von der Breite für XXXL Kundschaft gedacht zu sein. 🤣

Bei bestem Wetter geht es zurück nach Andermatt. Auch am Oberalppass hat sich nun das Wetter beruhigt, nur bei Andermatt halten sich noch Wolken.

Beim Blick über das Urserental mag man sich kaum vorzustellen wie es hier aussehen würde wenn dass in den 1920er und 1940er Jahren angedachte Projekt eines Stausee im Urserentalrealisiert worden wäre. Es wäre dann der grösste Stausee der Schweiz geworden.

Auch das Hotel Monopol-Metropol in dem ich übernachte wurde seinerzeit vom Konsortium das den Stausee bauen wollte aufgekauft und erst später als das Projekt azfgegeben wurde wieder in private Hände gegeben.

Das Abendessen. Nur durch Luftschlangendeko und Guggemusik „gestört“ 😉

Hmm. Der WLAN Router im 2. Stock ist heute irgendwie schlecht drauf. Mal sehen wo da der Reset-Knopf ist.

Am Waschtisch steht zudem auch eine Hornhautfeile bereit. 🤣