Frankfurter Hafenbahn

Das schöne Sonntagswetter wurde für einen Ausflug nach Mainhattan ähm Frankfurt genutzt.

Auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Friedensbrücke kam der Ebbelwoi-Express vorbei der per Nachschuss eingefangen werden konnte.

Und kaum war ich auf der Brücke kam auch schon der Dampfzug der Historischen Eisenbahn Frankfurt von der Übergabestelle Griesheim (eigentlich eher im westlichen Aussenbahnhof des Hbf im Stellwerksbereich „Fa“ gelegen) zum Eisernen Steg vorbei.

Über die Brücke dann rüber zum Sachsenhäuser Ufer des Mains und am Saumainkain entlang zurm Holbeinsteg.

Über den Steg wieder rüber ans Nordufer zum Untermainkai.

Dieser ist unter der Woche wegen Sanierung der Folgen der EM-Fanmeile gesperrt, jetzt am Wochenende interessiert es aber scheinbar niemanden. Zudem hätten sonst die diversen Fluss Kreuzfahrtschiffe keinen Zugang zur Stadt.

In einem der Schiffe spiegelt sich schön die Frankfurter Skyline.

Einen interessanten Parkplatz hat das Rettungsboot der DLRG unter der Untermainbrücke.

Am Eisernen Steg wartet der Zug auf die Weiterfahrt Richtung EZB und Frankfurt Ost.

Von der „Alten Brücke“ wird die Weiterfahrt abgewartet und die Sonne und Skyline genossen.

Am Main geht’s weiter Ostwärts und auf der Ignatz-Bubis-Brücke am Literaturhaus, welches von einem hässlichen Betonklotz Hochhaus überragt wird, wird auch eine Strassenbahn erwischt.

Danach vorbei an der Flößerbrücke und die ehm. Weseler Werft weiter zur EZB am ehemaligen Grossmarktgelände.

Der Großmarkt, einst ein grosser Anschliesser an der Hafenbahn, zog Anfang der 2000 in den Frankfurter Norden, in die Nähe der Autobahn und ohne Gleisanschluss bei Kalbach um.

Der Zug fuhr anders wie bei meinem letzten Besuch im Dezember 2023 nicht bis zum Ostbahnhof und setzte dort die Dampflok um, sondern blieb kurz hinter der Deutschherrenbrücke stehen und kam nach einiger Standzeit, gezogen von der Köf wieder zurück.

Nach dem Zug mach ich mich wieder auf den Weg Richtung Westhafen.

Wohl als Ersatz für die Weiterfahrt zum Ostbahnhof fuhr der Zug über den Eisernen Steg hinaus weiter Richtung Westhafen und kam dann gegen 16:35 von dort zurück.

Um 17:00 soll es nocheinmal Richtung „Griesheim“ gehen, also laufe ich, am überdimensionalen Apfelweinglas, weiter zum Westhafen und alsbald kommt der Museumszug mit der Köf voran als „Strassenbahn“ die Speicherstraße herauf.

Musste am Mainkai sich die Lokmanschaft vorsichtig und mühselig durch die zahlreichen Spaziergänger „pfeifen“ so verzögert hier das Abwarten der diversen Ampelphasen nach dem „Schlüsseln“ die Fahrt.

Nachdem die Dampflok hier noch die Köf schiebend unterstützt kommt diese gut 20min später im Schatten des Mainova Heizkraftwerks nun wieder als führenden Lok zurück Richtung Eiserner Steg.

Durchs Gutleutviertel geht’s nun zurück zum Hauptbahnhof wo in der Abendsonne noch ein wenig geknipst wird.

In der Abendsonne warten die zwei 218er als Abschlepploks auf ihren nächsten Einsatz. Die Ablösung der nun über 50 Jahre alten Lok steht in den nächsten Jahren an.

Der RE82 kommt dann auch pünktlich aus dem Hbf raus und zur Blauen Stunde wird dann wieder Reinheim erreicht.

Hier noch der Link zum 11km Spaziergang am Main bei Komoot, mit noch mehr Bildern.

Und der Fahrplan

VIA RB82 (25194)
Nach Frankfurt(Main)Hbf
Ab 13:49 Reinheim(Odenw), Gleis 1
An 14:32 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 12

VIA RB82 (25181)
Nach Eberbach
Ab 18:26 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 12
An 19:05 Reinheim(Odenw), Gleis 1

Heimweg mit gewollten und ungewollten Aufenthalten

Ich wache wie gewohnt auf, Petrus schläft heute wohl länger und lässt die Wolken gewähren.

Ich erreiche einen Zug füher, die Zugbindung behinnt erst in Bern mit dem ICE.

Erstmal noch ein paar Bilder vom Bahnhofsvorplatz und was sich im Bahnhof auf der Nornalspur so tut.

Nach dem EC nach Mailand geht’s um 8:45 mit dem IC nach Basel los.

Vorbei an der „wunderschönen“ Architektur von Visp und der Umladeanlagen für die Logistik nach Zermatt wird kurz darauf die Rhône überquert und es geht ins Lötschberg Basistunnel.

Auf der Nordseite, wie in Mühlenen bei der Talstation der Niesenbajn, regnet es sogar leicht.

Zwischen Gümligen und Ostermundigen „schleicht“ der Zug auf längerer Strecke, laut Ansage wegen eines „Fremdereignisses“ und fängt sich damit bis Bern HB +5 ein.

Aber durch den geplanten Übergang von 1:11h ist das kein Problem.

Und so geht es erstmal zum Bahnhofsvorplatz.

Dabei vorbei an der grossen Anzeigetafel die gerade einmal die Züge der nächsten halben Stunde anzeigt. In vergleichbar grossen Städten in Spanien würde sie für den Wochenfahrplan reichen.

Da es noch ganz leicht regnet laufen die wenigen am Sonntag Vormittag untwerwegs seienden lieber unter den Arkaden der Spitalgasse und Marktgasse. Gut zum Fotografieren der Trams und O-Busse.

So geht die Zeit schnell rum.

Noch einen Schlenker über den Bundesplatz und wieder zurück zum Hauptbahnhof.

Seit der Unspurung von Bulle – Broc Fabrique auf Regelspur, ursprünglich für den vereifachten aber zwischenzeitlich eingestellten Güterverkehr zur Schokoladenfabrik gedacht, wurde die Endstation in Broc-Chocolatiere umbenannt.

Der ICE278 aus Interlaken Ost nach Berlin kommt pünktlich rein und bei Süffwetter geht’s weiter nach Basel.

Den 101 scheint man nicht mehr sehr zu trauen. Oder warum ist der IC nach Hamburg mit zwei aufgerüsteten 101er bespannt?

Ab Freiburg wird das Wetter immer besser.

Weniger besser wurde die Fahrt ab Mannheim.

Wegen Störungen im Bereich des ESTW Walldorf wird der ICE278 über die Bergstrasse umgeleitet und bis Weinhein ziemlich hinter vermutlich einer RB hergeszuckelt.

Von Weinheim bis Frankfurt geht’s recht flott voran. Schade dass in Darmstadt nicht gehalten wird, das hätte mir per Bus das folgende „Drama“ erspart.

Der geplante Anschluss zur RB82 um 15:25 Uhr platzt, der Zug komnt in der Einfahrt vom Hauptbahnhof entgegen.

Na dann, erstmal in die Kantine und was mampfen.

Der 16:25 wird aber nicht fahren. Er steht zwar pünktlich am Bahnsteig aber es geht nicht los.

Grubd ist das von 16:00 bis vsl. 18:00 Uhr unbesetzte Stellwerk in Neu Isenburg.

Wegen der Störung in Walldorf ist eine Umleitung über die Riedbahn via GG-Dornberg eher unwahrscheinlich, selbst eine Umleitung via Rüsselsheim und MZ-Bischofsheim entfällt da in Rüsselsheim das neue ESTW in Betrieb genomnen wird und auch via Hanau entfällt da die Südseite von Hanau Hbf wegen Arbeiten zum Abriss der Strassenbrücke auch auf Frankfurter Seite gesperrt ist.

Naja, imnerhinn habe ich einen „erstklassigen“ Sitzplatz und um 17:55 reitet die sehr gut besetzte Itino Doppeltraktion in den Sonnenuntergang über den Main.

Um 18:45 und damit 2:40h später statt 16:05 wird endlich der Heimatbahnhof erreicht.

Die Odyssee der Heimreise hat ein Ende.

Ein wenig hat es mich am die Heimreise aus der Sommerradtour 2018 erinnert.

Naja, morgen dann wieder auf Arbeit und dann nach Karlsruhe.

Es bleibt spannend.

Auf in den Schnee, oder auch nicht?

Da ich weit vor dem Wecker aufwachte entschloss ich mich eine Verbindung früher nach Frankfurt zu fahren, was zwar einen Umstieg bei leichtem Graupelschauer in Darmstadt nötig machte, aber dafür war in Frankfurt etwas Zeit zum Rumschauen.

So wie zum Beispiel zu den Auslaufmodellen wie den lokbespannten EC nach Bad Gastein (verkürzter Umlauf wegen Tauernsperre?), einen ICE2 nach Berlin und die 218er Abschlepploks.

Die semierfolgreichen Wasserstoff Lint verkehren derzeit nurnoch nach Königstein. Der Ast nach Brandoberndorf wurde wegen massiver Probleme wieder verdieselt.

Und es war auch noch Zeit für einen Stop in der Kantine.

Und dann war es Zeit für den ICE275 nach Interlaken Ost den ich bis Spiez nutzen werde.

Bis vor einer Stunde war der Platz 44 noch als in Fahrtrichtung Rechts angekündigt.

Jetzt am Bahnsteig hat der ICE275 eine umgekehrte Wagenreihung. Aber Platz 101 ist noch frei. Umplatziert und im Komfort Check In den Platz geändert. Es kann los gehen.

Und dann geht’s über die winterliche Riedbahn nach Süden. Im Stellwerk Biblis brennt krin Licht mehr…

Auf dem kurzen ETCS Abschnitt beschleunigt der ICE4 nur bis auf 182km/h. 200 wären möglich, aber auf dem kurzen Abschnitt hinter Biblis bis kurz vor MA-Waldhof eher sinnlos.

Flott geht es dann auch fast pünktlich weiter nach Karlsruhe.

Die älteren und kantigen AVG Mehrsystem Stadtbahnwagen sehen neben den diversen modernen Triebwagen parkend etwas aus der Zeit gefallen aus.

Und der Schnee verschwindet wieder.

Und immer den Rhein hinauf wird bald Weil am Rhein erreicht, dessen Stellwerk neben dem Einkaufszentrum richtig klein aussieht.

Gestern abend und heute morgen wurde noch ein Haltausfall in Basel Bad Bf verkündet, aber seit Karlsruhe ist er wieder drin. Offenbar hat jemand „plötzlich“ bemerkt dass die Personengleise doch teils befahrbar sind und nicht via Güterbahnhof ohbe Bahnsteig gefahren werden muss.

Nach dem Richtungswechsel in Basel SBB geht’s erstmal „Rückwärts“ weiter. In Liestal ist während des Einbremsen zum Halt ein Mitzieher Foto von der abfahrenden Waldenburger Bahn drin.

Über die Schnellfahrstrecke Rothrist – Mattstetten geht’s gemütlich mit 160 und alsbald kommt vor Bern die Aare in Sicht.

Nach nochmaligen Richtungswechsel in Bern HB (dem dunklen Loch) geht’s wieder vorwärts vorbei an der Riesenuhr der SBB Zentrale und pünktlich nach Spiez. Zum ersten mal lassen sich die Alpengipfel blicken.

In Spiez war umsteigen angesagt. Eigentlich wirft die Auskunft diesen in Bern aus, aber ich konnte die Verbindung so triggern dass statt im dunklen Loch von Bern die Übergangszeit zum RE1 über die Lötschberg Bergstrecke mit ein paar Ausblicken über den Thuner See und ins leicht diesige Alpenpanorama überbrückt werden konnte.

Bis zum RE1 kamen noch der EC aus Mailand und der RE nach Interlaken am Bahbsteig vorbei.

Der RE über die Bergstrecke kommt als Doppeltraktion zweier BLS Mika aus Bern. Während der hintere Zugteil in der Gegenrichtung nach Zweisimmen fährt setzt der vordere Teil zeitgleich seine Fahrt nach Brig und Domodossola fahrt.

Der BLS Mika basiert auf dem Stadler Kiss2 und ist dem SOB Traverso recht vergleichbar.

So besitzt er auch einen (Automaten) Bistrobereuch und in der 1. Klasse über den Jakobsdtehgestellen am Wagenübergang die geradezu luxuriösen 1+1 Bestuhlungen.

Mit top Panoramablick geht es nun hinauf nach Frutigen und hinein in die Lötschberg Bergstrecke.

Ab dem Betriebsbahnhof Kandergrund hat es dann so langsam auch wieder Schnee.

In Kandersteg wurden und werden die Bahnsteige erneuert. Dabei verlor das Gleis 3 seine Bahnsteigkante.

Die braunen BLS Re4/4 werden im Autoshuttleverkehr durch den Scheiteltunnel immer mehr von den BLS Re465 verdrängt.

Hinter dem Scheiteltunnel und Goppenstein hat es mehr Sonne und der Zug steigt auf der Südrampe hinab nach Brig.

Hohtenn und Ausserberg sind dabei nich zwei der wenigen noch nicht barrierefrei ausgebauten  Stationen uns strahlen noch ein wenig klassisches Bshnflair aus.

Brig wird mit knapp 2min Verspätung erreicht.

Geschafft…

Durch die Bahnhofstraße und die Altstadt von Brig gehts zum Hotel.

Den Ausblick kenn ich schon 😉

Und da es erst kurz nach vier ist mache ich mich auf einen kleinen Spaziergang zum Nordportal des Simplontunnels auf.

Es liegt ja auch kein Schnee, was bei gefühlt fast zweistelligen Plusgraden auch eher ein Wunder wäre. Schnee hst es erst ab um die 1000m.ü.M.

Der alte Semaphor (mech. Signal) kennzeichnet den Einstieg zum Bahnwanderweg, den ich aber erst auf dem Rückweg nutzen werden. Kurz danach gelingt am Bahnübergang ein „Notschuss“ auf den MGB Zug aus Fiesch.

Die Lackierung des SBB Cargo Vectron erinnert etwas an die Re460.

Derweil kommt der Glacier-Express Richtung Zermatt rein.

Ein SBB NPZ macht sich durch die westliche Röhre des Simplontunnels auf den Weg nach Domodossola währen der später folgende und noch von einer braunen BLS Re4/4 geschobene Autozug nach Iselle die östliche Röhre nutzt.

Der Wanderweg zzrück nach Brig führt nun einige Höhenmeter nach oben und gewährt an einigen Stellen gute Ausblicke auf Btig und besonders das dominierende Bahnhofsareal als auch die umgebende Alpenlandschaft.

Bald ist wieder der Semaphor und die Innenstadt von Brig erreicht.

Die Aufzeichnung des kleinen Spaziergangs bei Komoot, mit noch mehr Bildern ist hier verlinkt.

So, nun ist es Zeit zum Halbpensions Abendessen im Good Night Inn.

An der Rezeption war man zwar der Meinung dass nicht Bussgruppen Gäste im Restaurant versorgt würden, das hat heute aber zu.

Aber im „Keller“ ist dagegen mit ausreichend akustischen Abstand zu den Reisegruppen alles gerichtet und es schmeckt.

Noch ein Blick in die Nacht, bevor der Rolladen schließt.

Morgen werde ich vsl. den Abstecher zum Gornergrat ansetzen. Das Wetter soll gut werden.

Schaumermal…

Hier noch der Fahrplan der Anreise.

VIA RB81 (25216)
Nach Darmstadt Hbf
Ab 06:49 Reinheim(Odenw), Gleis 1
An 07:18 Darmstadt Hbf, Gleis 6

RB 67 (15404) / RB 68 (15304)
Nach Frankfurt(Main)Hbf
Ab 07:30 Darmstadt Hbf, Gleis 7
An 07:48 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 11

ICE 275
Nach Interlaken Ost
Ab 08:48 Frankfurt(Main)Hbf
An 13:34 Spiez, Gleis 1

RE 1 (4273)
Nach Domodossola
Ab 14:12 Spiez, Gleis 3CD
An 15:18 Brig, Gleis 9

Über die Bahnhofskapelle nach Koblenz

Für die Fahrt auf der Brohltalbahn am Sonntag war mir eine Direktanreise zu riskant.

Also gibg es heute um 8:50 zunächst mit der Vias RB82 nach Frankfurt und von dort im IC 1020 Richtung Koblenz.

Warum man im Rheintal vermehrt „ICE“, der E ist auf der Strecke eher ein Witz, des Typs Refit ICE1 einsetzt die trotz Refit keine Fahrradstellplätze erhielten erschließt sich mir nicht. Dem Radtouristen aus der Mosel- oder Rheintour bleibt dann nur der Nahverkehr der oftmals nut einteilig und wohlgefüllt vekehrt. Vorbei die Zeiten mit IC und 16 Stellplätzen im Steuerwagen  🙁

Aber egal, heute hab ich ja kein Rad dabei.

Durch Rüsselsheim, dessen alten Stellwerken in gut 14 Tagen der letzte Einsatz bevorsteht, gehts erstmal nach Mainz.

Eigentlich wollte ich in Koblenz mit der Seilbahn rüber zur Burg und etwas Sightseeing machen, aber die Seilbahn ist erst wieder ab März im Einsatz.

Dann bin ich halt, wegen Bauarbeiten rechtsrheinisch via Linz, weiter nach Köln-Deutz gefahren.

Zu Fuss ging es dann über die Hohenzollernbrücke rüber zum Dom und Hauptbahnhof.

Kurz vor dem Brückenkopf auf der Deutzer Seite liegen noch immer Strassenbahn Gleise welche auf der nach dem WK II nicht wieder aufgebauten Strassenbrücke über den Rhein führten.

Wieviel Tonnen die Brückenteile durch das kitschige Schlossanhängen mittlerweile mehr drauf haben?

Noch eine Runde um den Dom und dann ging es mit der S6 wieder zurück nach Köln-Deutz.

Im Fahrplan entdeckte ich einen etwas kurios anmutenden IC und die Wartezeit konnte mit etwas Züge und Stadtbahn Fuzzen überbrückt werden.

Der „IC 5106“ nach Koblenz erscheint schon etwas verloren auf der Wagebstandsanzeige.

Wenn DB Regio einen Stadler Kiss2 der Luxemburger CFL nach Koblenz fährt ist das scheinbar Fernverkehr per Intercity
Da braucht es dafür viel Phantasie.

Immerhin hat der CFL Flirt, im Gegensatz zu den auf der Gäubahn für DB FV verkehrenden ex. Westbahn Kiss, in der 1. Klasse eine 2+1 Bestuhlung und nicht 2+2.

Und so geht’s wieder rechtsrheinisch (Baustelle zw. Remagen und Bonn) zurück nach Koblenz.

Und DB „Und“ hat es in Koblenz Hbf dann komplett vergeigt.
Gleis 1-3 ist wegen Bauarbeiten erkennbar nicht anfahrbar. Der Profi weiß wofür Sh2 Scheiben da sind. Trotzdem werden fleißig Züge auf den Gleisen angezeigt, deren Gleisänderung kommt aber stets erst wenn der Zug schon fast am anderen Bahnsteig steht.
So auch bei „meinem“ RB26 der aus Mainz kommend gar nicht Gl 3 erreichen kann.
Anzeige? Nach über 10min Verspätung einfach gelöscht (ohne Hinweis dass er Verspätung hatte) und durch den folgenden ICE ersetzt, der natürlich auch nicht nach 3 fahren wird.
Anzeige erfolgte erstcals er an Gl 4 am Bahnsteiganfang ankam.
Ich war natürlich schon auf Gl4. Man kann ja mitdenken…
Gut, da könnten auch die Fdl ein wenig in der Pflicht sein. Aber die sind schon damit gestraft das ganze Gedöns durch die Hälfte der Gleisen bugsieren zu müssen.
Ich frage mich ob es hier nichtmal im Vorfeld eine angepasste Fahrordnung für den Bf erstellt wurde und wenn nein, warum.

Nach dem Abkreuzen diverser Güterzüge und der RB26 nach Mainz kam auch irgedwann mit +19 mal die RB26 nach Remagen an den Bahnsteig und mit +25 ging es auch endlich weiter.


In KO-Stadtmitte der gleiche Spass. So standen die Kunden schön auf Gl 1 als die RB26 auf Gl 3 einfuhr.

In der Zeit hätte ich natprlich auch locker zur Haltestelle und zum Hotel laufen können 😉

Nach dem Zimmerbezug noch eine Runde zum REWE im Löhr Center der durch eine gute Auswahl an Bier von Vulkan und Stromberg Bräu punktet.

Danach runter in die Altstadt zum Treffpunkt um im Koblenzer Brauhaus, auch wenn es dort nur Bitburger Derivate gibt, aber das Essen war üppig und gut.

Hier der Fahrplan von heute

VIA RB82 (25164)
Nach Frankfurt(Main)Hbf
Ab 08:50 Reinheim(Odenw), Gleis 1
An 09:32 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 12

ICE 1020
Nach Münster(Westf)Hbf
Ab 09:42 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 6
An 12:19 Köln Messe/Deutz Gl.11-12, Gleis 11

Fussweg nach Köln Hbf und mit S6 zurück nach Köln-Deutz

IC 5106
Nach Koblenz Hbf
Ab 14:09 Köln Messe/Deutz Gl.11-12, Gleis 11
An 15:16 Koblenz Hbf, Gleis 8

RB 26 (25430)
Nach Remagen
Ab 15:30 Koblenz Hbf, Gleis 3 (real +15 und ohne Vorwarnzeit Gl 4)
An 15:31 Koblenz Stadtmitte, Gleis 1 (real Gl. 3 und +25)

Morgen dann nach Brohl und mit der Schmalspurbahn ins untere Brohltal.

Kurzfristig habe ich noch eine Übernachtung auf Montag eingeplant. Macht alles weniger stressig.

Im großen Bogen nach Hause

Nach dem schönen gestrigen Tag im Betriebsfeld in Gotha war heute die Heimreise dran.

Ich bin immernoch der Meinung dass man die BLT Schindler Trams gekauft hat weil sie etwas Tatra im Stil haben 😉

In Plakat am Hbf kündigt an dass man das Empfangsgebäude rekonstruieren will. Mal sehen ob es was wird, es wäre zu hoffen.

Das Gebäude ist wahrlich keine Visitenkarte für die Stadt.

Mit dem 612 des RE2 aus Göttingen geht’s dann flott über Erfurt und Weimar nach Jena-Göschwitz.

Der hintere Triebwagen bleibt dann dort und kehrt nach gut einer Stunde nach Erfurt zurück, während der vordere über Gera bis Glauchau weiterfährt.

Etwas über eine halbe Stunde habe ich hier nun Übergang auf den IC2160 der als IC2 Garnitur, der Twindexx Familie von Bombardier jetzt Alstom, von Leipzig bis Karlsruhe verkehrt. Die Linie wird ca. zweistündlich bedient.

Hinter dem einst berühmt berüchtigten Grenzbahnhof Probstzella beginnt der Anstieg in die Frankenwaldrampe.

Der leichte Regen macht dabei der Lok mit schlüpfrigen Schienen etwas zu schaffen. Aber hinter Steinbach am Wald ist die Steigung überwunden und es rollt sich pünktlich und mit entspannten Fahrtzeiten Richtung Kronach hinab.

Das Tal wird nun immer weiter und schon bald ist Bamberg erreicht, wo ich vorgestern beim Umstieg den IC2 sah und die Idee zu dieser Fahrt aufkam.

In der 1. Klasse ist der IC2 recht verträglich ubd gleiches gilt für den Kaffee vom „SnackPoint“.

In Nürnberg wurd die Fahrtrichtung gewechselt und weiter geht’s nach Ansbach.

Auf der Anfahrt sieht man am andren Hang eine Doppeltraktion ex. GoAhead (UK Heuschrecke) jetzt ÖBB Tochter Arverio Desiro HC Richtung Augsburg „flüchen“.

Auch wenn die ÖBB Tochter die Verkehre von GoAhead übetnommen hat sind die Fahrzeuge noch mit dem Register GABY bzw. GABW für die GoAhead Töchter der Netze in Bayern bzw. BA-WÜ angeschrieben.

In Ansbach sind diverse ältere Schlafwagen geparkt.

Das neue Stellwerk von Bombardier wartet in Ansbach auch nach Jahren noch auf die Inbetriebnahme.

Auch unterwegs in Crailsheim und Aalen scheint es als ob dort der gesamte Ersatzverkehrfuhrpark von TRI, GVF und WFL parken würde.

Und dann wird mit 5min Verspätung Stuttgart erreicht was dann mit gut +7 wieder verlassen wird.

Das lässt den 9min. Übergang in Karlsruhe kritisch werden.

War der Fahrplan bis Nürnberg recht entspannt, es erinnerte vom entspannten Fahren und den Geschwindigkeiten eher an SBB Strecken in den Alpen bzw aus der vor Bahn2000 Zeit.

Karlsruhe wird mit +10 erreicht und der Anschluss ist weg. Damit auch die Option von Mannheim nach Eberbach und durch den Odenwald nach Hause zu fahren. Aber das wäre dann eh im dunkeln gewesen.

Der ICE70 aus Chur brachte aus Zürich gut 15min Verspätung mit und ist damit um 17:07 gut erreichbar.

In Manngeim wäre damit sogar noch der RE10a nach Eberbach erreichbar gewesen, aber wie schon gesagt. Es wird eh dunkel.

Und so wurde, von einer härteren Bremsweg vor Goddelau abgesehen, über die Riedbahn nach Frankfurt gedübelt… mit maximal 160…

Ab und zu ist das ICE Portal so gnadenlos ehrlich.
Hat schon recht, hier gibt’s nix interessantes zu entdecken.

Die Verspätung verkürzt den Umstieg im sehr belebten Frankfurter Hauptbahnhof und mit +2 wurd nach etwas über 9,5h Reisezeit die Heimat wieder erreicht.

Das wäre dann der Fahrplan von heute:

RE 1 (3657)
Nach Glauchau(Sachsen)
Ab 09:28 Gotha, Gleis 1
An 10:26 Jena-Göschwitz, Gleis 4

IC 2160
Nach Karlsruhe Hbf
Ab 11:02 Jena-Göschwitz, Gleis 1
An 16:52 +10 Karlsruhe Hbf, Gleis 9

ICE 104 um 17:01 wartet nicht. Daher keine Fahrt via Mannheim und RE19a nach Eberbach.

Wegen Verspätung nich erreichbare Ersatzfahrtmöglichkeit:


ICE 70
Nach Hamburg Hbf
Ab 16:51 +15 Karlsruhe Hbf, Gleis 3
An 17:52 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 8

VIA RB82 (25181)
Nach Eberbach
Ab 18:26 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 12
An 19:05 Reinheim(Odenw), Gleis 1

Nach Gotha auf Umwegen

Die bestgeplante Baustelle [vermutete selbsteinschätzung des Projekt] hat Spuren im Arbeitszeitkonto hinterlassen.

Zeit ein wenig davon wieder abzubauen.

Dazu bot sich die Anreise nach Gotha zum Tag der offen Tür in der FS Gotha an.

Auf das D-Ticket ging es auf Umwegen los.

Zunächst nach Frankfurt Hbf mit Zwischenstop in der Kantine bevor es mit dem Bummel-RE54 über Frankfurt Ost, Lohr und Würzburg nach Bamberg ging.

In Bamberg wurde in den RE29 nach Erfurt umgrstiegen.

Dieser fährt über den südliche Abschnitt der VDE8, fädelt vor Coburg wiede auf und danach wieder auf die Schnellfahrstrecke.

Der alle im vier Stunden Takt verkehrende RE29 ist aus einem sechsteiligen Desiro HC gebildet und dübelt recht ruhig aber flott im ERCS L2 Führungsmodus über oder besser unter dem Thüringer Wald hindurch.

Gerademal 40min sind damit Coburg und Erfurt.

In 2023 brauchte ich mit dem Rad, inkl. Fotostops, dafür 1,5 Tage.

Aber so richtig überzeugt der Desiro HC nicht. Der Sitzteiler nimmt keinerlei Rücksicht auf die Fenster und es gibt mehrere Wandplätze mit Fensterschlitz bei denen der Fensterholm den ohnehin schmalen Sitz noch weiter verschmälert. Diese Plätze erinnern etwas an die original Reichsbahn Dostos.

Der Hammer ist aber der Einzelsitz komplett ohne Fenster neben der Treppe der dann auch bei jedem Fahrgastwechsel geradezu im Weg ist.

Egal, die Fahrt war ruhig und fast pünktlich wird Erfurt erreicht.

Mit der Tram geht’s erstmal zum Dom.

Zu Fuss geht’s dann, nachdem ich bei der „Vom Fass“ Filiale ein uriges Geschenk fand, zu Fuss durch die schöne Altstadt von Erfurt.

Ein Spaziergang über die Krämerbrücke war auch dabei.

Und an Gera entlang geht es zur Schlösserbrücke.  Dem Reiher ist das Wasser wohl zu kalt, er lässt sich lieber begaffen 😉

Von der vom Reiher und Enten belagerten Wehr an der Schlösserbrücke ging’s zurück zum Hauptbahnhof und mit dem passend eintreffenden aber da einteilig wohlgefüllten Abellio Flirt nach Gotha.

Auf der Linie 2 in Gotha macht sich gerade ein in Traditionsfahrben lackierer Tatra auf den Weg zum Ostbahnhof.

Ich folge mit der Linie 1 bis zur Huttenstrasse und laufe rüber zur Strasse Nelkenberg mit seiner kleinen Steilstrecke.

Mit dem Wagen 316, ein Zweirichtungs Tatra de aber nur auf einer Seite Türen hat, fahre ich dann zurück zur Bahnhofstraße.

An der „Monopoly Kreuzung“ lauere ich noch ein wenig auf die an der Haltestelle Bahnhofstraße haltenden Fahrzeuge.

Somit wären Tatra, Düwag und Schindler auch abgehakt für die Fotoliste.

Nach dem Zimmerbezug und Materialaufnahme im REWE gings mit der Tram (D-Ticket macht lauffaul) zur Huttenstrasse und dem dortigen Asiaten. Da war ich schon länger nicht mehr.

So, Tagesbericht fertig. Ab ins Bett.

Zum Abschluss noch die wichtigsten Teile der Anfahrt:

VIA RB82 (25162)
Nach Frankfurt(Main)Hbf
Ab 07:49 Reinheim(Odenw), Gleis 1
An 08:36 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 10

RE 54 (4609)
Nach Bamberg
Ab 09:30 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 10
An 12:32 Bamberg, Gleis 1

RE 29 (4912)
Nach Erfurt Hbf
Ab 12:55 Bamberg, Gleis 4
An 14:03 Erfurt Hbf, Gleis 3

RB 20 (74546)
Nach Eisenach Hbf
Ab 15:24 Erfurt Hbf, Gleis 10
An 15:48 Gotha, Gleis 2

Heimfahrt mit Umplanung

Das Wetter hat über nacht auf das Klischeewetter des Nord-Pas-de-Calais, wie auch im Film „Willkommen bei den Scht’is“ umgestellt. Nur noch ohne Regen, aber kühl ist es geworden. Oder besser gesagt gefühlt kühl.

Über die Paserelle geht’s zum Zug nach Tournai der kurz darauf auch eintrifft und aus einer doppelten Einheit einer AM 96 „Gumminase“ der SNCB in der Zweisystem Version (25kV/50Hz und 3kV=) besteht.

Pünktlich geht es dann Richtung französisch-belgische Grenze los aber durch eine Bahnübergangsstörung setzt der Zug ein paar Minuten zu.

Die Busse sind gelb-rot. Willkommen im TEC Land, Willkommen in Belgien.

Leider wartete der Anschluss die von vier auf zwei Minuten geschrumpfte Umsteigezeit mit Bahnsteigwechsel nicht ab.

Dann halt kein Abstecher nach Quievrain und Charleroi sondern den stark verschmierten aber innen tip top sauberen IC genommen, der wenige Minuten später Richtung Brüssel Süd abfuhr.

Die Sonne schafft es nicht durch die Wolken ubd es geht flott durch die eher flache Landschaft nach Brüssel.

Hmm, Rolltreppe aufwärts zum Bahnsteig nach Gl 7 und abwärts vom Gleis 8 in die Unterführung? Wie komm ich nun nach Gleis 8? 😀

Im Doppelstock IC, der noch mit einstöckigen Wagen die denen der Gumminasen in der Innenausstattung ähnlich sind geht’s über Liege-Guillemins weiter.

Das einzige was in dem sehr ruhig laufenden Wagen nervt sind die beiden Rentnergruppen in denen man offenbar die Telefonnutzung via Freisprechen als Standardversion wähnt.

In Brüssel wird derweil heftig in den Strassen gewühlt und rasch wird Liege-Guillemins erreicht.

Das Dach der Bahnsteighalle ist weiterhin recht bunt gestaltet und auf dem Vorplatz liegen bereits die Gleise der neuen Team und die Haltestelle entsteht. Aber die Fahrleitung fehlt noch, oder wird hier ggf. mit Akku gefahren?

Der Zug fährt weiter durchs platte Land an der Maas Richtung Niederlande, biegt aber kurz vor der Grenze im Schleichmodus nach Welkenraedt ab.

Was Welkenraedt benötigt? Längere Bahnsteigdächer, denn es fängt gerade stärker an zu regnen, ubd insbesondere Zugzielanzeiger. Da in Welkenraedt viel umgestiegen wird wären diese dringend nötig.

Besonders wenn am Gleis 4 erst der Zug aus Aachen und dann 5min später der nach Aachen ankommt. Nicht wenige der Unsteiger stehen daher zunächst im falschen Zug.

Diesmal passierte aber nicht der Fehler von gestern.

In Aachen regnet es dann richtig heftig. Doof für Nutzer der 2. Klasse die komplett ausserhalb der Halle zum stehen kommt da die Zugspitze, warum auch immer, mittig in der Halle steht.

Und durch den Regen gehts nach Köln, der Regen lässt hier langsam nach.

Der ICE aus Brüssel bekommt nach dem Regelhalt in Siegburg noch zwei Zusatzhalte in Montabaur und Limburg Süd.

Wie schrueb ich gestern, der RE300, wobei er die 300km/h nicht ganz aber fast schafft.

Dann flott runter zum Flughafen und dass Wetter wird zunehmend besser.

In Frankfurt übt man sich dann in Kundenverarsche.

Erst gaukelt die Fahrplanauskunft und das Infosystem im Zug vor dass die Zusatzhalte, inkl. Überholung in Montabaur, ohne Zusatzminuten möglich sind, was aber im Flughafen schon mal mit +5 lügen gestraft wurde und dann kam der Geniestreich.

Am letzen Signal vor dem Bahnsteig lässt man den Zug erstmal stehen und fährt einen anderen ICE ins Zielgleis vor. Daher schleicht der Zug dann an den Bahnsteig und kuppelt erstmal auf diesen auf um später gemeinsam bis Köln und dann getrennt nach Amsterdam bzw. Brüssel zu fahren. Gerade das Kuppeln dauert gefühlt ewige Minuten und die Kunden „freuen“ sich über +12 und dass sie ausserhalb der Halle ankommen.

Andererseits waren gefühlt 2/3 der auf den Displays im Zug angekündigten Anschlusszüge im Fernverkehr „rot“ und zwischen 5 bis 30min verspätet. Trotzdem müssen nun nicht wenige rennen.

Planmäßig hätte ich 45min Umsteigezeit gehabt aber auch so reichte es für einen Abstecher zur Kantine am Gleis 24 auf eine „Flülingslolle“.

Mit der RB82 gehts dann pünktlich nach Hause.

Eine interessante Woche ist rum. Morgen gehts nochmal per Rad nach Rastatt um im Nordelsass due Umleiterverkehre anzusehen.

Ergo, Koffer auspacken und die Satteltaschen packen.

Hier noch der real gefahrene Fahrplan von heute:

TER19915 / IC 19915
Ab 09:08 Lille Flandres
An 09:36 Tournai (+2), Gleis 4

Anschluss 9:40 Gl. 2 nach. Saint Gishlan wartet nicht.

Tourteil via Quievrain entfällt daher.
Neu via Brüssel geplant.

IC 1909
Ab 09:45 Tournai, Gleis 3
An 10:48 Bruxelles Midi, Gleis 15

IC 509
Ab 10:55 Bruxelles Midi, Gleis 8
An 12:55 Welkenraedt, Gleis 5

R 5012 / RE 29 (5012)
Ab 13:08 Welkenraedt, Gleis 4
An 13:22 Aachen Hbf, Gleis 6

ICE 315
Nach Frankfurt(Main)Hbf
Ab 13:39 Aachen Hbf, Gleis 9
An 15:40 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 19

Wegen Zusatzhalten in Montabaur und Limburg Süd sowie Disposition in Ffm Hbf dortige Ankunft erst +12

VIA RB82 (25177)
Nach Eberbach
Ab 16:25 Frankfurt(Main)Hbf, Gleis 12
An 17:05 Reinheim(Odenw), Gleis 1

Nach Hause von der Osterradtour

Und zur Heimfahrt wird promt das Wetter besser. Zumindest heute 😉

Nach den gewohnt guten Frühstück rollt es sich entspannt vom Berg herunter in Richtung Weser.

Über Grossenwieden geht es am Weserradweg in Richtung Hameln. Der Wind kommt aus Süswest und so unterstützt er zumeist auf der „Heimfahrt“.

Auch das Wetter spielt heute mit.

Ein interessanten „Trinkplatz“ findet such in gut 6m Höhe bei Grossenwieden. In anbetracht des Weihnachtshochwasser der Weser in 2023 bekommt das Infoschild zu Hochwasser und unterschiedlichen Flusstypen einen interessanten Hintergrund.

Und weiter enspannt an der Weser entlang.

Vorgestern ksm ich über die Brücke zurück aus dem Exertal. Heute wird sie unterquert. Die Weser führt derweil immernoch recht gut wasser.

Entlang des Weserradweg noch ein wenig Kunst und auch blauer Himmel kommt durch.

Uiii, echt? Hier gibt es auch Busverkehr? Nagut, ich bin ja auch fast in Hameln.

Auf der Brücke zur Insel in der Weser thront in Anbetracht des Märchen zum Rattenfänger eine goldenen Ratte, auch wenn sie eher an einen Disney Nager erinnert.

Der Radweg zim Bahnhof führt durch die Altstadt welche nur von 20 bis 10 Uhr per Rad durchfahren werden darf. Deutet das auf sehr früh hochgeklappte Bürgersteige hin? 🤔

Das Glockenspiel am Rathaus ist gerade am spielen und unter der musikalischen Begleitung geht es durch die Rattenfängerstadt.

Hameln ist ein hübsches Städtchen.
Warum nur hält die Alternative für Dummbeutel hier nicht einfach mal ihren Bundesparteitag ab. Würde zur Stadtgeschichte passen und ggf. das Problem mit dieser „Partei“ lösen. 🙈🤪😂😉

Die Ausschildeung der Radwege ist wue schon gewohnt teils lückenhaft und auch oft ohne eigene Radtrasse. Aber es wird trotzdem der Keilbahnhof von Hameln sicher erreicht.

Der Zug aus Paderborn wird hier verstärkt und so muss ich nicht lange auf dem Bahnsteig zum Zug der S5 nach Hannover warten.

Die Flirt Züge der von Transdev betriebenen Hannover S-Bahn präsentieren sich auch hier oftmals versprüht bzw. aussen nur rudimentär und bis zur Fensteroberkante gereinigt. Aber dies scheint nicht nur ein Transdev Problem zu sein. Auch bei Erixx und „DB FehlStart“ finden sich teils großflächige Schmierereien. Hannover, die Bronx des Nordens? 🤔

Pünktlich wird Hannover Hbf erreicht.

Kurz nach dem Halt in Hannover-Linden/Fischerhof fällt neben der Strecke eine Brücke auf und in der Tat war diese bis 1909 eine Bahnstrecke und seiner verkehren die Züge über die „Güterbahn“ und die Helene-Weber-Brücke über die Ilme Dient nurnoch einem Rad- und Fussweg.

Als ich das letzte mal in Hannover Hbf umstieg fuhren noch Stadtbahnen über den Bahnhofsvorplatz. Heute sind es nurnoch Busse. Die Stadtbahn ist komplett im Untergrund verschwunden und dirthin habe ich mit Rad keine Lust.

Oha, es gibt auch saubere S-Bahnen in Hannover. Vermutlich Neufahrzeuge 🙈🤪

Noch ein wenig den Bahnbetrieb beobachtet und mit +5 kommt im 14 Uhr der ICE771 Richtung Frankfurt.

Der Weg vom Wagen 1 bis zum Bordrestaurant im Wagen 10 und zurück brachte gut 3/4 der Fahrtzeit nach Göttingen.

Danke Bittburger Brauerei für das Plakat im Bordrestaurant. Das mit dem Hopfen bei Bitburg erinnert mich daran wie ich dort 2016 bei meiner ersten mehrtages Radtour vom Rad gefallen bin.

Das Radabteil ist schwach belegt und ich ergattere den Einzelsitz hinter der Tür.

Es geht über die Altstrecke via Witzenhausen Nord und Hannoversch Münden nach Kassel Wilhelmshöhe ubd weiter via Marburg nach Giessen.

Gut dass ich nicht nach Stuttgart will.
Die ICE4 Karre hat wohl ein gebrechen weshalb erst der Halt am Flughafen gestrichen wurde und dann einige Zeit später wied wegen Oberleitungsschaden bei Stuttgart die Weiterfahrt ab Mannheim gestrichen.
Wie war das nochmal mit der Glücksspiellizenz für DB Fernverkehr und dass man daher bald nurnoch ab 18 Jahren Fahrscheine kaufen darf? 😂
Bei jedem Halt hier hinter Giessen denke ich schon „Lass es nur Zugfolge sein, lass ihn nicht schon vor Frankfurt sterben“ 🙏

Ab Friedberg geht es, wie auch schon auf der Hinfahrt, via Hanau nach Frankfurt.

Das „E“ in ICE besteht bei über 4h Fahrtzeit von Hannover nach Frankfurt über die Altbaustrecke und Main-Weser-Bahn definitiv nicht für Express sonder eher für „Ewiglahm“.

Ab Hanau Nord stockert es erheblich und via Abzw. Rauschwald geht’s via Hanau Hbf Südseite und Offenbach nach Frankfurt was mit +5 erreicht wird.

Ankunft Frankfurt Hbf bei bestem Wetter und dann rüber nach Gl. 11 wo grade ein einzelner Lint für die RB82 nach Erbach um 19:25 einfährt.

So leer wie hier blieb das Radabteil aber nicht. Insgesamt war die RB82, welche bis Neu Isenburg hinter der 10min zuvor abgefahrenen RB nach Dieburg hergeschlichen ist, bis Ober Ramstadt sehr gut besetzt und die belegung der Radstellplätze verlangten nach klaren Ansagen des Zugbegleitpersonals.

Mit +10 wurde 20:15 Reinheim erreicht und somit das Ende der Osterradtour.

Ein Blick auf das Fahrraddusplay zeigt dass ich heute die 40.000 km seit 05/2016, der Übernahne des ersten eBike, geknickt hatte und nurnoch 75km für die 9000km seit 05/2023, der Übernahme des neuen eBike, fehlen. Das schrint im April auch machbar.

Hiet noch der Link zu Komoot für die „nur“ gut 27km am heutigen Tag entlan der Weser.

Mal sehen was mir hier oben noch an Touren einfällt. Die Weser flussaufwärts Stadtoldendorf ist bestimmt noch interessant.

Nebenbei habe ich noch die Herbsttour im Anschluss der Innotrans Ende September eingetaktet. Wenn alles klappt wird es eine 6 Länder Tour, inkl. Gothaer Genusstramfahrt, bis nach Hause.

By the Way, heute brauchte es knapp über 4h von Hannover nach Frankfurt. Im September braucht es via Schnellfahrstrecke nur 4 3/4h von Darmstadt bis Berlin 😨

Aber davor stehen nich die Frühjahrstour durch Franken und die lange Sommertour.

Achja, um dem Gaumen die feine Küche der letzten Tage abzugewöhnen gab es heute nur Dosengulasch und Discounter Veltliner 🤪

Strom, Dampf und Diesel

Nach einer guten Nachtruhe sollte es heute wieder heim gehen und Petrus meinte es sehr gut.

Ich hatte diverse Heimfahrpläne, so z. B. via VDE8 oder Zella-Mehlis und Hammelburg nach Hause, aber letztendlich nahm ich doch den ehemaligen Basler BLT Triebwagen hinauf nach Bad Tabarz. Mitlerweile sind drei der sehr gepflegten Gebrauchtfahrzeuge bei der Thüringerwald- und Gothaer Strassenbahn im Einsatz, ein vierter Wagen steht im Depot im Aussenbereich als Arbeits- und Materialreserve.

Etwas „Swissness“ verblieb auch in den Wagen, so unter anderem die kleinen Behälter für nichtmehr benötigte Fahrkarten ähm Billette.

In der Wendeschleife in Bad Tabarz wartet bereits ein weiterer Schweizer der sich nach der Einfahrt „meiner“ Fahrt auf die Talfahrt machte.

Ich warte daher die nächste „Bergfahrt“, ein Tatra mit Werbung für die Stadtwerke Gotha, und die Rückfahrt „meines“ Schweizer ab.

Danach ist etwas Bewegung angesagt und ich laufe zur Marienglashöhle.

Heute laufen je zwei Tatra hinter zwei bzw. drei Schweizern. Etwas ungünstig für Leute die auf den Niederflurteil angewiesen sind. Da kann schnell mal eineinhab Stunden vergehen.

Am Hbf ist dann Rushhour. Kommen doch kurz nach der Linie 4 nich eine 2 vom Ostbahnhof und eine 1 vom Krankenhaus herein. Da flüchtet meine Rückfahrt mit dem roten Tatra (die übrigens seit Bad Tabarz schon sehr gut besetzt war) lieber wieder hinauf in den Thüringer Wald.

Die Bahnhofshalle in Gotha ist zwar recht sauber, aber mittlerweile ohne jedweden Service. Die Bäckerei hat ebenso wie der schon etwas besondere Imbis dauerhaft geschlossen und das Reisezentrum ist schon lange in die ÖV Station am Vorplatz ungezogen.

Über Kassel zu fahren ist keine Option, die 612 verkehren wegen Bauarbeiten nur bis/ab Mühlhausen. Der Rest wöre bis zu 2h Busfahrt… nee danke.

Mit dem Abellio Flirt der RB20 geht’s nach Eisenach und mit der RB6 von Cantus und einem hut besetzten älteren Flirt nach Bebra.

Der Bahnhof Bebra präsentiert sich sehr gut renoviert, inkl. Warteraum und einer Dauerausstellung zur Geschichte des Bahnhof die ich mir mal mit Zeit ansehen sollte.

Überraschung dann bei der Einfahrt in Fulda.

Auf Gleis 1 steht eine Dampflok der Baureihe 58 der Ulmer Eisenbahnfreunde mit einem Sonderzug auf der Vogelsbergbahn Richtung Gießen.

Das ehemalige Stellwerk wird dabei gut eingenebelt, ungefähr genau so vernebelt wie der Lokführerrucksack-Kasper der sich zielgenau den am Bahbsteigende wartenden Fotografen ins Bild stellte.

Aber naja, man konnte ihn dann doch ausblenden.

Der RE50 ist leicht verspätet und zuvor läuft noch Joachim über den Weg der dem Dampfzug zuvor bei Bad Salzschlirf auflauerte 😉

Wegen Bauarbeiten ging es ab Hanau via der nordmainischen Strecke nach Frankfurt Hbf, was noch ein paar nette Fotos von der Skyline, aber auch Blider mit dem Sonnenuntergang im Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs.

Die RB82 bat sich derweil vor dem Zustieg zur Abfahrt um 18:26 noch etwas Geduld aus.

Eigentlich wollte ich ab Hanau via Wie-Heu fahren, aber die RB82 nach Frankfurt ist ab Wie-Heu wegen Personalausfall entfallen.

Egal, die Sonnenuntergangsfotos haben für die knapp 1h Wartezeit entschädigt ubd effektiv waren es zum Schluss nur gut 15min Verspätung nach 7h Fahrt (12:07 ab Marienglashöhle).

Und alleine mit der heutigen Tour hat sich das D-Ticket rentiert. Die TWSB, Abellio, Cantus und Vias sind ja in der Freifahrt nicht drin und die Fahrten zusammen wären auf 54,21€ gekomnen. Fulda – Ffm wäre noch der Steueranteil der Freifahrt dazu zu rechnen.

Für die Anreise am Freitag wären Vias nach Frankfurt sowie Cantus und Abellio von Fulda nach Gotha für 45,95€ fällig gewesen.

Von Weilburg bei Aprilwetter nach Hause

Auf 117km Strecke ging es heute via des leidlich ausgeschilderten Weiltalradweg nach Grävenwiesbach und teils entlang der Taunusbahn nach Friedrichsdorf.

Die Sonne kämpft sich über den Bahnhofsgleisen durch den Morgendunst und bei Rührei und Platzdeckchen mit Schweizer Kantonswappen geht dann definitiv die Sonne auf. Wenn s Kaffee hat ohnehin.

Der Wetterbericht meldet für den Abend Regen und so wird rechtzeitig gestartet um vor dem Regen mit den über 100km Strecke zu Hause zu sein. So der Wunschgedanke.

Derweil verschwindet ein Talent im Tunnel Richtung Limburg und ich werfe einen schnellen Blick in die Röhre des einzigen Schifffahrtstunnel Deutschlands.

Dann geht es erst mal stramm bergauf in die Altstadt von Weilburg und zum Schloss.

Vom Schlosspark aus hat es auch noch einen Blick auf das Lahntal inkl Zug nach Limburg bevor es wieder hinter ins Tal geht.

Am anderen Ende des Schifffahrtstunnels ist man gerade dabei ein kleines Boot durch die Schleusentreppe, deren obere der beiden direkt aneinander stoßenden Stufen bereits im Tunnel liegt, zu bugsieren. Das Tunnelportal der Lahntalbahn überragt das des Schifffahrtstunnels um einiges.

Anschließend geht es die Lahn ein wenig abwärts bis zum Abzweig der ehemaligen Weiltalbahn welche noch an den Widerlagern der abgebauten Bücke über die Hauptstraße erkennbar ist. Unmittelbar nach der Bücke ging die Strecke in den Gensbergtunnel über, danach wird ins Weiltal eingebogen.

Nach kurzer Strecke neben der Bundesstraße biegt der Radweg auf die alte Bahntrasse ein. Wie bereits im Lahntal ging hier die Strecke aus dem Tunnel direkt in eine Brücke über. Die am Portal im Weiltal befindliche Brücke existiert heute noch, ist aber Privateigentum.

Im ehemaligen Bahnhofsareal von Freienfels findet sich ein alter Schnellzugwagen der laut Beschilderung auch als Standesamt dient. Die Öffnungszeiten des rund um den Wagen und den diversen Eisenbahnobjekten befindlichen Biergarten „Cafe Unfug“ sind jedoch äusserst sparsam gehalten.

Weiter geht es dem Tal hinauf und es fällt dann eine Steinmauer auf. Hier wurde lange Jahre zwischen Essershausen und Ernsthausen Eisenerz abgebaut und auf die Bahn verladen.

Beim Steinbruch vor Weilmünster sind noch ein paar schienen liegen geblieben. Sonst erinnert bis auf wenige Hektometersteine kaum noch was an die ehemalige Bahninfrastruktur.

Der Bahnhof von Weilmünster liegt am nördlichen Ortsrand, hier verzweigte sich die Strecke im Ortsbereich zur Stichbahn nach Laubeseschbach. Bis zur Verzweigung ist die Trasse noch an Baulücken erkennbar, unmittelbar danach folgte eine Brücke und der Weilmünsterer Tunnel des Streckenasts nach Grävenwiesbach. Dessen nördliches Tunnelportal ist nicht mehr erkennbar, die Brücke und Damm abgebaut und überbaut. Das Südportal und die Trasse ist aber noch erkennbar.

Hinter Weilmünster verlässt der Radweg die Bahntrasse nach Grävenwiesbach endgültig, die Bahntrasse ist aber noch gut im Wald erkennbar obwohl die Strecke seit Anfang der 1970er Jahre abgebaut ist.

Im übrigen ist der Weiltalradweg insbesondere im Abschnitt Weilburg – Weilmünster sehr eigenartig ausgeschildert. Es finden sich keine bis kaum übliche Radweggbeschilderungen sondern meist nur eigene Symbolschilder.

Nochmal eine kleine steige und dann ist mit Grävenwiesbach der höchste Punkt der Tour erreicht. Für die Einkehr im Restaurant am Bahnhof welches ein Flügelsignal im Gartens stehen hat bleibt leider keine Zeit. aber es roch gut. Merker in der „Muss ich mal hin“ Liste setzen.

Bei meinem letzten Besuch im Oktober 2023 tat noch ein von Usingen aus gesteuertes abgespecktes SIMIS-C Stellwerk seinen Dienst. Im dEzemer ging dann, zusammen mit der Umstellung des Fahrbetriebs von der HLB auf DB (Fehl)Start ein ESTW von Scheidt und Bachmann in Betrieb. Das ESTW scheint ganz gut zu laufen, der Bahnbetrieb glänzt mit Schienenersatzverkehr wegen fehlenden einsetzbaren Fahrzeugen (Lint mit Wasserstoffantrieb stellt der RMV via seiner Fa. Famah) oder Triebfahrzeugführern.

Trotzdem konnten bei Grävenwiesbach und Hundstadt Lint abgefangen werden. Andre mögliche Fahrten fuhren als Bus auf der Straße

Noch sieht das Wetter ganz gut aus, aber es ist recht windig. Was aber dank des nun zumeist bestehenden Gefälle nicht so sehr ins Gewicht schlägt.

Aber Züge hat es halt leider keine…

Flott geht es daher über Usingen weiter nach Saalburg… weiterhin ohne Zug.

Aber im Wald zwischen Saalburg und Köppern „Wässert“ dann einer der H20 Lint ins Bild.

Weiter durch Friedrichsdorf dessen Bahnsteigneubau immernoch nicht fertig ist geht es aufs freie Feld und die Skyline von Frankfurt grüßt herüber. Diese böte sich als schöner Hintergrund für die hier auch laufenden Bahnstrecke an. Also ab in den Feldweg und eine Fotoposition gesucht.

Und dann lachte sich Petrus krank. Denn innerhalb er kurzen Wartezeit bis zur nächsten S-Bahn war die Skyline im Regen verschwunden und ich war pitschnass.

Kurz überlegte ich nach Bad Homburg zu fahren und per S-Bahn die weitere Heimreise anzutreten, aber der heftige regen war nur von kurzer Dauer und kurz vor Nieder Eschbach war das Wetter wieder erträglich, nicht gut aber erträglich. Und so wurden noch ein paar „U-Bahnen“ [tm] fotografiert.

Die S6 Ausbaubaustelle rund um den Bahnhof Frankfurter Berg besteht immernoch und nachdem Preungesheim durchquert wurde begannen auche ndlich weider vernünftige Radwege / Radstreifen und ein paar U-Bahnen bzw Strassenbahnen drängten sich auch mal ins Bild.

Der Frankfurter Ostbahnhof mit seinem doch sehr speziell aussehenden Umfeld aus fast einstürzenden Gebäuden, Baugruben und Neubauten wurde unterquert und nachdem es auf der ersten Brücke noch gut aussah fing es beim Überqueren der Mainbrücke wieder an zu schütten was vom Himmel kam was sich auch bis kurz vor Neu Isenburg hielt.

Aber egal, nass war ich ja eh schon und die Heimat nicht mehr fern und durch Götzenhain und ohne Radweg auf der Landstraße nach Messel wurde bald Gundernhausen erreicht.

Und siehe da, vor Georgenhausen lockerte es immer weiter auf und zwischen Spachbrücken und Reinheim grüßte sogar ein sehr intensiver Regenbogen über der Veste Otzberg.

Und so wurde noch im Hellen die Heimat erreicht, nass aber glücklich.

Die heutige Tour wie gewohnt auch hier auf Komoot mit noch viel mehr Bildern.

Abschließend waren es knapp über 400km bei 4 von 5 Tagen mit gutem bis sehr guten Wetter. Hier die komplette Collage zum nachschauen.