Schnee und Rodeln

Petrus hat sich gesten vermutlich verausgabt. Heute morgen sieht es „suppig“ aus und in den Höhenlagen soll es schneien (hier unten in Chur dann vsl. regnen).
Aber dafür gibt’s heute B…B…Bündnerfleisch [tm]. Was soll da noch passieren. 😎

Es regnet ein ganz klein wenig.

Auf dem Weg zum Bahnhof erwische ich noch den „Frühzug“ aus Arosa der nur aus einem Allegra ABe 8/12 besteht. Für die Rückfahrt werden aber dann Wagen beigestellt.

Der Zug um 8:58 Uhr nach St. Moritz mit dem ich nach Preda fahre steht am gleichen Bahnsteig an dem auch die IC aus Zürich ankommen. Optimale Umsteigebziehung und der Zug ist auch gut gefüllt. Nur das Fotoabteil ist leer, was vermutlich auch daran liegt dim Restaurant / Café des Hotel Albula einass dieses keine Sitzplätze besitzt. Ich vermute dass die „Anlehnsitze“ bewusst vorhanden sind um eine dauerhafte „Belagerung“ des Abteils zu vermeiden.

Die Minibar bietet guten Kaffee feil und kurz vor Filisur kommt auch langsam Schnee in Sicht.

Ab Bergün wird der Zug sehr gut mit Rodlern gefüllt welche dann in Preda wieder aussteigen, so wie ich auch.

Nach der Schlittenmiete, wobei ich den ersten Schlitten nochmal umtauschen musste da ich eine gebrochene Schraube entdeckte, ging es auf dem Winterwanderweg auf der Westseite der Bahn zum Startpunkt der Rodelstrecke auf der Albulastrasse.

Die Ge 4/4 II im Werbedesign für das Medienhaus „Südostschweiz“ führt den Rodelpendelzug. Ein Design das gefällt, im Gegensatz zur Ge 4/4 III im eher langweiligen und im Schnee schlecht erkennbaren Coop Werbelack.

Das Signal für die Rodelstrecke steht auf grün, das Display warnt aber vor vereisten Abschnitten.

Und sodann geht es bergab. Aber mit vielen Zwischenhalten, auch wenn das Wetter nicht das beste ist.

Es ist einiges Los auf der Rodelstrecke.

Und irgendwann wird die Talstation der Darlux Sesselbahn und damit das Ende der Rodelstrecke erreicht.

Erstmals erlebe ich es dass an der Schranke die „Fahrkarten“ für’s Rodeln kontrolliert werden.

Der Hofladen im ehem. Gepäckwagen der Appenzeller Bahn hat wie gewohnt geöffnet und die Skibar hat auch auf.

Meine Herrn, das war eine recht Gute Mischung im „Zwetschgen“ Tee 😎

Danach ging es wieder hoch zum Bahnhof.

Die Aufzeichnung mit weiteren Bildern von der ersten Runde gibt es hier bei Komoot.

Es klart ein wenig auf und gibt den Blick auf die Rodelstrecke frei, während derAllegra Triebwagen ABe 4/16 Nr. 3515 den Zug bergan zieht und schon bald ist wieder Preda erreicht und ich gehe auf dem üblichen Weg auf der ostseite der Bahn zum Startpunkt.

Diesmal mache ich weniger Zwischenstopps, nur am Viadukt Albula I halte ich an, wobei das Anhalten ob der hier bestehenden Eisplatte etwas knifflig ist und auch andere haben in der Kurve am Viadukt erhebliche Probleme so dass ich meinen Fotostandort sicherheitshalber auf das Brückengeländer verlege.

Nochmal nutze ich das Fotomotiv mit Sesselbahn, Viadukt und Zug bevor ich bei Mark-Sport den Schlitten zurückgebe.

Die Schlitten werden wir in Colis verladen, dann per LKW zum Bahnhof gebracht und mit dem Pendelzug direkt ans Empfangsgebäude von Preda gefahren in dem sich auch die Vermietungsstation befindet.

So viel frische Luft macht hungrig und so kehre ich im Restaurant / Café des Hotel Albula ein.

Danach geht es noch mal durchs Ort, vorbei am Hotel Kurhaus und dem Eishockey Stadion, zur Bahnstrecke. Denn auch bei bewölktem Himmel funktioniert meist die „blaue Stunde“.

Und es klappt. So kann der 17:14 nach St. Moritz schön abgefangen werden bevor es wieder zurück ins Ort geht.

Die Komoot Aufzeichnung der zweiten Runde hatte nach der Essenspause ein kleines Problem mit dem GPS Signal, weshalb danach erst noch einige komische Linienführungen hinterlegt sind.

Auch Probleme hatten die zwei Automaten auf dem Bahnsteig. Automat 1 nahm keine Scheine mehr an und der Andere nur maximal. 10 CHF Scheine und ich hatte keine 14 CHF in Münzen und als Schein nur 20er. Gut dass es auch noch die Option via SBB App gibt. Wobei die RhB entgegen der SBB noch zuschlagsfrei und überhaupt im Zug Fahrscheine verkaufen.

Der Pendelzug nach Preda füllt sich gut ind wartet auf die Ankunft des RE nach Chur mit dem ich mich wieder ins schneefreie Chur bewege. Die vielen Umsteiger Richtung Zürich wissen ob der mitgeführten Wintersportutensilien den direkten Umstieg in die IC2000 Komposition vermutlich zu schätzen.

Eine interessante Lichtskulptur findet sich im Churer Fontanapark.

So, der letzte Tag des Jahres wartet.

Ich freu mich schon auf die RhB Sonderfahrt.

Winterwandern im Plessurtal

Der Wetterbericht verspricht gutes Wetter der Blick aus dem Fenster zunächst auch.

Also erst mal gut Frühstücken und ab zur Haltestelle Chur Altstadt.

Die Churer Altstadt gefällt, weniger gefällt dass es sich nun etwas zuzieht.

Der Zug ist gesteckt voll und so bleibt nur ein Stehplatz.

Der Zug erklimmt Meter für Meter das Tal welches der Fluss Plessur gegraben hat und schon bald klart es auf.

Kleine Anekdote am Rande. Ich habe meine orangene Jacke (zivil und ohne Reflektorstreifen) an, dazu der passende Rucksack und schon ist der Zugbegleiter auf der Arosalinie verwundert dass man ihm eine normale Fahrkarte zeigt. Murmelte erst was von „Aha Personal…“ 😎

Erst mal schnell runter ins Tal, denn der Gegenzug kommt in knapp 15 Minuten.

Das Tal ist verschneit und liegt im Schatten was die Brücke vor dem stahlblauen Himmel und von der Sonne angestrahlt in gutem Kontrast stehen lässt.

Danach geht es wieder hoch zum Bahnhof.

Eine Karte informiert über die örtlichen Winterwanderwege und Rodelstrecken. Obwohl im Design von SchweizMobil gehalten finden sich diese Routen leider nicht im Portal oder der App.

Egal, es geht nun etwas Talabwärts um den nächsten Zug am von der Sonne schon teilweise vom Schnee befreiten Hang vor Langwies als auch auf der „Schattenseite“ der Brücke abzufangen.

Danach geht es nun wieder runter ins Tal (nochmal Brücke mit Sonne) und auf der linken Talseite wieder hinauf.

Petrus lässt sich nicht lumpen muss ich schon sagen und so können auf dem Weg nach Litzirüti noch weitere Züge bei gutem Licht abgelichtet werden. Den Personenzug mit angehängten Coop Containertragwagen konnte ich leider nicht passend einfangen. Schön dass es sowas noch gibt.

Etwas erstaunt haben mich die rosa Ballen neben einem Bauernhof. Ist das Spezialfutter und züchten die da etwa Einhörner? 🤣

Litzirüti ist erreicht und nach gut einen Kilometer verläuft der Weg meist abseits der Bahnstrecke weiter unten im Tal, welches sich als Winterwunderland vom feinsten präsentiert. Der Winterwanderweg ist hier auch gleichzeitig eine Rodelstrecke und so kommen etliche gut gelaunte Rodler vorbeigeflitzt. Für mich geht es aber weiter stets bergauf.

Iegendwann wird der Stausee Isel erreicht und es geht nun stramm bergauf nach Arosa, wobei sich hier wieder mal die Bahnstrecke blicken lässt. Vor dem Bahnübergang wurde eine Sperre errichtet damit die Rodler nicht zu Schnell auf diesen zufahren bzw. überhaupt wahrnehmen. Im Sommer ist die Sperre azs gleichen Grund vmtl. für die Radler gedacht.

Und so wird bald Arosa erreicht, während sich die Sonne mehr und mehr hinter den Bergen verkriecht.

Da ich im Coop von Arosa zielsicher die langsamste Kasse erwischte verpasste ich den 15:48 nach Chur und damit hatte sich die Idee eines „Dämmerungsfoto“ der Langwieser Brücke erledigt.

Dafür hatte ich noch etwas Zeit am Bahnhof. Am Eckhaus gegenüber der Post hat man sich künstlerisch sehr verausgabt, das am 30.12.2016 ausgebrannte Posthotel existiert nunmehr nur noch als Baugrube, grüsst aber gegenüber des ehm. Standorts mit einer Schneeskulptur.

Weichenbesen und Gepäckrollis stehen derweil auf dem Bahnsteig bereit. Der ehm. Lokschuppen unter dem Wohnhaus im klassischen Stil der 70er/80er Jahre ist nicht mehr in Betrieb da er für die Allegra Triebwagen nicht ausreicht. Als Ersatz und auch für den Güterumschlag wurde am Bahnhofsende eine neue Halle errichtet.

Daher wurde auch die Güterhalle zur Bar umgenutzt für die ein typisches DDR Abdreaskreuz mit Blinklicht wirbt.

Bequem geht es hinab nach Chur und in der Gaststätte „Zum Metzgertor“ wird mit Capuns, Hackfleischbällchen und Gemüsepizokels etwas regionales genossen.

Achja, bei passendem Wetter muss ich „zur blauen Stunde“ nochmal nach Langwies.
Der Himmel erscheint auf den Fotos heller wie in Wirklichkeit. Eigentlich war die Sonne schon vor einer halben Stunde untergegangen.

Anbei noch viele weitere Bilder in der Touraufzeichnung bei Komoot.

Morgen soll es Schneien, schaumermal.

Auf dem Weg in den Silvesterurlaub

Früh aber nicht zu früh ging es mit der Vias nach Frankfurt wo erst mal und schnell in der Kantine das Frühstück nachgeholt wurde.

Im ICE275 habe ich mal wieder zielsicher den „Fensterplatz mit Panoramablick“ erwischt. Da der Sparpreis mit Reservierung billiger wie Steuer auf „Freifahrt“ zzgl. FIP 0% war hatte ich mir den Mistplatz sogar selbst ausgesucht. Merke. Sitzreihe der 30er Nummern zukünftig meiden. 20er und 40er sind besser.

Naja, draussen ist eh neblig. Dann eben mal im ICE Portal surfen. Wahnsinn… mit fast 200 auf Mannheim zu.

Und dazu noch rudelweise „DAU“ im Zug. Ich frage mich immer wieder wofür die komischen Zahlen am und im Wagen angebracht sind. Weder Wagen noch Sitzplatznummern scheinen für die lesbar zu sein.

Das WLAN im Zug funktioniert, aber hinsichtlich der Netzabdeckung haben die Mobilfunkbetreiber noch einige Hausaufgaben zu machen. Denn das ICE Portal bietet zwar einiges an Filmen und Podcasts an, aber ein reiner Musikkanal fehlt. Das war im alten ICE System besser. So wurde halt www.radioswisspop.ch gestreamt, inkl. längerer Aussetzer bei Rastatt, Offenburg und im Katzenbergtunnel.

Weiter ist es etwas dunstig und schon wird Basel erreicht. Pünktlich um es mal klar zu sagen. Wie auf allen Bahnhöfen seit Frankfurt.

So wird der IC771 (IC Linie 3) nach Zürich erreicht der mit modernisierten EW IV, meinen Lieblingsfahrzeugen, geführt wird.

Und kaum hat es einen vernünftigen Sitzteiler und freie Sicht klart das Wetter auf. Nur ein Signal drängelt sich ins Bild. Geführt wird der Zug von der ehem. Schweiz-Express Re 4/4 II 11133 welche mit ihren über 50 Dienstjahren zu den immernoch unverzichtbaren Lokomotivtypen zählt.

Schnell ist Zürich erreicht wo mit ICN, TGV, ETR610 und Regio-Dosto schon die Nachfolger der Re 4/4 und EW IV grüssten.

Es grüsst auch das Stw. Zürich HB (SpDrS60). Wenn man bedenkt wie dominierend es früher im Stadbild war und nun geht es in der neuen Überbauung der ehm. Sihlpost geradezu unter.

Naja, die Regio-Dosto fahren zwar recht ruhig, aber 1. Klasse? Besonders die Längssitze an der Treppe nehmen sich schon komisch aus.

Aber das Wetter ist erst mal weiter gut.

Schweizer. Nur die Harten kommen in den Garten.
Kurz nachdem der Zug Wädenswil verlassen hat sehe ich dann jemand der in Badeklamotten zum Schwimmen in den Zürichsee steigt, die Winterkleidung dabei akkurat auf der Bank am nahegelegen Uferweg deponiert. Ist ja auch gut 5 °C an der Luft und damit „scotish warm“. Schade dass das Foto nicht klappte.

Vor Ziegelbrücke wird es wieder kurz etwas „suppig“ aber am Walensee ist wieder blauer Himmel angesagt und so wird bald und mit minus 1min wird überpünktlich Chur erreicht.

Ufff, die Kerrichtannahme ist nur für Churersäcke und nicht für alte Säcke. Da kann ich ja beruhigt bleiben und ein wenig die „Churer Strassenbahn“ anschauen bevor es ins Hotel „Zunfthaus zur Rebleuten“ geht. Schöne Zimmer, gepfegt in das historische Gebäude integriert.

Dann ist noch ein wenig Zeit für die „Strassenbahn“ aka RhB Strecke Chur – Arosa die sich die Trasse in Chur mit der Strasse teilen muss. Gegen die nach der Umstellung auf 11kV 16,7Hz verwendeten Ge 4/4 III nehmen sich die Allegra Triebwagen richtiggehend klein aus.

Und offenbar gibt es viele „PW-Lenker“ die mitten auf der Hauptstraße mittels der markanten Pfeife diszipliniert werden müssen. In Deutschland hing daher vmtl. an jedem 2. Haus ein Protestschild gegen die Bahn, statt gegen die Verursacher.

Der Veloabstellplatz im mittleren Bild, finde den Fehler.

Vorderrad abschliessen wenn das Rad Schnellspanner am Vorderrad hat. Irgendwie eine doofe Idee. 😎

Der Migros beim Bahnhof generiert so viel Fussgänger dass der dortige Fussgängerüberweg extra durch Verkehrspersonal gesichert wird.

Das „Foodporn“ fällt etwas magerer aus. Nach dem Einkauf beim Denner und Migros hab ich derart Kohldampf dass ich mich entschließe das Abendessen im Migros Restaurant einzunehmen.

Danach stand noch eine Runde über den Busbahnhof über und neben dem Bahnhof an.

Eine interessante Insallation hat es am Abgang zur Unterführung am Bahnhof. Rot leuchtet die Kontur der Schweiz der in Blau die Kontur von Graubünden hinterlegt ist.

Ein österreichisches Konsulat in der Churer Altstatt. Das wo man in unter 1h in Österreich sein könnte. 😂

Und im Erdgeschoss eine Spanische Bodega. Europa in a Nutshell…

Die Weihnachtsbeleuchtung hängt noch in den Strassen der Altstatt und macht sich richtig gut.

Das Hotel ist erreicht und damit das Bett 🙈

Achja, in der Mitte das Bild. Der Beleg dass es eine Strassenbahn ist und sich auch Bahnfahrzeuge sonst an das Schild „Einfahrt verboten“ halten müssten. 😂

So, mal sehen was ich morgen mache. Das Wetter soll ja weiter gut sein.

Heimreise

Das gute am Heimreisetag? Dass man an den nächsten Urlaub oder dessen Planung denken kann.

Das Wetter sorgt jedenfalls dafür dass der Abschied nicht allzuschwer fällt. Wobei im Engadin wieder mal laut Webcam und später auf Fotos mit der Bernina-Krokodil Sonderfahrt im Netz die Sonne schien.

Derzeut dürfte aber auch der Schlitten in Filisur eher ungenutzt bleiben.

Ob die gute Dame vom Bahnsteig in Thusis irgendwann mal ihren Zug erreichen und bestiegen wird?

Unterhalb Thusis wird es teilweise schneefrei wobei um Reichenau-Tamins herum wiede etwas liegt.

In Chur endet die Fahrt mit der RhB, der am gleichen Bahnsteig stehende Anschluss-IC nach Zürich HB ist durch einen Fehler im Faltblattanzeiger bis Visp ausgeschildert. Wobei „Brig Visp“ eher eine Anzeige für ein Meterspurzug wie den Glacier-Express sein dürfte.

Egal ich nutze den ICE 70 Richtung Hamburg der sich inkl. Flachstelle und Graffiti präsentiert. 😔

In Landquart noch schnell ein Wettrennen mit dem Zug nach Scuol.

Der Bereich der ehm. Sihlpost und des späteren ehm. Seitenbahnhof (bis zur IBN des Durchgangsbahnhof im Tunnel) verändert sich derzeit rapide.

War das heute nicht mehr örtlich besetzte (die Fdl sitzen nun in der BZ am Flughafen) Stellwerk Jahrzehntelang das dominierende Gebäude im Bahnhofsvorfekd so geht es in den Neubauten regelrecht unter.

Wegen Bauarbeiten fährt der Zug nicht über Aarau und das Hauenstein-Basistunnel sonden über die Bözberglinie. In den Höhenlagen wirkt die Landschaft wie frisch gepudert.

In Karlsruhe war Umsteigen in den IC nach Darmstadt angesagt.

Jetzt bin ich mal gespannt ob ich für den IC 2274 von Karlsruhe nach Darmstadt einen Zuschlag bezahlen muss.
Dass es überhaupt noch ABvmz im Einsatz hat war mir nicht bewusst. Aber eins muss man neidlos eingestehen. Trotz des Charme der 70er/80er Jahre sind die Abteile gut im Schuss und die Sitze, im Gegensatz zu anderen mit „historischem Material“ verkehrenden IC sehr gut gepolstert. Nach 4h ICE 70 von Chur nach Karlsruhe mal was anderes und interessanter wie die Sitze im „billig Refit IC Wagen“.
Apropos ICE 70. Der hätte mich Mo-Fr sogar mit nur 2x Umsteigen (Chur und Ffm) nach Hause gebracht. So nah liegt die schöne Bündner Bergwelt vor der Tür 😊